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Blitz-Vorschau zum kommenden Votec Gravel Fondo 2019 im Pfälzer Wald und Nachschau auf das vergangene Jahr

Hui – jetzt wird es aber allerhöchste Eisenbahn, dass ich etwas zum Votec Gravel Fondo des vergangenen Herbstes schreibe. Weil: in nicht ganz zwei Wochen steht schon wieder der Nächste an. Am Wochenende des 31.8. und 1.9. wird er nämlich schon zum vierten Male statt finden. Nach dreimal Schwarzwald (jeweils an unterschiedlichen Orten) nun erstmals ein klein wenig weiter nördlich – im Pfälzer Wald!

Hier geht es zur Veranstaltungs-Webseite (nur zur Info, die Anmeldefrist ist natürlich schon längst verstrichen und das Event ausgebucht): Votec Gravel Fondo

Das bewährte und damals vor 4 Jahren für Deutschland neue Konzept einer Gravel-Veranstaltung über das ganze Wochenende mit jeweils einer Ausfahrt am Samstag und Sonntag, einem lockeren gemeinschaftlichen Grillabend am Samstag und einem kompetitiven Element im Enduro-Style, dass trotzdem ein genussvolles Miteinander erlaubt, wird beibehalten.

Was bedeutet das? Enduro-Rennen bestehen typischerweise aus gezeiteten Sektionen oder Etappen und ungezeiteten, Transfer-Sektionen bzw. Überführungs-Etappen. Meines Wissens nach war dieses Konzept für die sowieso damals noch junge, aber schon stürmisch wachsende Gravel-Szene sowieso erst ein Jahr zuvor im Rahmen des US-amerikanischen Grinduro eingeführt worden. Wenn ich jetzt schreibe „jung und wachsend“, dann meine ich den aktuellen allgemeinen Trend, auch insbesondere im Hinblick auf spezielle Gravel-Bikes. Insgesamt gab es natürlich schon immer Rennen über Stock und Stein und auch über relative gut befahrbare „Wald-Autobahnen“, wie man hier im Deutschen sagt und den typischen Gravel- bzw. Dirtroads in den USA – egal mit welchen Rädern auch immer.

Aber ich schweife ab. Wie ist das beim Votec Gravel Fondo angelegt? Die Routenführung geschieht rein durch GPS, wir fahren alle gemeinsam in kleinen und etwas größeren Grüppchen, nach dem Start locker und frei geformt. Plaudern, genießen die Landschaft und nur an vorher bekannt gegebenen (meist Uphill) Segmenten, kann, wer will, die Sau rauslassen und versuchen, eine absolute Bestzeit in den Schotter zu graben. Segmente ist hier auch das Stichwort: denn es sind im Vorfeld angelegte Strava-Segmente und über Strava wird dann auch am Abend ausgewertet, wer die schnellste Zeit in den Segmenten hatte. Hier gilt also das scherzhafte Meme in der Tat: „If it isn’t on Strava, it didn’t happen.“ ;-)

Sicht auf meine Strava-Aktivität des letztjährigen Gravel Fondo Samstages mit dem Höhenprofil und den Segmenten.

Dann gibt’s noch einen kleinen Twist: Aus den drei oder vier Segmenten des Samstages (Sonntag gibt es keine, da ist ausfahren und nur genießen – oder ausnüchtern für einige – angesagt) werden nur eines oder zwei ausgelost, die dann für die eigentliche Preisverleihung herangezogen werden. Alle Körner nur in einem und ausgerechnet dem falschen Segment verpulvert? Tough Luck! ;-) So war es zumindest die vergangenen Jahre, wir werden sehen, wie es diesmal wird.

Abendveranstaltung mit geladenen Sprechern:

A pro pos Abendveranstaltung. Da gab es immer gute Stimmung, viele Gespräche, gute Musik und nicht zuletzt einige charmante Ergänzungen durch den Guilty 76 Cheffe, Florian. Für dieses Jahr will Votec noch etwas mehr Inhalt hineinbringen, wie sie mir sagten. Deswegen wollen sie ein paar Beiträge und Beitragende zu interessanten Themen versammeln und haben unter anderen mich eingeladen und angefragt, ob ich etwas zum Thema Bikepacking und Bikepacking-Rennen erzählen kann. Da habe ich gerne ja gesagt, auch wenn ich weiss, dass es herausfordernd sein wird, mich da halbwegs kurz zu fassen. Ohne die Möglichkeit, per Notebook und Beamer ein paar Folien und vor allem Fotos zu präsentieren, würde das aber wenig Sinn machen, habe ich gesagt. Dieser Part des Abends wird auch durch einen Moderator geleitet, so lasst euch überraschen! Karten und Plätze gibt es leider schon längst keine mehr – also keine Möglichkeit für Kurzentschlossene, leider. Was aber bei der Art des Rennens und den nötigen Vorbereitungen (Verpflegung während Ausfahrten, Unterbringung, Frühstück usw) mehr als verständlich ist.

Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr, die für dieses Jahr ausgetüftelten Routen unter die Stollenreifen zu nehmen und erstmals im Pfälzer Wald zu radeln!


Wie war es im letzten Jahr? Der Gravel Fondo 2018:

2018 ging der Votec Gravel Fondo in sein drittes Jahr. Und ich war auch schon zum dritten Mal dabei. Und warum schreibe ich erst jetzt darüber? Viel zu viel – äh, nein, genau viel genug um die Ohren. Auch gerade im Bereich Radfahren. Kaum war ich vom Gravel Fondo am Sonntag abend daheim angekommen, bin ich am Montag vormittag schon wieder zum Flughafen aufgebrochen, um nach Mallorca für eine kurze Urlaubswoche und einem Fotoshooting und dann dem Rapha Prestige mit J.Guillem zu fliegen. Darüber habe ich dann direkt geblogt (siehe hier) und mich dann erst ein wenig mit den Fotos des Gravel Fondo befassen können. Dann ging es aber schon weiter mit Planen der und Bewerben für die nächsten Events. Insbesondere das Transcontinental Race hat ein sehr umfangreiches Bewerbungsprozedere, über dessen Sinnhaftigkeit ich mir zumindest für Wiederholungs-Teilnehmer doch so meine Gedanken mache. Und neben dem Radfahren gibt es ja auch andere Verpflichtungen im Leben. Geld will ja z.B. auch verdient werden und andere Artikel meines Blogs benötigen meist umfangreiche Vorarbeit und auch Fotovorbereitungen. So, da habt ihr’s. Deshalb.

Bewaldete Höhenrücken und die Vogesen über dem Dunst im Hintergrund.

Die 2018er Ausgabe war wieder extrem gut besucht: 289 Teilnehmer aus ganz Deutschland und teilweise dem benachbarten Ausland haben am Morgen des Samstages auf der großen Teilnehmertafel unterschrieben auf der am Abend schön abgehakt wird, ob auch jedes Schäfchen wieder im Ziel angekommen ist.

Natürlich waren auch wieder viele Guilty 76 Clubmitglieder dabei. Auch die Ruhrpott-Jungs von Good Times Roll. Und auch einige andere Bekannte, teils aus den Vorjahren, teils auf anderen Events kennengelernt.

Dort wurde mir auch wieder bewusst, dass, wenn ich jemanden nicht kenne, er mich aber vielleicht – wenigstens über meinen Blog. Interessant.

Der Austragungsort war diesmal im nördlichen Schwarzwald bei Schönwald, nahe Furtwangen. Charmant-rustikale Homebase war der Reinertonishof, schön außerhalb gelegen.

Wie üblich gab es im Vorfeld einige Empfehlungen für Unterkünfte in unmittelbarer Nähe. Ich hatte mich aber recht spät für eine Teilnahme entschieden und dachte mir nach einem kurzen Blick ins Internet „Ach komm, keine Lust auf auch nur den kleinsten Weg zum morgendlichen Start und warum schon wieder Geld für Unterkünfte ausgeben, wo ich doch danach auch schon direkt weiter nach Mallorca fliege. Biwakieren bin ich doch vom Transcontinental gewohnt – ich probiere einfach mal aus, wie es ist, im Golf Variant zu pennen.“

Gedacht, getan:

Biwak im Auto, mal was anderes als in der Bushaltestelle oder neben dem Supermarkt. ;-)

In der ersten Nacht war noch mein Rad hinten auf der Ladefläche und ich hab auf dem Vordersitz gepennt (denn die Wiese draußen war zu nass und hatte auch vereinzelte Kuhfladen, die ich in der Nacht bei meiner Ankunft Freitag spät nicht zur Gänze ausmachen konnte). Das Foto ist von der zweiten Nacht, wo mein Rad schön abgeschlossen im Stall des Reinertonishofes untergebracht war und wo ich selbst hinten pennen konnte. Jaaa, so ist das: Bike first, Rider last. ;-)

Morgens nach dem Aufstehen gerate ich mit dem einzig anderen Fahrer eines Fahrzeugs ins Gespräch, das jetzt schon auf der Wiese steht. Leider habe ich seinen Namen vergessen, aber ich danke auch hier auf diesem Wege nochmal für die nette Einladung zum Kaffee und zum Plaudern in sein Wohnmobil. Währenddessen kommen mehr und mehr Autos zur Parkwiese und bald schließe ich mich dem Treiben aus Rädern aus dem Kofferraum holen, herrichten und in die Radklamotten schlüpfen an.

Dann mache ich mich auf zum Einschreiben, Startbeutel abholen und um den ersten Cappuccino zu genießen.

Auf zur Startversammlung bzw. zum ersten Cappuccino auf dem Reinertonishof.

Radfahren und guter Kaffee gehören zusammen und da macht auch der Gravel Fondo keine Ausnahme. Traditionsgemäß werden gute Barista-kredenzte Espressi und Cappuccini geboten. Diesmal nicht vom Biosk aus Freiburg, sondern von Blackbird Coffee. Auch sehr lecker, so dass ich am Sonntag morgen die Gelegenheit ergreife, mir drei Beutel für die heimische Mühle mitzunehmen.

Nach diversen Begrüßungen und Plaudereien beim Kaffee werden wir schließlich von Stephan Geiss, dem Treiber und Initiator hinter dem Votec Gravel Fondo und dieses Jahr auch alleinigem Organisator (der Arme musste einiges Stemmen und teilweise bis zuletzt mit lokalen Institutionen und Bedenkenträgern regeln – auch im Offroad-Sektor sind solche Veranstaltungen wahrlich nicht einfach zu organisieren und die Wegewahl jedem Recht zu machen) und auch wieder von Florian von Guilty 76 auf die Strecke geschickt.

Noch auf Asphalt, aber der Gravel wartet schon im Bildhintergrund links. #onroadoffroadrepeat

Bei so einem tollen Wetter fährt es sich überall angenehm. Und im Schwarzwald besonders. Wenn ihr mich mich allerdings nach einer Rangfolge der landschaftlichen Schönheit und Begeisterung für die Strecke fragt, würde ich den letztjährigen Gravel Fondo und auch den nördlichen Schwarzwald doch etwas hinter den südlichen Schwarzwald und die beiden Erstaustragungen platzieren. Aber trotzdem war auch dieses Wochenende wieder toll und z.B. auch der Kandel natürlich ein absolutes Streckenhighlight. Alleine schon die Aussicht von dort oben:

Genialer Weitblick vom Kandel auf die Vogesen.

Das lange, bis dahin ansteigende Wertungssegment habe ich aber vergeigt. Wenn man im Rahmen des Gravel Fondo überhaupt von „vergeigt“ sprechen kann. Ich war die ganze Zeit gemütlich am klettern und habe bestimmt auch mitten im Segment Fotos gemacht, während ich darauf wartete, am Streckenrand das Zeichen für den Segmentstart zu sehen. Entweder habe ich es übersehen oder es war umgefallen oder irgendwie anders nicht mehr erkennbar (wahrscheinlich ersteres). Jedenfalls kam ich oben an der Verpflegungsstelle gut ausgeruht an. ;-)

Das war auch besser so, denn so konnte ich mich direkt den wiedermal gut bereit gestellten herzhaften Dingen widmen: leckeres Brot, Schinken und Würste und Käse. Natürlich gab es auch andere Dinge, z.B. Bananen und auch Kuchen.

Schwarzwälder Kirschkuchen darf natürlich nicht fehlen!

Schwarzwälder Kirschtorte darf natürlich bei einem Gravel Fondo im Schwarzwald nicht fehlen. Bin schon gespannt, wie die Auswahl in der Pfalz sein wird.

Aber natürlich war die Landschaft auch abseits des Kandels trotzdem sehr reizvoll:

Doch schon ganz schön da, auch im nördlichen Schwarzwald.

Und der Herbst traumhaft. So konnte ich mein Giant TCX Advanced, dem ich im Vorfeld extra noch neue Schlauchreifen spendiert hatte, auch wieder fein in Szene setzen:

Glücklicherweise hatte mein Vorderachsen-Hack gehalten. Nach der langen Auszeit des Giant (quasi vom Reifenriss im Dezember des Vorjahres bis zum Kleben neuer Reifen im Spätsommer) war mir eine Achsendkappe der damals von Laufradbauerhand auf 15 mm Steckachse angepassten Laufräder abhanden gekommen. Jetzt gab es nur noch zwei Zustände beim Schließen der Steckachse: zu fest und blockierende Bremse bzw. blockierende Achse oder zu lose und langsames immer weiter lösen durch Fahr- und Bremsvibrationen. Ein Kabelbinder durch Achsenhebel und um Gabelholm behob das Problem. Meine finale Lösung des Problems war dann: Rad verkaufen. ;-) Das hatte aber auch noch ein paar andere Gründe: erstens wollte ich endlich ein Rad mit 12 mm Steckachse (vorne wie hinten und nicht wie beim Giant vorne 15 mm und hinten Schnellspanner) und zweitens auch weg von der mechanischen Ultegra und hin zu einer elektronischen Schaltung (wer mehr wissen möchte, kann ja mal in den folgenden Artikel schauen: Das perfekte Gravelbike…

Und so war der Gravel Fondo auch das letzte Event, auf dem ich mein bis dahin getreues und auch toll aussehendes (wenn ich das mal so sagen darf) TCX gefahren bin. Und der kommende Gravel Fondo wird das erste Event, auf dem ich mein neues Gravel Bike (das No. 22 Bicycles Drifter) auch tatsächlich auf Gravel bzw. #onroadoffroadrepeat fahren werde, nachdem ich es kürzlich in seinem Straßen- und Bikepacking-Setup im Three Peaks Bike Race eingeweiht habe.

Streckencharakteristik – Reizvoll und bezeiten steil. Seeeehr steil.

Wie jetzt, der Torsten impliziert, dass es ihm zu steil sein kann? Naja – indirekt. Die Route war wieder interessant und abwechslungsreich, wie schon weiter oben beschrieben. Und ich mag ja Kletterei und auch Herausforderung am Berg. Wenn es sich in die Route einfügt und besonders natürlich, wenn damit tolle Aussichten verbunden sind. Ich habe den Namen und den genauen Ort des in den folgenden Fotos abgebildeten Anstiegs nicht mehr präsent, aber es war gegen Ende des ersten Tages und das fand ich nochmal eine spannende und spaßige Herausforderung:

Das passte für mich und war auch der einzige Anstieg, der eine solche besondere Herausforderung bot. Wo man also wirklich kämpfen musste, um Traktion einerseits und Aufsteigen des Vorderrad andererseits auszubalancieren. Und je nach Reifenbreite und/oder noch verbliebenen Saft in den Muskeln einsehen musste, dass Absteigen doch keine Schande ist.

In anderen Streckenteilen und besonders auch in der Strecke des sonntäglichen, so genannten „Hangover Rides“ merkte man aber (bzw. konnte es erahnen), dass die Streckenorganisation schon in einigen Teilen Restriktionen unterlegen ist. Stephan hätte sicher und viel lieber noch den einen oder anderen vergleichsweise unspektakulären, dafür aber wirklich sehr steilen (und wenn ich das schon sage…) Anstieg durch eine andere Streckenführung ersetzt. So fand ich schon, dass in ganz wenigen Parts der Flow doch ein bisschen litt. Nicht umsonst habe ich direkt danach meinen auf Strava hochgeladenen Track vom Sonntag mit „Gravel Fondo (no) Hangover Ride – fucking steep edition“ betitelt.

Und zum Sonntag gäbe es auch noch zu erwähnen, dass ich es ein bisschen schade fand, dass dieser in 2018 nur einen „Routenempfehlungscharakter“ hatte. Auch dies hing etwas mit den besonderen Organisations-Herausforderungen des letzten Jahres zusammen. So waren zwar sehr viele auch am Sonntag unterwegs und nutzten die beiden ausgearbeiteten Streckenempfehlungen (wieder eine kürzere und eine längere) zum Genießen des Nordschwarzwalds. Es war aber eine etwas andere Stimmung und Herangehensweise als in den zwei Jahren davor, wo der zweite Tag ein wirklich integraler Bestandteil des zweitägigen Wochenendes war und auch da ein gemeinsamer Start erfolgte und ich (wie bestimmt auch die meisten anderen Teilnehmer) die Empfindung hatten: „Ja, das ist Etappe 2 und der Abschluss ist danach, wenn wir alle im Ziel sind“. Im letzten Jahr war zumindest mein Eindruck: der Abschluss war irgendwie schon beim Grillen am Samstag abend und der Sonntag war nur noch Nachgeplänkel.

Das liest sich aber jetzt bestimmt übertriebener, als es vor Ort wirklich war – es war ja doch ein ganz toller Sonntag. Und bei all dem Eindruck und bei ein paar „effing steep“ Abschnitten, wo wirklich die Beine in allerniedrigster Kadenz kurbeln mussten war doch auch der Sonntag wirklich wieder eine tolle Ausfahrt in schöner Gegend und bei bestem Wetter.

Schaut euch nur diese geniale Morgenstimmung auf dem Reinertonishof an:

Morgenstimmung am Reinertonishof

Hach, dazu wieder einen oder zwei Cappuccino, frische Croissants und der Start auf die Sonntagsstrecke konnte erfolgen. Hier war ich dann aber größtenteils alleine unterwegs. Denn, wie geschrieben – manche pflegten dann doch lieber ihren Hangover, als den Ride oder machten sich schon daran, den teils weiten Heimweg doch etwas früher anzugehen. Andere wiederum bevorzugten die kurze Routenempfehlung. Deswegen war da nicht viel mit Gesellschaft. Aber natürlich trotzdem viel mit schönen Aussichten:

Und ganz zum Abschluss habe ich mir dann noch Pommes von der Schankwirtschaft des Reinertonishofes gegönnt.

Pommes und Bratwurst.

Alles in allem doch wieder mal ein sehr gelungenes Gravel-Wochenende im Schwarzwald!

Wenn ihr wissen wollt, wie es 2017 zum zweiten Votec Gravel Fondo in Baiersbronn war, dann schaut euch meinen Beitrag hier an: Der Votec Gravel Fondo 2017.

Und wenn ihr die Geschichte zur Erstaustragung in 2016 im Südschwarzwald bei Todtnau lesen wollt, dann findet ihr diese hier: Votec Gravel Fondo – ein Oktoberwochenende im Südschwarzwald.

Bis dahin, am übernächsten Wochenende in der Pfalz!

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