Festtags-Kilometer. Mit Rennrad und Crosser durch Siegerland, Sauerland, Wittgensteiner Land, Bergisches Land und Hessen

Uncategorized
An der Schönen Aussicht

Schöne Aussicht… … das ist der Name dieser Stelle an der Eisenstraße. Ich glaube, das ist ganz passend. :) Keine Spur von Schnee an diesem 24. Dezember.

Die Verwandtschaft besucht, die Lieben beschenkt und auch zwischen den Tagen im Büro geschafft – dennoch: Da war ja noch etwas Zeit dazwischen. Die Feiertage lagen und liegen sehr praktisch zum Wochenende. Das Wetter ist für Jahreszeit viel zu warm. Aber natürlich sehr praktisch für das Radfahren draußen. Also hervorragende Randbedingungen für ein privates Trainingslager daheim. Zeit für andere Dinge blieb da aber gar nicht.

Von einer Weisheitszahngeschichte, die mich im November nahezu komplett lahmgelegt hatte, war über den Anfang Dezember gerade wieder genug an Fahrten zusammen gekommen, damit ich in den letzten Tagen beginnend mit Heiligabend den Umfang schön hochziehen konnte. Dabei habe ich mich bewusst auf Grundlagentraining E2 in Zone 1-2 konzentriert. Auch die Strecken so ausgewählt, dass zügiges und weitgehend durchgehendes Pedalieren möglich war. Also kein stetes auf und ab auf wohlmöglich noch steilen und „eckigen“ Auf- und Abfahrten. Dennoch sind natürlich wieder einige unvermeidliche (hehe ;-)) Höhenmeter mit hinzugekommen.

Die Kettenbrüder hüben wie drüben (im Wittgensteiner Land und im Bergischen Land / Ruhrgebiet) emsig und natürlich per Strava, oder Instagram, oder Facebook oder Twitter (oder alles zusammen) dokumentierend – was blieb da anderes übrig, als mitzuziehen? ;-) Motivation war genug da und das Wetter passte auch, wie gesagt. Sicher hätte ich gern den einen oder anderen frostigen und dafür sonnigen Tag gegen 8 bis 10 Grad und Meh-Wolken eingetauscht. Aber ich will mich nicht beschweren – am zweiten Weihnachtstag war es sogar richtig schön sonnig. Diesen Tag nutze ich dazu, zum Edersee zu fahren. Das ist von Erndtebrück aus die Rollerstrecke par excellence. Runter ging’s mit Rückenwind, rauf dann halt mit Gegenwind – war trotzdem schön.

Am Sonntag gab es dann mehr Höhenmeter. Dafür aber auch eine schöne Gruppenausfahrt mit Jochen, Roland und Thorsten. Zur Feier des Tages auch mal mit Einkehr beim Kahlen Asten Turm. :)

Insgesamt kamen, immer in maximal zwei aufeinanderfolgenden Tagen, bisher 523 km mit 4809 Höhenmetern zusammen. Heute ist Ruhetag, morgen geht’s mit einer Neujahrs-Tour weiter und für 2016 auch sofort wieder los. Ich habe vor, den Grundlagentrainingsblock dann mit den kommenden drei Tagen hintereinander weg abzuschließen. Ich freue mich auf das kommende Jahr und wünsche Euch allen einen Guten Rutsch!

Festive_Rides

„Century“-Schleife Wuppertal-Leverkusen-Hagen durch das Bergische und das Sauerland

Uncategorized

Vergangenen Samstag habe ich beim Frühstück den Regen abgewartet und bin dann auf eine schöne, trockene, sonnige und lange Tour über etwas mehr als 160 km aufgebrochen, um einen „Century“ voll zu bekommen: 100 Meilen. 170 km waren’s am Ende geworden.

Erst gezuppel durch Wuppertal, dann schön durch das Morsbachtal gerollt – da war aber am Anfang Vollsperrung. Musste mich erst mal durch die Baustellenmatsche kämpfen.

Dann von Unterburg hoch nach Solingen: Schöner Anstieg mit sehr moderater Steigung. Bin den Anstieg besonders am langen (und eher flachen) Ende voll gefahren. Muss aber stärker von unten Anfangen und brauche eine Sub 10er Zeit für ein Vorstoßen in die Top Ten des entsprechenden Strava-Segmentes (Unterburg – Solingen), habe ich festgestellt..

Nach Solingen (anfangs zu viele Ampeln da) eine schöne, rustikale Straße (die Lacher Straße) durch ein Stück Wald und mit Kopfsteinpflaster-Banketten abgefahren und beim Wipperkotten (www.wipperkotten.de und www.schleiferei-wipperkotten.de) heraus gekommen. Dort auch den ersten selbstgemachten Reiskuchen-Riegel gegessen (gleich den zweiten hinterher, es waren schon 2 Stunden um ^^).

Fotos (besonders von der anderen Wupperseite gemacht) und dann weiter gefahren.

Durch das Diepental weiter und später herunter Richtung Odenthal zum Altenberger Dom und diesen zum ersten Mal besucht und mich dort umgesehen. Beim direkt benachbarten Kiosk vom Märchenwald ein Twix und eine Apfelschorle gekauft, halb getrunken, halb in die Flasche gefüllt und weiter.

Bei Hückeswagen hoch über Pixberg und zur Vorsperre, dann weiter Richtung Radevormwald. Dort eine gute Verpflegungsmöglichkeit gefunden: Eine Türkische „Bäckerei“. Habe mir dort einen günstigen und guten Kaffee und ein Käsebrötchen mit Ei, Gurke und Tomaten gegönnt und ein Hörnchen mitgenommen. Über die Ennepetalsperre dann weiter hoch nach Breckerfeld und von dort dann Downhill-Spaß runter nach Hagen hinein.

Von Hagen durch das Haspe-Tal hoch nach Ennepetal und später über die Holthausener Talstraße hoch nach Königsfeld. Da war dann auch schon Beyenburg erreicht und ich konnte danach dann locker, aber immer noch mit erstaunlich gutem Druck die Beyenburger Straße wie gewohnt zurück nach Wuppertal fahren.

Nach dem kurzen Test gestern war das an diesem Tag der erste richtige Einsatz des  Tune Komm-Vor Sattels. Super! Hat mit wehenden Fahnen bestanden.

Distanz: 169,8 km, Höhenmeter: 2.214 m, Zeit: 9 h 00 m, Durchschnittsgeschwindigkeit: 18,9 km/h, Durchschnittsgeschw. in Bewegung: 23,8 km/h, Durchschnitts-HF: 125

auf Strava:

Strava_09082014

Espresso Probepaket

Uncategorized

Espresso-Sorten Probierpaket

Die Eureka Mignon Kaffeemühle braucht Futter. Ich habe immer noch nicht meinen Espresso gefunden. Was auch sein Gutes hat – so kann ich nach Herzenslust weitere Sorten ausprobieren. :)

Hier die neueste Probier-Lieferung von der Kaffeezentrale. Ich habe mal das Probierpaket Mittel bestellt. Aktuell ist der MokaMo in der Mühle. Bei der Beschreibung wird ausgeführt: „Rund und doch mit Ecken und Kanten“. Ich persönlich sage momentan: schön rund, aber gerade ohne Ecken und Kanten. Was ich auch gerade ganz gut finde. Dann doch aber etwas langweilig und für Cappuccino fehlt mir doch noch der „Punch“. Aber ich habe ja noch 5 weitere Sorten. :)

Bis zu 4K Video oder bis zu 120fps in 720p – die neue GoPro HERO3

Uncategorized

Das sind schon ganz nette Specs, die heute im Newsletter von GoPro mit der Vorstellung der neuen GoPro Hero3 Black Edition genannt wurden:

Sie versprechen die doppelte Auflösung und die doppelte Bildwiederholrate wie die Vorgängermodelle und sollen dabei doppelt so gute Leistung bei geringem Licht bieten. Die Black Edition bietet die Modi 1080p-60, 720p-120, WVGA-240, 960p-100 und 1440p-48 und darüber hinaus mit geringeren Wiederholraten, dafür aber extrem hoher Videoauflösung 2.7kp-30 and 4kp-15. Wer also den kommenden Kino-Blockbuster in 4K-Auflösung drehen möchte ist mit dieser Kamera schon weiter als die meisten Kinos und so manch anderer arrivierter Top-Equipment-Hersteller.

Mit inkludierter WiFi-Fernbedienung ruft GoPro 399,99 US-$ auf der US-Seite auf.

Hier das wieder mal extrem coole Video, dass die Einführung der Hero3 Black Edition begleitet:

Leider kauft man sich für die knapp 400 $ nicht den Gutschein mit den paar Zehntausend Euro ein, die es wohl benötigt, mit entsprechender Crew zu entsprechenden Locations zu reisen und solche Aufnahmen zu machen und anschließend zu editieren… ;-)

Gleichzeitig mit der Black Edition gibt es auch eine neue White und eine neue Silver Edition. Diese scheinen nur moderat aktualisierte Versionen der Vorgängermodelle zu sein. Allen HERO3 ist aber die eingebaute WiFi-Fähigkeit und der neue, wohl etwas kompaktere Formfaktor gemein.

Gerade die Black Edition ist sehr vielversprechend und diese Specs in diesem Formfaktor sind schon eine sehr tolle Leistung. Ich kann die GoPros aus eigener Erfahrung auch nur empfehlen.