11317_0142-froschperspektive_2048

2016 Mark Gunter Photographer of the Year Awards

Fotografie, Rad fahren

Zwar habe ich schon Anfang Dezember den Link dazu getweeted und geschrieben, eine erste Foto-Vorauswahl zu treffen. Tatsächlich zum Einsenden bin ich aber erst diese Woche gekommen… Und heute schreibe ich einen Blog-Post dazu, denn die Teilnahme-Möglichkeit geht noch bis zum kommenden Montag, den 9.1.2017.

tweet_markgunter_awards

Worum geht es? Um die erstmals ausgetragenen „Mark Gunter Photographer of the Year Awards

Hier kommen gleich 4 Dinge zusammen, sonst würde ich es nicht für Teilnahme- und Berichtenswert erachten:

Zunächst mal die zwei Hauptthemen Rennrad fahren und Fotografie die genau in dieser Kombination auch meine zwei Hauptthemen sind. Beide ergänzen sich in meinen Augen hervorragend und das eine würde mir ohne das andere jeweils nur halb so viel Spaß machen. #FromtheSaddle ist nicht umsonst einer meiner häufigster Hashtags auf Twitter oder Instagram. Oder der jährliche Name meiner Flickr-Alben der Radfotos „von unterwegs“.

Dann die Juroren. Eine ausnehmend Klasse besetzte Jury. Bis auf Graham Watson, von dem die Wettbewerbsseite ironischerweise schreibt, dass er der bekannteste und erfahrenste Radsport-Fotograf des Planeten sei, kenne und schätze ich die übrigen 3 Fotografen sehr. Das ist jetzt nichts gegen Graham Watson – vielleicht habe ich schon über die Jahre sehr viele seiner Fotos gesehen, ohne sie ihm je zuzuordnen. Denn ein Besuch seiner Webseite zeigt: Er bedient die „klassische Sportberichtserstattung“. Nahaufnahmen und Actionfotos aus dem Peloton vom Motorad heraus oder von der Seite oder von hinter der Ziellinie mit dem Tele auf die Fahrer. Dabei kommen gute Action-Fotos und Berichtsfotos herum. Aber, Hand auf’s Herz, dass ist dann doch Massenware, die wir alle gewohnt sind.

Das, was bei mir die Leidenschaft für den Sport herüberbringt, für die tollen Landschaften, für das Erlebnis des Fahrers (ob im Peloton, im Rennen oder allein auf einsamer Trainingsausfahrt) ausmacht, dass zeigen nun schon seit einigen Jahren Jered und Ashley Gruber, deren Werden und Wirken ich von Ihren Anfängen aus mitverfolgen konnte und um deren tolle Foto- und Radfahr-Erlebnisse ich sie immer beneide und für die dabei erzielten Ergebnisse bewundere. Da steckt aber auch ein Lebensstil und -wandel dahinter, der auch nicht für Jedermann die Vorstellung von sorglos, gesichert und einfach darstellt.

Auch Kristof Ramon gehört zu einer vergleichsweise jungen Garde, die mit Leidenschaft und einem etwas anderen Blickwinkel die Radsportfotografie angefangen und gemeistert hat. Ich klicke zwar nicht standardmäßig auf „Like“ wie bei Ashley oder Jered, die fast nur Monumentales „heraushauen“ aber er macht auch tolle Fotos (wenn auch seine große Typo oft mit der Bildaussage störend kollidiert).

Also, die Juroren, 3. Ding und tolle Sache.

Das vierte: Man tut auch noch etwas für eine gute Sache. Die Teilnahme ist nämlich nicht kostenlos, pro 3 eingesendeter Fotos sind 15 Australische Dollar zu überweisen, die der Krebsforschung über Tour de Cure zu Gute kommen. Das ist dieselbe Vereinigung, für die Jens Voigt bei seinem Everesting am Teufelsberg in Berlin Anfang dieser Woche die Spenden gesammelt hat.

Zu guter Letzt sind auch die Teilnahme- und die Lizenzbedingungen für den Fotografen fair und es gibt nette Preise zu gewinnen.

Wie gesagt, ich habe jetzt auch teilgenommen und drei Bilder eingesendet. Ich bin mal sehr gespannt, auch wenn ich mir geringe Chancen ausrechne. Die Qualität der in drei Kategorien (Profis, DSLRs bis hin zu Kompaktkameras, Smartphones) eingereichten Fotos ist super super hoch. Tolle Aufnahmen, wo alles stimmt, bei tollstem Licht in den tollsten Ecken und Enden dieses Planeten aufgenommen.

Hier meine drei Einsendungen:

Dusky Didoll„Dusky Didoll“ auf flickr
Auffahrt über eine düstere und neblige Straße zum Didoll. Einer der klassischen „Anstiege“ im Wittgensteiner Land. Ich liebe es in jeder Jahreszeit!

After the race„After the race“ auf flickr
Fans auf dem Heimweg vom Rennen. Paris-Roubaix, Secteur 5, Pavé de Camphin-en-Pévèle. Was für ein toller Tag nach der Teilnahme am Jedermann-Rennen am Vortag.

Going off„Going off“ auf flickr
Oranges Kit und blauer Himmel. Abgeschmeckt mit einer gesunden Dosis Carbon. Lecker!

Die von CyclingTips getroffene Vorauswahl der Top-Einsendungen der bisherigen 4 Wochen könnt ihr auf den folgenden Seiten ansehen:

Woche 1, Woche 2, Woche 3, Woche 4

Viel Spaß beim Anschauen und vielleicht beim Mitmachen.

11313_0260-canyon_bleachbypass_2048

Silver Grey – Ultimate Yay

Fotografie, Rad fahren

Nach dem Motto: öfter mal was Neues, wenn aber, dann mindestens genauso geil (wenn nicht besser) oder zumindest anders geil, habe ich mir diesen Sommer ein neues Rennrad aufgebaut. Nach dem Aufbau-Post gibt es jetzt die Fotostrecke des fertigen Rads.

So schauet denn – mein Canyon Ultimate CF SLX.

11313_0206-Canyon_90Grad_f18_2048

Mein Canyon Ultimate CF SLX mit Campagnolo Super Record EPS

Ich hatte mit dem Vorgängermodell schon sehr gute Erfahrungen gemacht. Von den technischen Daten (wie bei German Engineering kaum anders zu erwarten) über alle Zweifel erhaben und in Sachen Komfort herausragend setzte bereits das 2014er Ultimate Modell diese Daten auch in ein mitreissendes Fahrerlebnis um. Sehr agil, dabei immer absolute Zuversicht in Kurven gebend und behende am Berg. Genial. Dazu ein wirklich tolles Finish und ein edles, klares Design, welches mit dem neuen 2016er Modell nochmals  getoppt wird. Während ich beim Aeroad, gegen dass ich mich dann entschieden hatte, das helle Rot der Katusha-Räder genial finde, ist es am Ultimate das Silber-Grau, in welches ich mich total verguckt hatte.

Ich habe im Laufe der letzten Jahre und insbesondere Anfang diesen Jahres so einige andere Top-Räder probe gefahren, die mir auch gefallen haben (Ok, Räder die mir nicht gefallen, fahre ich erst gar nicht Probe… ;-)) aber zum Schluss konnten sie alle nicht so Punkten wie das Ultimate.

11313_0248-canyon_eingelenkt_2048

Renn-Vollblut, Bergziege und Ausdauerwunder in Einem

Vor zwei Jahren gab es das Ultimate CF SLX quasi vom Regal genau in meiner Wunschausstattung. Mit der elektronischen Schaltgruppe Campagnolo Super Record EPS und den Mavic R-Sys Laufrädern. Damals musste ich mich Carbon noch annähern und wollte einen superleichten Berglaufradsatz, aber in Aluminium.

Nun ist es nicht unüblich, dass, wenn man ein Rennrad genau in einer spezifischen Wunschausstattung möchte, man den Händler bitten muss, einige Dinge auszutauschen. Oder man wendet sich gleich an einen Spezialisten, der Topräder in jeglicher Wunschausstattung zusammenbaut. Oder man macht es direkt selbst. Letzteres habe ich Ende Juli / Anfang August gemacht. Denn in dieser Ausstattung, genau so mit Campagnolos Top-Gruppe und dann sogar noch als EPS – so kann man das Rad nicht fertig kaufen. Einen ausführlich beschriebenen und bebilderten Beitrag zum Aufbau findet ihr hier.

Und das Ergebnis seht ihr hier:
Ein Renn-Vollblut, Bergziege und Ausdauerwunder in Einem.

Top-Carbon allerorten:

Der Canyon Ultimate CF SLX Rahmen, komplettiert mit der Campagnolo Super Record EPS v3 Schaltgruppe, Zipp 404 Firecrest Clincher Laufräder, Tune KommVor Carbon-Sattel und Arundel Mandible Flaschenhalter. Der Lenker ist das integrierte H36 Aerocockpit von Canyon. Der dafür gemachte Out-Front-Mount dient der Befestigung des Garmin Radcomputers. Die Pedale sind nicht nur reine Kontaktpunkte, sondern stellen die Leistungsmessung bereit. Es sind Favero BePro Pedale, die ich ausführlich hier vorgestellt habe (Test Favero BePro Powermeter).

Genau so wiegt das Ultimate 7,02 kg. Mit meinem zweiten Laufradsatz (ebenfalls Carbon, aber ein Schlauchreifensatz und am Vorderrad nur 38 mm hoch, zur Zeit 25 mm Veloflex Arenberg aufgeklebt) wiegt es 6,60 kg.

11313_0364-continental_2048

Deutsch-italienisch-amerikanische Kombination

11313_0349-seatcluster_pair_2048

Tolle Formen, klare Linien. Der Sitzknoten und die integrierte Sattelstützenklemmung.

11313_0264-kurbel_2048

Super Record – what else? :)

11313_0274-schaltwerk_2048

EPS, baby.

Cranks and Pedals

11313_0288-lenkeinschlag_2048

Ultimate CF SLX und H36 Aerocockpit

Ein Blick „unter die Haube“ bzw. unter den Lenker.

11313_0380-tune_sw_2048

Tune KommVor – mein Sattel der Wahl

11313_0337-canyon_sideright_2048

In der Sonne.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Hallo und Willkommen auf meinem Blog!

Bike and Rider

Danke für’s Schauen. :)

Auf meiner Königswinkel-Cross-Tour mit meinem Giant TCX Advanced Pro 1. Hier vom Pechkopf (ein kleiner Gipfel auf 1400 m über dem Meer) kommend und am so genannten "Seenblick" stehend. Nun - statt mehreren Seen gab es ein einziges Meer - ein Meer von Wolken! :)

Meine Rennrad-Foto Favoriten aus 2015

Fotografie, Rad fahren

Nicht nur Rennrad-Fotos. Oder Cross-Rad-Fotos. Oder Fotos vom Radfahren. Auch ein paar Abseits vom Rad (ihr könnt euch aber sicher sein – ein Rad war irgendwo in der Nähe. Auch wenn es nicht im Bild ist. ;-))

Hier habe ich meine Lieblings-Fotos aus 2015 versammelt. Ich habe sie zur Abwechslung mal direkt aus meinem flickr-Stream verlinkt. Da findet ihr natürlich noch jede Menge mehr Fotos. Ob von Fahrrädern, mit Fahrrädern oder auch andere Dinge – ob aus dem Wittgensteiner Land, ob aus dem Siegerland, dem Sauerland, dem Bergischen Land oder sonstwas für einem Land… ;-)

I’m dreamin‘ of Christmas Base Miles in the warm Winter

Wuppertal Cx

Unter Herbst-Birken

Brienzer See Abend

Cyclist (Self)Portraits

Wie bitte!?

Ein Spätnachmittag am Grödner Joch

Through the Curve

Warpspeed

Diederichstempel oberhalb der Wupper

Flowing green

Pinien-Allee Richtung Monte Serra

Piazza dei Miracoli Pisa

Waving the flag

Auf dem Damm

An der Ginsburg

Giant TCX auf der Laderampe

Abendbaum

Marco Bertolettis Signatur auf dem Legend.

Lees neues Rennrad: LEGEND by Bertoletti HT9.5

Fotografie, Rad fahren

Anfang Dezember sah ich im Stream eines sozialen Mediums plötzlich ein Foto eines Bekannten vor der Tür eines Herstellers von maßgefertigten Rahmen, beheimatet in Italien. Und da dachte ich nur – na, schau… ;-)

Legend HT 9.5

Legend HT 9.5

Die Wartezeit über den Winter verbrachte Lee damit, auf seinem Wattbike für seine geliebten Frühjahrsklassiker-Events zu trainieren, Teile auszusuchen und mich anzusprechen, ob ich denn wohl sein neues Rad fotografieren könne, wenn es frisch aufgebaut fertig bei ihm stünde.

Na klar konnte und wollte ich. Ich kann ja nicht ständig neue Rennräder kaufen, damit ich Neues zum fotografieren habe… ;-)

Mitte Februar kam der fertige Rahmen in Deutschland an und wurde bei einem lokalen Radhändler zum fertigen Rennrad aufgebaut. Letzten Samstag war es dann soweit und Lee und ich haben uns in Bochum beim Spoocha HQ getroffen.

Knappe 3 Stunden und lediglich 2 Espresso später waren die Fotos im Kasten. Wir hatten einige Indoor-Aufnahmen im Besprechungsraum und einige Outdoor-Aufnahmen vor dem Deutschen Bergbaumuseum direkt um die Ecke gemacht. Das Wetter bzw. das Sonnenlicht hat sehr gut kooperiert. Nur windig war’s. Ich bin völlig locker geblieben. Nur Lee war des öfteren am Rande eines Herzinfarktes… ;-)

Studienobjekt auf dem Tisch: Lee entspannt beim Espresso während ich fotografiere ;-)

Studienobjekt auf dem Tisch: Lee entspannt beim Espresso während ich fotografiere ;-)

Ich hatte Spaß beim Fotografieren, mir gefällt auch das Rad ganz gut (nicht ganz so gut wie mein Canyon, klar – da kann’s dreimal handgefertigt sein… ;-)) und es waren kurzweilige Gespräche zwischendrin.

Was ist es nun? Ein LEGEND by Bertoletti, Modell HT 9.5. Marco Bertoletti entwickelt und fertigt diese Rahmen in Handarbeit in Presezzo, Italien.

Lee hatte sehr genaue Vorstellungen über den Einsatzzweck und die nötigen Parameter. Er liebt die Frühjahrsklassiker und nimmt jedes Jahr an diversen Jedermann-Events teil. Omloop Het Nieusblatt, Flandern-Rundfahrt, L-B-L, Paris-Roubaix etc. Spezifisch für diese Rennen und die Pavés, Helligen und Kasseien hat er auch die klassischen Ambrosio-Felgen und fährt Schlauchreifen. Hier jetzt die ‚Paris Roubaix‘ von FMB in der 27 mm breiten Ausführung. Damit diese passen, hat sein Legend eine spezielle Gabel und auch die Sitzstrebengeometrie ist entsprechend angepasst. Persönlich finde ich aber, das vom Look her natürlich die Zipp 404 Laufräder besser aussehen. :)

Ich freue mich, dass Lee die Fotos gefallen und ich kann dir sagen Lee: ein sehr feines Rad, tolle Lackierung, schöne Details. Ich wünsche dir allzeit Gute Fahrt damit! :)

Und euch viel Spaß mit den Fotos in der Galerie:

TFrank.de Blog auf Flipboard. Als Feed oder als Magazin: Der Hügelreiter

Computer, Fotografie, Rad fahren

Wer nutzt von euch eigentlich Flipboard?

Diese Vorzeige-App, die es schon seit 2010 gibt, war zuerst das Paradepferd für das iPad. Inhalte von sozialen Medien, Nachrichtenseiten und Blogs in durchblätterbarer Form für Tablettnutzung aufbereitet – wie geschaffen für das iPad. Nein, tatsächlich geschaffen für das iPad. Und die Couch ;-)

Seither gibt es Flipboard auch für das iPhone und Android-Geräte. Ebenfalls auch für Windows 8 und Blackberry und seit vergangenem Jahr ist es auch über Desktop-Browser zugänglich. Dort allerdings zunächst mal in Form der speziell von Flipboard kuratierten Magazine. Wie oder ob man in der Browser-Version nach beliebigen Magazinen suchen kann, habe ich noch nicht herausgefunden. Ich fürchte, aktuell ist es noch nicht vorgesehen. Ein Work-around scheint mir, aus der Flipboard App heraus das gewünschte Magazin, z.B. per E-Mail, zu teilen. So kommt man an den (langen und kryptischen) Link.

Ebenfalls kann man seit Sommer letzten Jahres sein eigenes Magazin erstellen. Und genau das habe ich jetzt gemacht.

Tadaaaa! :)

Magazin-Cover "Der Hügelreiter" auf Flipboard

Magazin-Cover „Der Hügelreiter“ auf Flipboard

Es gibt also mittlerweile zwei Wege, meinem Blog auch in seitenflippenderweise in der Flipboard-App eurer Wahl zu folgen.

Entweder, in dem ihr meinem Magazin folgt, oder in dem ihr den News-Feed meines Blogs in Flipboard abonniert. Beides führt zu gleichem Lese-Layout und Blätter-Komfort. Bei dem Magazin ist noch der Vorteil, dass ich das Frontcover auswählen kann, dass man sieht, wie viele Leute das Magazin abonniert haben (mal gespannt, ob die Zahl jemals über die Finger einer Hand hinausgeht ;-)) und, dass man das Magazin einfacher teilen kann.

Wie findet ihr eine von beiden Möglichkeiten? Oder wie könnt ihr euer eigenes Blog in Flipboard einbinden?

Blogfeed als Flipboard-Inhalt suchen und abonnieren

Blogfeed als Flipboard-Inhalt suchen und abonnieren

Als WordPress-Nutzer ist man da fein raus, da das, wie ich feststelle, ganz ohne weiteres zutun einen sehr toll lesbaren Magazin-Stream mit vollständigen Inhalt samt Fotos in Flipboard ergibt. Und zwar trägt man in das Suchfeld oben in der App einfach folgendes ein:

feed://domain.com/feed

In meinem Fall also: feed://torstenfrank.wordpress.com/feed

Und schon hat man das gewünschte Blog bzw. den entsprechenden Feed in seinen Flipboard-Abos.

Aber halt: Ich habe doch extra das schöne Magazin erstellt – bitte also nicht den newsfeed, sondern direkt das Magazin auswählen, wenn ihr wollt. :)

Bei dem Magazin ist es genau so einfach: In das Suchfeld einfach „Der Hügelreiter“ eintippen und schon sollte mein Magazin in den Suchergebnissen erscheinen.

Viel Spaß in Flipboard. :)