Buchempfehlung: „Faster: The Obsession, Science and Luck behind the World’s fastest cyclists“

Hier das zweite Buch zum Thema Radsport, dass ich euch als Lesetipp bzw. Hörtipp an’s Herz legen möchte: „Faster: The Obsession, Science and Luck behind the World’s fastest cyclists“ von Michael Hutchinson.

Wow! Dieses (Hör)buch habe ich fast in einem Rutsch durchgehört und war keine Sekunde gelangweilt oder habe Längen verspürt.

Es ist bereits in 2014 veröffentlicht worden, aber ich bin erst Ende letzten Jahres durch eine Konversation mit einem Radfahr-Kollegen darauf gestoßen. Da bietet es sich an, es direkt mal weiter zu empfehlen. Denn es hat kein bisschen an Aktualität verloren und ist wirklich genial.

Warum? Diverse Gründe:

  •  Weil das Buch sehr kurzweilig und humorvoll geschrieben ist. Ohne, dass man das Gefühl hat, hier wird nur an der Oberfläche der Dinge geblieben. Ganz im Gegenteil. Denn…
  • es ist tiefgreifend
  • man kann als Jedermann und Enthusiast mitfühlen und ertappt sich bei manchen Dingen selbst
  • man nimmt das eine oder andere Stück Information für sich selbst mit
  • man erhält geniale Einblicke in Team Sky und British Cycling (Chris Hoy und Andere)
  • sowie persönliche Einblicke eines Athleten

Autor ist Michael Hutchinson, seines Zeichens britischer Zeitfahr-Spezialist und Gewinner 50 nationaler britischer Zeitfahrtitel. Er hält einen Doktor in „International Human Rights“, ist Autor mittlerweile vier Bücher und unter anderem Kolumnist bei Cycling Weekly.

Und: er kann wirklich pointiert und geistvoll schreiben. Während ich ähnliches zu Phil Gaimon auf seinen Klappentexten gelesen habe und bei dessem Hörbuch „Pro Cycling on $10 a Day: From Fat Kid to Euro Pro“ immer noch in der Mitte hänge (zäh, zäh, zäh und überhaupt nicht gut geschrieben, und wenn Witze, dann eher platt) empfand ich das Buch „Faster“ als eine sehr anregende und intelligente Kombination aus Kurzweiligkeit, Unterhaltung und gut recherchierter Information.

„Faster: The Obsession, Science and Luck behind the World’s fastest cyclists“ ist kein HowTo-Buch. Es ist auch keine Trainingsanleitung. Und auch keine wissenschaftliche Abhandlung. Es verbindet statt dessen zwei Dinge: Den Einblick in das (manchmal obskure) Denken und Planen eines Athleten auf der Suche nach allen Möglichen Vorteilen. Im Training, in der Regeneration, in der Ernährung, im Radmaterial, in der Bekleidung. Zum Schluss spart Hutchinson auch das Thema Doping und noch tiefer auch einen generellen Ausblick auf Talent und Genetik nicht aus. Faszinierend, wie man sich auch als Hobby-Radfahrer bei vielen Dingen wiederentdecken kann. Und auch seine Lehren daraus ziehen kann.

Denn Hutchinson belässt es nicht bei den eigenen Beispielen und Verknüpfung der jeweiligen Aspekte mit persönlichen Erfahrungen und Erkenntnissen, sondern zieht immer wieder auch Fachmänner und aktuelle Forschungserkenntnisse zur Erklärung und Vertiefung heran. Es hilft sowohl beim Reichtum der Schilderungen der persönlichen Beispiele als auch bei der Darstellung der Beispiele aus der angewendeten Trainingswissenschaft an der absoluten Spitze des Sports, dass Hutchinson schon immer zu dem „nerdy“ Ende des Spektrums von Radrennfahrern zählte, wie er es im Buch selbst bestätigt.

Wie schon bei meiner ersten „Rezension“ (Das Buch „How bad do you want it“ von Matt Fitzgerald) hier wieder einige Notizen als Kern-Mitnahme-Punkte aus dem Buch für mich selbst und damit gleichzeitig für euch. Wobei ich mir ein wenig schwer getan habe. Das Buch ist super interessant und hat auch mir auch ein paar „Aha“-Momente beschert. Es ist aber nicht darauf angelegt, dem Hobby- bzw. Jedermann-Athleten Trainings- oder Leistungstipps zu geben. Hier geht es doch mehr um die Unterschiede und letzten Leistungsprozente, die aus einem Spitzenathleten einen Gewinner einer Tour de France, eines Zeitfahrens, einers olympischen Track-Rennens machen. Und so können diese Take-Away Punkte nur einen kleinen Anteil des Gesamtwertes des Buches wiedergeben:

– Skinsuits…. Plastik oder Textil, das ist hier die Frage

Das ist nun ein Bereich, der bei Hobby-Radfahrern und Jedermännern nun überhaupt noch nicht angekommen ist. Es sei denn, sie sind Triathlet oder bestreiten spezielle Zeitfahrwettbewerbe. Etwas, was es im Gegensatz zum Beispiel in Großbritannien hierzulande leider fast überhaupt nicht gibt. Ich habe mich schon ab und an mal dabei ertappt, mir schöne Zeitfahr-Events wie den österreichischen King of the Lake auch hierzulande und vermehrt zu wünschen. Natürlich, damit ich mir mit Fug und Recht auch noch ein Zeitfahrrad zulegen kann, was sonst… ;-)

Aber ich führe Skinsuits als eines der vielen Beispiele an, wo schon vor vielen Jahren richtig viel und zielgerichtet investiert wurde. Bereits 2002, als quasi jeder noch den Nutzen von Zeitfahrhelmen einsah, aber Zeitfahranzüge dagegen gar nicht so sehr im Fokus standen, arbeitete das Team GB daran und wusste, dass die Zeitvorteile, die hier zu holen waren, größer als die durch Zeitfahrhelme erreichbaren waren. 2008 hatte das britische Olympiateam Anzüge mit Plastiküberzügen, die nicht mehr luftdurchlässig waren. Und wo vergangene Modelle versuchten, mit möglichst wenig und kaum auftragenden Nähten auszukommen, hatten diese Anzüge plötzlich große, betonte Nähte. Die waren aus exakt berechneten Gründen so angeordnet – ihr Zweck darin bestehend, Ablösungszonen genau da zu platzieren, wo die Designer sie haben wollten. Ihr Zeitvorteil? Irgendwo zwischen „extrem“ und „unglaublich“. Hutchinson berichtet von Schätzungen bis zu 3 oder 4 Sekunden über eine 4.000 Meter Mannschaftsverfolgung. Weit, weit mehr als je mit den Rädern herausgeholt wurde. Diese Anzüge wurden nicht lang nach den entsprechenden Olympischen Spielen verboten.

Um Chancengleichheit zu wahren, müssen die nun aus gewebtem Textil bestehen. Die UCI wollte eigentlich Kosten gering halten. Natürlich ging das nach hinten los. In 2012 trat das GB Team mit Anzügen aus Textil an, die die Erkenntnisse aus den Plastikanzügen übertrugen und verfeinerten. Plastik war einfach und preiswert – diese neuen Anzüge waren in Entwicklung und Fertigung viel viel aufwendiger und teurer…

Heutzutage können aber auch Jedermänner solche Vorteile genießen. Kürzlich hat z.B. Endura interessante Trikots und Zeitfahranzüge vorgestellt, die sogar für verschiedene Zielgeschwindigkeiten in Zusammenarbeit mit Simon Smart entwickelt wurden.

Gleichzeitig auch ein Wort der Warnung. Das Dumme mit diesen ganzen Aerogewinnen hier und Wattgewinnen dort (weniger Reibung in Kette oder Lagern, Aero-Laufräder, Aero-Rennräder, Anzüge, Helm usw.) – sie alle sind für sich belegt oder zumindest relativ zu einem Ausgangszustand belegt. Z.B. Reifen A spart 2 Watt Rollwiderstand gegenüber Reifen B. Aber – sind sie wirklich addierbar? Hutchinson hat sich mal den Spaß gemacht, alles aufzuaddieren, was er so angewendet hat. Demzufolge hätte er über ein 10-Kilometer-Zeitfahren ganze 10 Minuten gewinnen müssen. In der Realität, so schreibt er, waren es wahrscheinlich eher nur zwei, vielleicht zweieinhalb Minuten. Wo waren die mehr als sieben anderen Minuten? Alles nicht so einfach…

– Der eigene Atemrhythmus als Indikator für Leistungsbereiche

Das gesamte Kapitel 2 „Blood, oxygen and muscle: the physiology of an athlete“ ist super interessant und leicht erklärt (wie eigentlich jede Seite dieses Buches). Interessant als praktische Mitnahme fand ich aber, das für viele Athleten die aerobe Schwelle (lactate threshold) mit einem klaren Bruch im Atemrhythmus einhergeht. Das ist natürlich ein klasse Indikator für die Einschätzung der aktuellen Formentwicklung – auch ohne alle Nase lang einen Leistungstest zu absolvieren. Da muss ich selbst mal mehr drauf achten. Was aber auch schwierig ist, denn obacht – hier meint Hutchinson die „aerobe Schwelle“, auch minimales Laktatäquivalent genannt.

Ich zitiere Wikipedia: „Vom Grundgedanken her handelt es sich dabei um die niedrigste Belastungsintensität, bei der die Muskulatur über einen längeren Zeitraum nicht mehr rein aerob arbeitet und so ein Anstieg des Laktat-Wertes im Blut gegenüber dem Ruhewert gemessen werden kann“. Normalerweise misst man das als Hobby- oder Amateursportler doch eher selten, und wenn ja, dann nur im Rahmen einer spezifischen Leistungsdiagnostik. Zum Zweiten ist das Konzept eines konkreten Punktes oder einer Schwelle sowieso mit Vorsicht zu genießen. Sowohl für das besagte Laktatäquivalent als auch für die anaerobe Schwelle, bzw. iANS. Letztere ist für die Definition von Trainingsbereichen ungleich wichtiger und kann für alle praktischen Zwecke sehr gut über die Schwellenleistung für eine Stunde, die sogenannte FTP, definiert (oder besser: ersetzt) werden. Anbieter von Leistungsdiagnostiken werden dem widersprechen (in Teilen zurecht, in anderen Teilen haben genau diese Anbieter das Problem, das fast jeder von Ihnen unterschiedliche Schwellenwertmodelle heranzieht. Das zeigt schon, wo der Hase wie immer im Pfeffer liegt: Man versucht halt, sich über verschiedene Modelle die jeweils hauptsächlich wirkenden Abläufe im Körper zu versinnbildlichen und über entsprechende Testverfahren möglichst reproduzierbar zu bestimmen). Aber hier schweife ich schon vom eigentlichen Buchinhalt ab.

Aber, jetzt bin ich wieder beim Buchinhalt: diese zweite und wesentlichere Schwelle, also die iANS, die wird im Englischen und hier auch im Buch von Hutchinson auch als OBLA bezeichnet. Onset of Blood Lactate Accumulation. Hier soll der zweite Atemrhythmus-Bruchpunkt stattfinden. Auch zu dieser schreibt Hutchinson, dass er für gewöhnlich ziemlich akkurat seine OBLA bzw. iANS aus seinem Atemrhythmus ableiten kann. Für einen Läufer wäre das ein Atmen bei jedem Schritt, für einen Radfahrer ein gleichschneller, stetiger Rhythmus.

– 10.000 Stunden üben… trifft nicht auf Radfahren zu.

Im Kapitel 7 „Talent and genetics“ greift Hutchinson das von Malcolm Gladwell im Buch „Outliers“ kolportierte Thema auf, dass 10.000 Stunden Übung ein Schlüsselfaktor für Erfolg in wirklich jedem Bereich sein sollen. Vom Violine spielen über Tennis spielen bis zum Töpfern oder was auch immer. Ein weiterer Autor habe dies in Bezug auf den Laufsport gesetzt und mit der wunderbaren und einfachen Quintessenz versehen, dass alles nur auf Übung beruht. Vereinfacht: nach 10.000 Stunden – äquivalent wären das 10 Jahre mit jeweils 1000 Stunden Training – ist jeder auf Toplevel angelangt.

Nun gibt es zwar auch im Radfahren das einfache Adagio „Ride lots“. Fahre viel. Das bringt auf jeden Fall etwas. Aber einfach nur Ride lots – selbst mit den effizientesten Trainingsmethoden gesteuert – macht ohne die nötigen genetischen Grundlagen noch keinen Eliteathleten. Hutchinson beschreibt auch, wieso. Die vorgenannten Beispiele (Violine, Tennis oder so) sind alles Fertigkeiten, die komplexe motorische (und / oder mentale) Aktionen vereinen. Radfahren ist keine komplexe Aktion. Was die Technik angeht, ist man quasi komplett in dem Moment, in dem einen die Mutter oder der Vater loslässt und man das erste Mal ohne Stützräder losfährt.

Und das ist eine recht ernüchternde Botschaft, die Hutchinson beschreibt und belegt, die er erst ganz zum Schluss Buches wieder etwas aufhellt. Und die ich in Teilen selbst auch erlebt habe. Da trainiert man und trainiert man. Fühlt sich als Hobbyfahrer am Ende des Sommers Spitze. Hämmert eine richtig gute Leistung in den Berg und ist überzeugt, eine neue Bestleistung gefahren zu haben. Nur um festzustellen, dass man vor 4 Jahren, noch relativ am Anfang der intensiven Trainingskarriere, auch schon mal so eine gute Leistung erzielt hatte. Gut – ich selbst empfinde mich noch auf dem aufsteigenden Ast und denke (hoffe ;-)) dass ich noch viel Potenzial habe. Aber ich kämpfe auch gegen die Effekte des Alters. Ich bin ja schließlich nicht mehr 20.

Aber Hutchinson schreibt Sinngemäßes. Er war schon gut, als er mit dem Radfahren anfing. Sein überhaupt nur zweites 10-Meilen Zeitfahren, und das erste, dass er auf einem Zeitfahrrad absolvierte, ergab eine der schnellsten Zeiten für das United Kingdom für das Jahr. Er gewann das Rennen mit über einer Minute Vorsprung. Vor Teilnehmern, die schon seit Jahren trainierten und an Wettkämpfen teilnahmen. Die Werte, um die er sich seit dem Jahr für Jahr verbessern konnte, waren vergleichsweise minimal. Er schätzt, dass er nie besser als grob 15 % (in schierer Leistung) mehr als bei seinem Einstieg in den Sport wurde.

Das führt mich zu dem Punkt:

– Ist es nur Genetik oder nur Arbeit?

Was trägt zur Leistung bei? Wie stark ist die Leistung verbesserbar in all den Jahren? Nur 15 % wie bei Hutchinson? Die Leistung hängt von vielen Faktoren ab und ist nicht nur an einem Parameter festzumachen. Auch wissen wir, das nicht jeder in verschiedenen Situationen gleichstark ist. Bei Sprints, bei Zeitfahren, bei wiederholten Attacken, am Berg. Nehmen wir allein den Parameter VO2max. Hutchinson zieht eine Studie heran, die die Steigerungsfähigkeit der VO2max in breiten Bevölkerungsschichten untersuchte. Der Durchschnitt war 19%. Es ging aber herab bis auf 5 % und im Maximum auf rund 50 %.

Ein Athlet, der absolut hingebungsvoll trainiert und lebt und auch in seinem Training alles richtig macht, wird nie so erfolgreich sein, wie ein anderer Athlet, der genau den gleichen Grad an Hingabe und Aufwand an den Tag legt, aber vom Start weg mit viel besseren körperlichen Voraussetzungen für den Sport gesegnet ist. Und dennoch, unser Wissen ist immer noch beschränkt, die Variablen und Einflüsse auch des Lebens so groß; letztendlich kommt Hutchinson im Nachwort zum Schluss, dass sich die Erfolgsfaktoren im Radfahren im Großen und Ganzen nicht geändert hätten. Die besten Fahrer sind nach wie vor halb geboren, halbgemacht. In anderen Worten, eine 50 / 50 Kombination aus Talent und Hingabe. Wie man das aber macht, welche Methoden man dazu anwendet, das wurde und wird immer hochentwickelter.

– They found a new „hard“ and it has to come from within.

Das bestätigt, was ich auch schon in „How bad do you want it“ gelesen habe. Wie schafft man den Schritt in die Top-Liga? Übersetzt für uns Jedermänner: Wie erreicht man ein neues, höheres Niveau? Gibt es da etwas, was Elite-Stars gemacht haben, was Hutchinson noch nicht gemacht hatte? Er „musste“ es immer fragen, vielleicht gab es ja ein Geheimnis, oder irgend eine Sache, an die er selbst noch nicht gedacht hatte. Die er selbst noch nicht gemacht hatte. Nein – es war immer wieder dasselbe. Das Training muss hart sein. Und der Antrieb muss tief von Innen kommen. Seine Antwort, die er bekam war fast immer, dass diese Athleten irgendwie irgendwann mehr in sich selbst gefunden hatten, mit dem sie trainieren und Rennen bestreiten konnten. Oft, weil sie sich einem Peloton ausgesetzt sahen, das schneller fuhr, als sie es bis dahin für möglich hielten. Das sie an an eine neue Erfahrung führte. Eine neue Stufe von „Hart“, die sie bis dato nie kannten. Auf die sie aber später von sich aus zurück greifen und danach auch im Training streben konnten. Oder auch, dass sie mehr oder weniger als junge Sportler mit einer Gruppe talentierter Junioren aufgewachsen sind und man sich gegenseitig immer weiter und weiter motiviert und übertroffen hat. Matt Fitzgerald beschreibt dieses Konzept in seinem Buch „How bad do you want it“ unter anderem im Kapitel 9 „The Group Effect“.

Zusammengefasst:

„Faster“ ist ein sehr kurzweilige und doch nachhaltige, eine tiefgreifende aber verständliche Mixtur von all den Aspekten die Radfahrer, die Athleten, Trainer, Teams und alle drum herum umtreiben, wenn es darum geht, einfach schneller Rad zu fahren. Um leistungsfähiger zu werden. Und wie man das macht. Und was dahinter steckt. Und das ist nicht nur für Menschen interessant, die hinter die Kulissen des Profi-Rennsports oder von Olympia-Teams blicken wollen. Sondern für engagierte Radsportler wie dich und mich.

Ich empfehle das Buch sehr.

„Cycling is a sport of details, of tactics, technology and psychology. But before any of those things, it is a sport that depends on how hard you can turn the pedals. This is the absolute basic.“

Detailangaben zum Buch:

Titel: Faster: The Obsession, Science and Luck behind the World’s fastest cyclists
Autor: Michael Hutchinson
Verlag: Velopress
Im Englischen: 265 Seiten
Veröffentlicht: Oktober 2015
ISBN13: 9781937715410

Gehört als Audible Hörbuch. Und nachträglich zusätzlich gekauft als iBook.

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