Vorausgeschaut. Rennrad, Gravel, Bike-Packing – was interessiert mich (jetzt schon) in 2018?

Ah ja. So viele tolle Events, so viele tolle Formate… Und alle knubbeln sie sich…

Im Rennrad-News Forum wurde kürzlich gefragt, welche Pläne für 2018 geschmiedet und welche Ziele so anpeilt werden. Diese Frage und die letzten beiden Wochen, die sich hier mehr wie November wie Anfang Oktober anfühlten, haben – vielleicht schon etwas früh – einen Jahres-End-Blues hervor- und eigene Planungen auf’s Parkett gerufen.

Wobei – Jahres-End-Blues… da bin ich zwiegespalten. Eigentlich bin ich gerade voll im Training und hochmotiviert. Ich weiss nur nicht, wofür noch in diesem Jahr. Aber um meine Trainingsmotivation nur auf das nächste Jahr auszurichten – dazu ist es mir trotzdem noch zu früh.

Mit diesen vorangestellten Worten: Wie sehen denn meine ersten Ideen für 2018 aus?

Das ist erst mal sehr gemischt zwischen den üblichen, „normalen“ Granfondos und Alpen-Events und, neu, Brevets bzw. Ultradistanz-Events. Aktuell haben sich da auch ein gerüttelt Maß an „Gravel“-Events hineingemischt. Was aber überhaupt nicht bedeuten muss, dass ich da einen Schwerpunkt setzen möchte.

Ich mag ja sehr die Maratona dles Dolomites und auch die Tour Transalp ist eine tolle Veranstaltung. Und wenn ich die Transalp erwähne, muss ich auch kurz die Haute Route Events aufführen. Nun sind das keine Lang- oder Ultradistanz-Events. Konkurrieren dennoch um die verfügbare Zeit und den verfügbaren Sommer. Mittlerweile habe ich an fünf Maratonas teilgenommen, zuletzt im Jubiläumsjahr 2016. In dem Jahr konnte ich auch in die Transalp hineinschnuppern; hier habe ich einen ganz kurzen Jahresüberblick verlinkt.

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Passo Pordoi in den Dolomiten. Es gibt kaum eine tollere Gegend zum Rennrad fahren auf der Welt. Eine Woche dort vor der Maratona und dann am Sonntag die Maratona sollte jeder Rennradfahrer mindestens einmal in seinem Leben genossen haben.

Ich hätte ja wieder Lust darauf. Viel mehr Lust habe ich allerdings auf das Transcontinental Race! Das war dieses Jahr mein Sprung mit Anlauf in das kalte Wasser Ultradistanz-Bikepacking. Wobei von „kalt“ bei der Hitzewelle Luzifer in diesem Jahr in keinstem Fall gesprochen werden konnte.

Was ich also auf jeden Fall machen werde: Mich wieder um einen Startplatz für das Transcontinental Race bemühen. Die Erfahrungen dieses Jahr waren unbezahlbar und unbeschreiblich (trotzdem mühe ich mich redlich: siehe die bisherig veröffentlichten Erfahrungsberichte Teil 1, Teil 2 und Teil 3). Das würde ich im nächsten Jahr gerne wieder fahren.

Das wirft die Frage auf: welche Events geschickt drum herum in’s Auge fassen oder statt dessen, sollte es mit einem Startplatz nicht klappen?

Für den Transatlantic Way könnte man sich jetzt noch vom Fleck weg anmelden. Ist sicher auch interessant, verblasst für mich aber gegenüber einem TCR. Irische Küste hört sich sehr reizvoll an, weniger reizt mich allerdings die Aussicht auf nordatlantisches Wetter, Wind und Regen. Gelobt sei, was hart macht, ist ja gut und schön, ich mag aber lieber Aussicht und blaue Himmel als Nebel und tiefhängende Wolken…

Wesentlicher als die mögliche Aussicht auf Regen ist aber, dass dafür sicher auch 2 Wochen Urlaub benötigt würden und es mir persönlich zu nahe am TCR liegt. In einem anderen Jahr, vielleicht.

Grenzsteintrophy? Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Trotzdem, spricht mich nicht an. Panzerplatten fahren muss nicht sein und ich verknüpfe dieses Event nicht mit „reizvolle Gegenden Deutschlands erkunden“ was ich dann einem solchen Format wohl vorziehen würde. Ich will dem Rennen aber kein Unrecht tun, dazu habe ich mich bisher nur zu oberflächlich damit befasst…

Auf meiner „scheint mir Interessant“ Liste:

Geographische Ziele:

  • am liebsten wieder quer durch Europa, siehe TCR
  • England. Da war ich noch nie. Wales wäre z.B. reizvoll. Da gäbe es den Dragon Ride Wales (http://www.letapeuk.co.uk/wales/letape-wales/event-info/). Der ist im Juni.
  • Japan. Mal ganz was anderes. Aber dann nicht zur Japan Odyssee, sondern mit Zeit für Erkundung und Fotografie.
  • Pyrenäen. Hat bisher auch noch nie geklappt bei mir. Wäre mal was.
  • Mallorca. Für andere vielleicht ausgelutscht oder Gewohnheit. Für mich selten und reizvoll. War dieses Jahr zum ersten Mal mit dem Rennrad da. Kommendes Jahr muss es aber nicht wieder der Mallorca 312 (http://www.mallorca312.com , 2018 am 28.04.2018) sein. War super, ich möchte mich aber jetzt noch nicht zu sehr verplanen.
  • Noch mal Provence bzw. Seealpen? Torino-Nice-Rally wäre da sehr passend
  • Toskana, aber dann zur L’Eroica und dann brauche ich erst mal ein passendes Rad…
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Tolle Aussichten, Serpentinen ohne Ende. :)

Kalendarische Sicht:

Frühjahr:

Gehe ich mal vom TCR im Juli/August als gesetzt aus, wäre etwas zum „Aufwärmen“ im Frühjahr bzw. Frühsommer, bis spätestens Anfang Juni, eher Ende Mai, interessant.

Die Transcimbria (10.3.2018, https://transcimbrica.wordpress.com) spricht mich jetzt nicht so an. März ist schon recht früh. Von hier aus weit weg im Norden, eher flach…

Vielleicht ein Candy B Graveller (http://www.candybgraveller.cc, Ende April), der sich die Kritiken aus der Erstaustragung dieses Jahres zu Herzen nimmt? Also mehr Flow in die Strecke bekommt und nicht Haken schlagend 200 Meter steil hoch und Matschmäßig um die Ecke führt, nur um 500 m später wieder auf den ursprünglichen Weg einzubiegen.

Just heute spülen mir die sozialen Medien Neuigkeiten zur CandyB-Ausgabe 2018 ins Haus. Zum Einen wird da auf die Teilnahme von Felix und seinem Artikel in der neuen Roadbike-Ausgabe November verwiesen, zum Anderen steht jetzt der Termin für 2018 fest. Es wird der 12.04.2018 sein. Was mich dann vielleicht doch noch eher zu einer Teilnahme bewegen könnte: Man kann so passend zur VeloBerlin-Fahrradmesse in Berlin ankommen. Zielort und Messeort werden zusammenfallen und sind am Flughafen Tempelhof.

Hmm, war jetzt die VeloBerlin oder die Berliner Fahrradschau die coolere Messe? Das muss ich noch eruieren. Für „Urban Mobility“, „E-Bike-Special“ und „Ergonomie & Gesundheit“ werde ich mich weniger Begeistern können. Das Fahrrad ist zwar in allen Facetten reizvoll, aber die Hälfte der Themen der VeloBerlin erscheint mir dann doch eher unterwältigend. Und unter Aussteller A habe ich lieber „Apidura“ als „ADFC Berlin“ und unter B lieber „Bianchi“ als „Brandenburg Aktiv in der Natur“. Ihr versteht, was ich meine. Aber das soll hier ja keine Messe-Konzept-Besprechung sein. Halten wir fest: Mehr zur zweiten Auflage des CandyB-Graveller wird es im November vom Veranstalter geben. Ich bin trotz allem vorangestellten schon gespannt.

Bleiben wir erst mal im April, verlassen aber Deutschland. Wie wäre es mit Italien? Venetien, genauer gesagt? Veneto Gravel (13.04.2018, 600 km, Gravel, http://venetogravel.weebly.com).

Anfang Mai gäbe es den Rando Imperator. Ein Brevet über die Via Claudia Augusta mit hohem Schotterstraßenanteil (aber die sehr gut zu befahrende Sorte) (Deutschland, Italien, rd. 660 km, https://www.komoot.de/collection/385/rando-imperator-ein-rennradtraum-mit-gravel). Aber so Oneway mit Start von München aus… Logistisch etwas problematisch. Mit dem Auto erst nach München und dann mit der Bahn dahin zurück? Nicht mein bevorzugtes Transportmittel. Ich werde mal prüfen, ob sich das irgendwie sinnvoll mit einem Giro d’Italia Besuch verknüpfen lässt. Dann könnte es für mich interessant werden.

Oder etwas Ein-Tages Mäßiges?
Da gäbe es den Malteni Gravel Bootleggers (Belgien/Frankreich, rd 215 km, https://www.maltenibeer.com/malteni-gravel-race)
Das wäre eine reizvolle Paris-Roubaix Challenge Alternative. Wie die Jedermann-Ausgabe von Paris-Roubaix, an der ich schon zweimal Teilgenommen habe und die ich sehr empfehlen kann, ist dieses Event am Samstag, den 07.04.2018 in der selben Region. Am Sonntag könnte man dann wie sonst auch das Profi-Rennen Paris-Roubaix besuchen.

Arenberg Smiles
Immer ein Lächeln im Gesicht, auch über dem höllischsten aller Pavés. Beim Reintreten der Watt immer noch Augen für den Fotografen. Ok, es hat definitiv geholfen, dass dies mein erster Sektor des Tages war. :) Paris Roubaix Challenge, im Wald von Arenberg. Photo: Maindru photo.

Sommer:

Hier will ich hoffentlich wieder das Transcontinental Race bestreiten.

Danach wäre dann ab Mitte / Ende September wieder ein schöner Zeitraum. Also der Herbst.

Herbst:

Hier wäre eine Torino-Nice Rally im September zeitlich sehr passend. Auch eine Le 1000 du Sud, wenn sie eher im September als im August zu liegen käme.

Gibt es auch was Schönes Ende September, Anfang Oktober?

Dieses Jahr wurde zum ersten Mal der Mainfrankengraveller ausgerichtet (Deutschland, Gravel/Waldwege, Ende September, rd. 600 km, rd. 10.000 Hm, http://www.wiefuerdichgemacht.com/mainfrankenblog/mainfrankengraveller/). Der wäre ganz interessant.

Dann gibt es noch ein interessantes Event in der sehr schönen Region rund um den Lac d’Annecy. La Resistance. Das ist ein Gravel-Rennen, was ähnlich des Modus wie der von mir schon zweimal bestritten und beschriebene Votec Gravel Fondo (siehe hier 2016 und hier 2017) stattfindet. Auch der Gravel Fondo wäre wieder ein schönes, kurzfristig anzugehendes Wochenende im Herbst. Bin schon gespannt, wo er nächstes Jahr statt finden wird. La Resistance fand dieses Jahr Mitte September an einem Freitag und Samstag statt. La Resistance ist im Gegensatz zum Votec Gravelfondo nur ein Eintages-Event (Frankreich, 90 oder 130 km, Gravel, http://www.laresistance.cc/en/event/schedule/). Ich glaube, wenn ich das weiter verfolgen würde, dann nur in dem Modus, wie es „basecamp“ als erweitertes Event anbietet. Als Tour de la Resistance in Form eines 3-Tages-Bikepacking-Abenteuer mit zwei Touren vorab am Donnerstag und Freitag (über den Col de la Madelaine, alles Gravel) und Zelten zwischendrin und dann am Samstag die Teilnahme am normalen La Resistance (https://www.base-camp.bike/en/tour-de-la-resistance.html)

Oder im Schwarzwald: die Gravel Rallye (http://www.gravel-rallye.com). Leider kenne ich noch keinen Erfahrungsbericht dazu. Man scheint sich den Votec GravelFondo (und ähnliche Formate) als Vorbild genommen zu haben, fährt aber nur an einem Tag. Dafür kann man aus drei Streckenlängen wählen und sogar bis zu 150 km an einem Stück fahren. Dieses Jahr war am 16. September die Erstausgabe.

Brevets:

Als gesonderte Überschrift habe ich mal Brevets aufgeführt. Einige der oben aufgeführten Events sind ja Brevets. Brevets fahren bzw. Radwandern (also Randoneuring) ist ja eine weitere Kategorie im Reigen der sportlichen Aktivitäten mit dem Rad. Und zwar im Bereich der Langstrecke bzw. von Radfernfahrten. Für mich früher (und in Teilen jetzt auch noch) als das Betätigungsfeld eher schrulligerer Charaktere abgetan, entwickelt es aber schon einen gewissen Reiz. Ob das mit meiner zunehmenden Schru… äh, meinem zunehmenden Alter zu tun hat? Da geht man ja eher zum Dieseln bzw. zur Langstrecke über, so sagt man…  Aber nein, der Reiz hat damit vielleicht ein wenig, definitiv aber nichts mit dem Homologations-Brimborium und in Teilen überhöhten Regularien zu tun. Und mit der Frage, ob es denn mal interessant sein könnte, an Paris-Brest-Paris oder London-Edinburgh-London teilzunehmen (wobei ich aber auch da ein Transcontinental-Race jederzeit vorziehen würde).

Ihr habt schon mitbekommen: bei mir ist es weniger der Modus (Brevet, RTF, GranFondo etc.) der zählt, sondern die interessante Strecke, die reizvolle Gegend oder die Herausforderung. Deswegen: für 200 km muss man kein Brevet fahren. Das ist ja ein ganz normaler Radmarathon. Oder die eigene lange Tour an einem langen Sommer-Wochenendtag. Aber so ein 400er oder 600er… Könnte interessant sein.

2019 ist wieder Paris-Brest-Paris. Ich habe gelesen, dass man sich erst im selben Jahr mit einer Brevetserie qualifizieren kann. Da allerdings die Startplätze begrenzt sind, wäre eine gute Position in der Warteliste sehr sinnvoll. Diese Position wiederum kann man mit einem langen, offiziell homologierten Brevet im Vorjahr, also in 2018, beeinflussen.
Je länger das Brevet, desto höher die Position in der Warteliste. Mit 200 und 400 km braucht man sich da wahrscheinlich überhaupt nicht befassen, denke ich mir. Damit einem das was bringt, müssen’s sicher schon 1000 km sein, vermute ich. Wäre zu prüfen, ob die Le 1000 du Sud (siehe oben) da als Qualifikation für P-B-P zählt.

Ansonsten gibt es von Wuppertal und von Köln aus ein paar reizvolle Strecken. Die man aber nicht planen muss. Wenn’s passt und ich Lust habe, würde ich die 200er oder 300er mal so eben mitnehmen (man kann ja bestimmt nette Leute kennenlernen) oder wenn es halt nicht passt, am selben Tag oder an einem anderen Tag ganz normal eine eigene Tour fahren. Reizvoll erscheinen mir aber doch einige 300er, eher aber doch die 400 und 600 km Brevets. Und richtig interessant würde es da für mich erst in 2019, wenn ich mir da P-B-P auf die Fahnen schreiben würde. Hier aber schon mal der Link auf den ARA Köln/Bergisches Land: http://koeln.randonneure-deutschland.de

Noch spannender scheint es mir bei den niederländischen Kollegen zuzugehen (http://www.randonneurs.nl). Merselo ist nicht all zu weit vom Ruhrgebiet entfernt und da soll es 2018 z.B einen 1200er von Merselo nach Verona geben (https://merselo2verona.wordpress.com). Der wäre mir zwar mit Datum 27.08.2018 zu nahe am Transcontinental, aber interessant erscheint mir diese Strecke allemal.

The Racing Collective:

Eine weitere gesonderte Überschrift. Wenn ich an das Ziel England denke und wenn ich mich im Umfeld der Bikepacking-Szene im Allgemeinen und des Transcontinental Race im Besonderen bewege, dann stoße ich irgendwann auf das Racing Collective (http://www.theracingcollective.com). Sie schreiben von sich selbst: „Inspired by races like the Transcontinental and The Tour Divide, we set out to construct a series of races that carried this spirit of self-sufficiency, but which could be completed in a weekend rather than over a few weeks.“ Jeder kann teilnehmen, „Rennen“ werden über Strava abgewickelt, d.h. keine Timing Chips, keine Startgebühren und die Platzierungen werden auf Basis der auf Strava hochgeladenen Tracks bestimmt. Absolut Grass-Roots und jeder ist für seine Teilnahme selbst verantwortlich. Das Racing Collective hat dennoch eine Art Rennkalender und zwei generelle Event-Formate: Einmal „Trans“, damit ist irgendeine beliebige Route von A nach B über 4 Kontrollpunkte in Form eines Mini-Transcontinental gemeint. Und einmal „Crossduro“, eine Mischung aus MTB Enduro-, Cyclocross- und Gravel-Race. Mit 5 gezeiteten Segmenten. Hört sich ein bisschen Bekannt an? Ja, siehe die schon weiter oben erwähnte La Resistance und den Votec GravelFondo.

Die Racing Collective Rennen sind allesamt in Großbritannien. Z.B. im April das TransEnglandRace, dann im May das TransWalesRace usw. Hier ist der Überblick: http://www.theracingcollective.com/races.html

Fazit:

Das soll es erst mal gewesen sein. Wie gesagt, mein Hauptziel ist die erneute Teilnahme am Transcontinental Race. Alles drum herum (oder zur Not auch Alternativen dazu) wird sich ergeben. Zu viel will ich nicht vorplanen. Wer weiss auch, was sich sonst so an tollen Gelegenheiten oder auch Einladungen mittel- oder kurzfristig ergibt? Mir geht es deshalb darum, schon mal Ideen und Möglichkeiten zu sammeln. Das heisst auch – dieser Post hier ist nur ein Start- und Anhaltspunkt.

Habt ihr noch interessante Events in Petto?

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7 Kommentare zu „Vorausgeschaut. Rennrad, Gravel, Bike-Packing – was interessiert mich (jetzt schon) in 2018?

  1. Hi Torsten, danke für die feine Liste. Das sind ein paar wirklich interessante Events dabei. Für mich steht 2018, neben Swimruns, auch das TCR ganz oben auf der Wunschliste – hoffe hier einen Startplatz zu bekommen. Daneben sind zb das North Cape 4000 (als TCR Ersatz) und das JEROBOAM300 Gravel Race http://jeroboam.bike/en/ reizvoll. Und wenn du mal Lust auf ein Brevet in Österreich hast, hier die Termine: https://www.angekommen.in/brevets-in-oesterreich-2018/

    Vielleicht sehen wir uns ja bei einem Event – bestenfalls natürlich beim TCR! ;)

    1. Hallo Stefan,
      da wünsche ich dir aber viel Erfolg für einen Startplatz beim TCR und gleichzeitig, dass wir uns da treffen! :)

      Oh, und das Jeroboam300 hört sich ja super reizvoll an!

  2. Eine schöne Liste – einiges davon würd ich auch gerne fahren, aber leider ist das mit dem Urlaub bei mir nicht so einfach…
    Aber ab 2019 bin ich in Pension, da geht sicher mehr.
    Für heuer ist einmal die (österreichische) Brevet-Serie geplant, da ich 2019 P-B-P fahren will, vielleicht kommt noch das eine oder andere dazu…
    Noch ein Vorschlag für ein „Trainings“-Lager: Sardinien – ist im Frühjahr und Herbst zu empfehlen, ich war heuer beim http://www.girosardegna.com/ – ein Gschichtl gibts auf meiner „alten“ Website: http://www.zardoz.at/?p=10489 – und werd auch 2018 wieder dabei sein…

    1. Vielen Dank, Rudi. Hmmm, Giro Sardegna. Sehr interessant! Ein Etappenrennen auf Sardinien, verschiedene Modi, auch ein 1000 km Event… 21. April geht’s los. Habe gerade ein wenig quer gelesen. Bis wann kann man sich denn da immer so registrieren?

    1. Hallo Marco,
      stimmt, vielen Dank für den Hinweis! Vätternrundan und auch Styrkeproven… Schon mal von gehört, aber noch nicht wirklich auf die Bucketlist gepackt. Schon ein bisserl weiter weg – aber vielleicht schaue ich mir irgendwann tatsächlich mal die Fjorde, Trollstigen und Co an. Wäre bestimmt ein tolles Reiseziel!

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