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Zur Mündung der Wupper in den Rhein. Eine Rennrad-Tour Wupper ab- und Dhünn aufwärts.

Rad fahren

Ein Tour-Tagebuch und wasserwirtschaftliche Wander- und Radtour-Tipps für den Unterlauf der Wupper. Oder wie man 232 Fotos macht und damit eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 13,5 km/h erreicht. ;-)

Auch am Samstag des ersten (und mit dem Feiertag langen) Oktoberwochenendes war das Wetter prima. Strahlend blauer Oktoberhimmel und Sonnenschein sowie angenehm warme Temperaturen lockten für eine Ausfahrt in Kurz-Kurz.

Ich wollte mal den Unterlauf der Wupper erkunden. Und mir ihre Mündung in den Rhein anschauen. Als unmittelbares Ziel für den „Erkundungsanfang“ hatte ich mir Leichlingen ausgeschaut. Aber natürlich war auch davor der Weg das Ziel. Mal hier, mal da schauen – aber schon zusehen, dass ich eher direkt in Richtung Leichlingen unterwegs war.

Hierfür bediente ich mich mal Strava. Und dort dem Routenersteller-Werkzeug. Das funktioniert erstaunlich gut. Zwei Klicks: Der Startpunkt auf der Straße vor meiner Wohnung und der Zielpunkt auf einer Straßenecke nahe der Wuppermündung. Et voilá – eine voll brauchbare und interessant aussehende Route über rund 45 Kilometer. Das sah gut aus. Ich hab‘ sie trotzdem wieder gelöscht und lies eine Route von meiner Wohnung bis nach Leichlingen planen und klickte mir dann von dort eine Strecke möglichst direkt entlang der Wupper bis zur Mündung zusammen. Den Rückweg wollte ich ein Stück der Dhünn entlang legen. Auch hier wieder wenige Klicks mit Zwischenzielen und wieder vor meine Wohnung und schon stand die Route zurück vorbei an Altenberger Dom, über Darbringhausen, Bergisch Born und nach Wuppertal.

Früher hatte ich festgestellt, dass der Garmin Edge 800 gerne schon mal (eher) eingefroren ist, wenn man eine Strecke, direkt aus Strava erzeugt, auf ihn importiert. Mit dem Garmin Edge 1000 ist mir das noch nicht passiert. Aber auch hier wäre es trotzdem besser gewesen, hätte ich das .TCX-File aus Strava doch noch einmal in GPSies (mein Lieblings-Service für die Suche von Strecken im In- und Ausland und für das Erstellen eigener Strecken) importiert und von dort herausgeschrieben. Der Datei aus Strava fehlt nämlich leider das Höhenprofil…

Nun gut – es bleibt festzuhalten – der Routenersteller von Strava ist eine feine Sache, die bei mir bisher zu sehr brauchbaren Streckenvorschlägen geführt hat.

Meine Route führte mich so erstmal über die Nordhöhen und somit ruhig und zügig vorbei an Varresbeck und knickte dann nach Süden ab, um mich mitten hinein nach Vohwinkel zu bringen. Hier endet auch die Schwebebahn.

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Die Wuppertaler Schwebebahn an der Kreuzung Kaiserstraße-Gräfrather Straße, unmittelbar vor der Wendehalle.

Ich fand es gut, dass mich die Strecke nicht über die Radwege Nordbahntrasse und dann die Verbindung zur Korkenziehertrasse führte. So konnte ich auch mal diese Ecken erkunden und mir die Stadtteile auf dem Weg ansehen. Z.B. kam ich an Haribo vorbei. Gut, da bin ich nicht der größte Fan von. Nichtsdestotrotz habe ich mal kurz einen Blick (durch die Schaufenster) in den am Samstag sehr gut besuchten Werksverkauf geworfen. :)

Auch die Innenstadt Solingens hatte ich bisher nur beruflich oder mal auf möglichst kurzem Durchradeln besucht. Heute bummelte ich etwas mehr dadurch und hielt Umschau. Das war erst ganz nett. Bald hatte ich aber von den vielen Ampeln und Baustellen in Solingen die Nase voll. Das ist im Moment echt nicht schön da…

Bald war das aber hinter mir und es wurde mit der Abfahrt über die Leichlinger Straße hinunter zur Wupper wieder schön. Wer mag – dort unten an der Wupper angekommen ist man ganz nahe am bekannten Wipperkotten. Eine Besichtigung lohnt sich!

Ich bin aber direkt weiter nach Leichlingen gefahren und habe mir dort beginnend dann ausführlich die Wupper angesehen. Und auch meine vorgeplante Strecke dort abgewandelt, wo ich mal hier durch die Innenstadt und über diverse Brücken und mal dort über einen (ab und an auch mal unbefestigten) Radweg direkt entlang der Wupper bummeln konnte.

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Die Wupper in Leichlingen, flussaufwärts blickend.

Wenn man das übrigens die ganze Wupper entlang machen möchte – also von der Quelle bis zur Mündung oder umgekehrt – dann kann man per Pedes oder mit dem Crosser oder Mountainbike den Wupperweg benutzen. Das ist ein 125 km langer Wanderweg, den der Wupperverband in Zusammenarbeit mit dem Sauerländischen Gebirgsverein entlang der Wupper erschlossen hat. Er ist mit der einem Rautensymbol und der Ziffer 6 gekennzeichnet. Infos, herunterladbare Broschüren, GPS-Tracks und weitere Hinweise gibt es z.B. auf dieser Seite des Wupperverbandes.

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In Leichlingen an der Wupper und am Wupperweg. Das Zeichen mit der Raute und der Nummer 6 weisst den Weg.

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Die Wupper glitzert im Gegenlicht, das gleichzeitig das Ufergrün wunderbar zum Leuchten bringt.

Ich rolle langsam weiter und stelle fest, dass der an diesem Samstag stattfindende Leichlinger Obstmarkt anscheinend etwas ganz Großes ist. Jedenfalls regeln Parkwächter die Einbahnzufahrt ziemlichen Parkverkehrs auf Wiesenflächen direkt an der Wupper und anschließenden Arealen. Das stört mich aber nicht weiter und über einen kurzen Anstieg komme ich über schmale Straßen und vorbei an einem Gestüt, Höfen und Gärten bald nach Leverkusen hinein. Aber bin auch direkt wieder an der Wupper und zwar dort, wo die Rehbockanlage Naherholung bietet und auch der Wiembach in die Wupper mündet. Ich bin in Opladen.

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Die Mündung des Wiembachs (rechts im Bild) in die Wupper. Fotografiert von der Wupperbrücke in der Rehbock-Anlage von Leverkusen-Opladen.

Wupperbrücke Opladen

Diese Wupperbrücke in der Ludwig-Rehbock-Anlage wurde 2012 errichtet.

Wupperbrücke Opladen

Eine interessante Konstruktion aus beiderseitigen Stahltrögen und Gitterrost-Mittelteil. Ein schöner Farbkontrast.

Wenig weiter flussabwärts findet sich der Pegel Opladen. Hier wird (wie an vielen anderen Stellen) ständig die Fließtiefe der Wupper aufgezeichnet und darüber der Abfluss bestimmt. Wichtige Daten für wasserwirtschaftliche Planungen und z.B. Hochwasserinformationen.

Pegel Opladen

Der Pegel Opladen. Von hier fließt die Wupper noch 5,47 km bis zur Mündung in den Rhein. An dieser Stelle entwässert sie ein Gebiet von 606 Quadratkilometern. Noch ist ihr allerdings ihr größter Nebenfluss, die Dhünn, nicht zugeflossen.

Wieder ein kurzes Stück unterhalb führt meine Strecke auf einen Radweg, der hier unbefestigt aber mit dem Rennrad sehr gut befahrbar ist. Er führt direkt neben einem Mühlengraben entlang.

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Ein grüner Tunnel aus Laub, Licht und Wasser

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Der Radweg entlang des Mühlengrabens

Dieser Mühlengraben wurde 1839/40 in der heutigen Form ausgebaut und sorgt hier im flachen Gelände für eine Fallhöhe von 5 Metern.

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Seitliches Abschlagsbauwerk vom Mühlengraben in die dahinter liegende Wupper. Etwa auf halber Länge des Obergrabens.

Dieser Mühlengraben führt zur letzten Wasserkraftanlage der Wupper vor ihrer Mündung – der Reuschenberger Mühle.

Die Reuschenberger Mühle ist ein großes, klassizistisches Mühlengebäude und ein Industriedenkmal von überregionalem Rang. Ihre Ursprünge gehen bis auf das Jahr 1477 zurück. Das heutige Gebäude stammt aus dem Jahr 1847. Seinerzeit wurde die Wasserkraftanlage mit Turbinenantrieb und einem aufwendigen Grabensystem in Betrieb genommen.

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Die Reuschenberger Mühle, ein imposantes Bauwerk.

Ich bin etwas drum herum getromert. Konnte aber leider keinen direkten Blick auf den Einlauf und die Rechenanlage werfen. Ein paar interessante Ein- und Ausblicke gab es trotzdem. :)

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Die Rückseite der Reuschenberger Mühle. Links ist hinter dem Buschwerk ein Teil der Rechenreinigungsanlage zu erblicken. Hier läuft das Wasser des Obergrabens in den Turbineneinlauf.

An der Reuschenberger Mühle gibt es einige wenige weitere Mieter. Z.B. ein Arztbedarfhandel. Und eine für Rennradfahrer sehr bedeutsame Adresse in Deutschland!

Ich präsentiere aus der Reihe V.I.P. (b.p.d): Very Important Places (behind plain doors)…

Tadaaa!

Campagnolo Deutschland. Ein kleines Gebäude an der Reuschenberger Mühle bei Leverkusen.

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Hier ist die Deutschlandzentrale von Campagnolo (und Fulcrum) Deutschland. Samstags leider geschlossen. ;-) Klar, dass ich mein Rennrad daneben stellen musste. :)

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Das Industriedenkmal-Ensemble Reuschenberger Mühle mit vorgegliedertem, passend gestaltetem Gewerbegebäude. Welches Campagnolo Deutschland beherbergt.

Ich folge anschließend dem Untergraben über einen schmalen, asphaltiertem Weg auf einer Deichkrone (die hier nur wenig über das Gelände herausragt) und quere die nächste Brücke. Hier sehe ich die Einmündung des Untergrabens in die Wupper.

Wiedereinleitung des Untergrabens der Reuschenberger Mühle in die Wupper

Wiedereinleitung des Untergrabens der Reuschenberger Mühle in die Wupper

Ab hier kann ich linkerhand auch schon den mächtigen Hügel einer Deponie sehen. Der Deponie, wegen der in den 70er Jahren die Wuppermündung etwas weiter nach Norden verlegt wurde. Hier, unmittelbar vor dem Rhein, sind auch Deiche von Bedeutung. Und so komme ich durch die Deichtorstraße, die ein ebensolches Deichtor auch beherbergt. Hier kann im Bedarfsfall der Deich mittels Barrierenelementen über die Straße hinweg geschlossen werden.

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Ein Deichtor in Leverkusen.

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Noch ein paar hundert Meter Wupperabwärts ist der Deich auch mit respektabler Höhe versehen. Rechts unten im Bild kann man zwei Pontonbrücken über die Wupper sehen.

Die letzte Brücke über die Wupper vor ihrer Mündung in den Rhein

Die letzte Brücke über die Wupper vor ihrer Mündung in den Rhein. In Bildmitte hinten sieht man den letzten Bogen der Wupper unmittelbar vor dem Rhein.

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Und zurückblickend noch eine Brücke. Eine Pontonbrücke im Zuge einer Baustelle der RWE.

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Geschafft! Ich und mein Canyon sind an der Mündung der Wupper angekommen!

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Kiesufer, Wupper, Längsbauwerk, dahinter liegende Buhnen (nicht zu sehen) und der Rhein.

Ja, schön hier. So am Rhein. Und bei warmer Oktobersonne. Nach einigen Fotos schiebe ich mein Rad wieder auf den Radweg und noch mal geht es über die Wupper, um nur 800 Meter über dem Radweg dem Rhein stromauf zu folgen. Denn dort geht es nochmal über die Wupper. Über die alte Wuppermündung. Diese ist heute durch die Mündungsverlegung nur noch ein kurzer Altarm. Diesen Altarm kann man allerdings auf einem Denkmal überqueren. Der Schiffsbrücke über die alte Wuppermündung.

Just in diesem Jahr zu Ostern ist dieses denkmalgeschützte Kleinod wieder errichtet worden, wie ich den großen Hinweistafeln entnehme, die an den Zuwegungen errichtet sind und über die Fördermaßnahme informieren. Drei kleine Boote (bzw. aktuell erst zwei, das dritte Boot wird noch durch einen Ponton ersetzt) tragen einen schmalen Steg. Wie man sieht, ist der Wasserstand im Rhein und somit der alten Wuppermündung derzeit nicht sehr hoch.

Diese schmale Brücke ruht auf drei kleinen Booten, welche Einigkeit und Recht und Freiheit getauft wurden. Einigkeit fehlt momentan noch, dieses Boot wird momentan durch einen Ponton ersetzt. Man kann diese Brücke nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichen. Auf ihr gibt es ein kleines Café, welches Getränke, Kaffee und leckeren Bio-Kuchen verkauft.

Diese schmale Brücke ruht auf drei kleinen Booten, welche Einigkeit und Recht und Freiheit getauft wurden. Einigkeit fehlt momentan noch, dieses Boot wird momentan durch einen Ponton ersetzt. Man kann diese Brücke nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichen. Auf ihr gibt es ein kleines Café, welches Getränke, Kaffee und leckeren Bio-Kuchen verkauft.

Die Schiffbrücke an der alten Wuppermündung

Kaffee und Kuchen auf der Schiffsbrücke an der alten Wuppermündung.

Ich schritt also über Freiheit, um auf Recht einen Kaffee zu trinken. ;-) Dazu nahm ich einen Apfel-Nuss-Kuchen, der mir sehr gut schmeckte. Der Karte nach soll er Bio gewesen sein. Es hat ihm auf jeden Fall nicht geschadet… Ich finde es eine reizvolle Sache. Jedoch nicht für größere Gruppen geeignet. Doch eine solche Gelegenheit ist quasi direkt um die Ecke. Wenige hundert Meter weiter ist die Wacht am Rhein.

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Am Rhein bei Leverkusen. Hinter und links von mir fängt der Neuland-Park an. Links oben im Bild ist die Wacht am Rhein.

Neulandbrücke Leverkusen

Die Neuland-Brücke. Davon habe ich schon des öfteren schön gestaltete Aufnahmen, meist in der Dämmerung aufgenommen, gesehen. Heute „lief sie mir quasi über den Weg“.

Das war also der Unterlauf der Wupper, ihre Mündung und der Rhein. Durch den Neulandpark fahre ich zur Dhünn, dem größten Nebenfluss der Wupper. Und stoße da auf einen Radweg, der 9,5 km bis zum Altenberger Dom verspricht. Da er entlang der Dhünn führt, folge ich ihm. Ich will aber auch noch zum Ophovener Weiher, der gleichzeitig ein Naherholungsgebiet wie auch ein Hochwasserrückhaltebecken ist. Wie praktisch, der Radweg führt mehr oder weniger direkt dorthin. Wie direkt, kann ich nicht sagen – ich nehme eine Freestyle-Abkürzung.

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Am Ophovener Weiher in Leverkusen.

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Am Ophovener Weiher.

Mittlerweile ist es aber doch schon spät am Nachmittag. Und leider wird nur all zu deutlich, dass die Tage anfangs Oktober doch schon arg kurz sind. Ich habe viel geschaut und fotografiert – jetzt muss ich sehen, dass ich die andere Hälfte der Tourstrecke fix unter die Räder nehme. Weiter geht es über den Radweg mit der Ausschilderung zum Altenberger Dom, den ich am Ophovener Weiher wieder finde.

Ein Blick auf die Karte des Edge 1000 zeigt auch, dass der Radweg die kürzere Strecke zum Dom zu sein scheint. Meine vorgeplante Route geht auch dort vorbei. Also folge ich dem Radweg. Das sieht auch anfangs ganz gut aus. Aber dann geht es erst linkerhand eines Bachtals aufwärts, um dann auf der anderen Seite des Bachtals wieder abwärts zu führen. Moment… Radwege sind schon teilweise verschlungen geführt – aber dass ist dann für meinen Geschmack doch ziemlich ineffektiv.

Ein Blick auf die Karte: Hmm, da wäre ein Fahren entlang des Dhünntals und durch Odenthal vielleicht doch besser gewesen. Na egal – hier, der kleine Weg – der führt doch auch zur gesuchten Straße. Aha, ein asphaltierter Wirtschaftsweg wie ich sehe. Also rein da. Gut, bald bin ich auf einem Waldweg. Und wenig später auf einem Singletrail… :)

Nachfahren mit dem Rennrad ausdrücklich nicht empfohlen! Und wenn, dann sollte etwas Mountainbike- oder Cyclocross-Erfahrung deutlich helfen. Der Grip war auf dem steilen Pfad und leicht schmierigen Untergrund grenzwertig. Egal – wer braucht schon Crosser zum Crossen? ^^

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Da geht’s runter.

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Von da komme ich.

Unten komme ich am Hotel-Restaurant Wißkirchen nahe des Altenberger Doms an. Den will ich heute jedoch nicht besuchen, sondern lege ab hier den Reisemodus ein und mache, dass ich möglichst zügig Richtung Daheim komme. Ohne weiteres Bummeln (jetzt geht’s auch erst mal wieder tendenziell bergauf) fahre ich mit einem 27er Schnitt zurück nach Wuppertal. Sehe aber zu, dass ich dabei weitestgehend in einem Grundlagen-Pulsbereich bleibe. Bzw. nicht allzuweit in die Zone 3 gehe.

Mit Beginn der Dämmerung bin ich dann auch von einem schönen Herbst-Tagesausflug mit dem Fahrrad wieder zurück zu Hause.

Distanz: 106 km, Höhenmeter: 1065 m, Zeit: 7 h 51 m, Durchschnittsgeschwindigkeit: 13,5 km/h, Durchschnittsgeschw. in Bewegung: 18,8 km/h, Durchschnitts-HF: 106

auf Strava:

Strava_20141004

4 Gedanken zu “Zur Mündung der Wupper in den Rhein. Eine Rennrad-Tour Wupper ab- und Dhünn aufwärts.

  1. Wie immer sehr schöne Bilder! Und dann gespickt mit so vielen Informationen, da kann man richtig was lernen. An dir ist echt ein Reiseführer verloren gegangen :)

    Viele Grüße Lars

  2. Danke für den Tip zu Campa Deutschland, wusste gar nicht dass die in der Nähe sind :-) Hab die Reuschenberger Mühle Anfang November in ’ne Tour eingebaut, bin dabei auch Teile des Radwanderwegs an der Wupper gefahren (tatsächlich eher was für Crosser) und hab mir nach der Auffahrt nach Burg zwischen Wermelskirchen und Hückeswagen und zwischen Burscheid und Leverkusen Teile der Bahntrassen angeschaut, die ich noch nicht kannte.

    Viele Grüße und ein gutes Überwintern, Karsten

    1. Hallo Karsten,
      danke für deinen Kommentar.
      Einen neuen Crosser besorge ich mir gerade – dann werden auch mal mehr unbefestigte Wege im Bergischen unter die Räder genommen. :)

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