Der Wipperkotten an der Wupper bei Solingen.

„Century“-Schleife Wuppertal-Leverkusen-Hagen durch das Bergische und das Sauerland

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Vergangenen Samstag habe ich beim Frühstück den Regen abgewartet und bin dann auf eine schöne, trockene, sonnige und lange Tour über etwas mehr als 160 km aufgebrochen, um einen „Century“ voll zu bekommen: 100 Meilen. 170 km waren’s am Ende geworden.

Erst gezuppel durch Wuppertal, dann schön durch das Morsbachtal gerollt – da war aber am Anfang Vollsperrung. Musste mich erst mal durch die Baustellenmatsche kämpfen.

Dann von Unterburg hoch nach Solingen: Schöner Anstieg mit sehr moderater Steigung. Bin den Anstieg besonders am langen (und eher flachen) Ende voll gefahren. Muss aber stärker von unten Anfangen und brauche eine Sub 10er Zeit für ein Vorstoßen in die Top Ten des entsprechenden Strava-Segmentes (Unterburg – Solingen), habe ich festgestellt..

Nach Solingen (anfangs zu viele Ampeln da) eine schöne, rustikale Straße (die Lacher Straße) durch ein Stück Wald und mit Kopfsteinpflaster-Banketten abgefahren und beim Wipperkotten (www.wipperkotten.de und www.schleiferei-wipperkotten.de) heraus gekommen. Dort auch den ersten selbstgemachten Reiskuchen-Riegel gegessen (gleich den zweiten hinterher, es waren schon 2 Stunden um ^^).

Fotos (besonders von der anderen Wupperseite gemacht) und dann weiter gefahren.

Durch das Diepental weiter und später herunter Richtung Odenthal zum Altenberger Dom und diesen zum ersten Mal besucht und mich dort umgesehen. Beim direkt benachbarten Kiosk vom Märchenwald ein Twix und eine Apfelschorle gekauft, halb getrunken, halb in die Flasche gefüllt und weiter.

Bei Hückeswagen hoch über Pixberg und zur Vorsperre, dann weiter Richtung Radevormwald. Dort eine gute Verpflegungsmöglichkeit gefunden: Eine Türkische „Bäckerei“. Habe mir dort einen günstigen und guten Kaffee und ein Käsebrötchen mit Ei, Gurke und Tomaten gegönnt und ein Hörnchen mitgenommen. Über die Ennepetalsperre dann weiter hoch nach Breckerfeld und von dort dann Downhill-Spaß runter nach Hagen hinein.

Von Hagen durch das Haspe-Tal hoch nach Ennepetal und später über die Holthausener Talstraße hoch nach Königsfeld. Da war dann auch schon Beyenburg erreicht und ich konnte danach dann locker, aber immer noch mit erstaunlich gutem Druck die Beyenburger Straße wie gewohnt zurück nach Wuppertal fahren.

Nach dem kurzen Test gestern war das an diesem Tag der erste richtige Einsatz des  Tune Komm-Vor Sattels. Super! Hat mit wehenden Fahnen bestanden.

Distanz: 169,8 km, Höhenmeter: 2.214 m, Zeit: 9 h 00 m, Durchschnittsgeschwindigkeit: 18,9 km/h, Durchschnittsgeschw. in Bewegung: 23,8 km/h, Durchschnitts-HF: 125

auf Strava:

Strava_09082014

4 Gedanken zu “„Century“-Schleife Wuppertal-Leverkusen-Hagen durch das Bergische und das Sauerland

  1. Hallo Torsten,
    schöne Grüße. Ich bin der Mensch, der Dich heute bei der Gevelsberger RTF an der vorletzten Kontrolle auf Dein Blog angesprochen hat.
    Ich sehe bei Straka, dass Du auf den Garmin 1000 umgestiegen bist. Hjam, lecker. Schreib doch mal darüber.

    1. Ah,
      Hallo Andreas. :)

      Ja, hab den 1000er gerade als Testgerät. Da wird es auf jeden Fall einen ausführlichen Testbericht geben. Puh, mir graut schon davor, dafür Zeit zu finden… ^^

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