Frohes Neues, and now for something completely different: Durch Grindelwald, Interlaken und Brienz mit dem Rennrad schlendern. Oh ja, die Grosse Scheidegg lag auch auf dem Weg.

Fotografie, Rad fahren

Bald geht die erste Woche im Neuen Jahr zuende. Damit ebenfalls die entschleunigte Zeit „zwischen den Jahren“, die ich dieses Mal unter anderem für eine ausgiebige Erkältung genutzt habe. Naja, das Wetter war ja auch kaum zu mehr zu gebrauchen – seit über 14 Tagen wenn schon nicht durchgehender Regen, dann aber ständig trist und grau und feucht. Naja, ich hoffe, ihr hattet eine angenehmere Zeit und seit gut herübergerutscht. Auf jedem Fall wünsche ich euch allen ein wunderbares und vor allem gesundes 2013!

Nun, wenn es schon draußen kalt, naß und trist ist, dann lasse ich halt hier wieder den Sommer aufleben. Und schwupps geht es in die Schweiz, wo ich im vergangenen August eine Woche in Meiringen verbrachte, um von dort aus schöne Passstrecken unter meine Rennradreifen zu nehmen.

Von Meiringen zur Grossen Scheidegg

Von Meiringen zur Grossen Scheidegg

Los ging es am Samstag mit einer Tour über die Pässe Susten, Furka und Grimsel in der Zentralschweiz.

Am Folgetag fuhr ich eine schöne lokale Runde, und zwar über die Grosse Scheidegg. Um die soll es heute gehen. Den Track findet Ihr am Ende des Berichts, wenn Ihr dem Link nach Strava folgt. Seit einiger Zeit kann man auch ohne Tools Dritter dort direkt die GPX-Tracks herunterladen, wenn man möchte.

Wer im Berner Oberland oder der Zentralschweiz ist und die Grosse Scheidegg nicht fährt, ist wahrlich selber Schuld. Eine wunderbare und anspruchsvolle Passstrecke.

Sie ist allerdings steil. Im Schnitt zwar nur 7,8 %, allerdings ist da ein kurzes Flachstück vor Rosenlaui enthalten, sowie ein paar weitere, kurze Stücke mit geringerem Gradienten. Oft stehen 8 bis 10 % an und vereinzelt wird es richtig steil, so z.B. im Scheidegg-Straßen Segement im Anfang noch vor Zwirgi 15,6 % über 800 m oder besonders direkt im Anschluss an die Schwarzwaldalp. Hier springt die Steigungsprozentangabe bald auf 16 %, bleibt da eine ganze Weile und geht dann erst langsam wieder zurück.

Postiv gesehen ist die Strecke also nicht nur landschaftlich ein absolutes Highlight, sondern auch vom Anstieg her abwechslungsreich.

Nach meinem gestrigen Drei-Pässe-Tag über Susten, Furka und Grimsel wollte ich heute am Sonntag also die Grosse Scheidegg unter die Räder nehmen und dabei die Runde von Meiringen über die Grosse Scheidegg, durch Grindelwald nach Interlaken und am Nordufer des Brienzersees zurück nach Meiringen fahren.

Positiver Nebeneffekt: etwaiger, vielleicht stärkerer Sonntagsverkehr (gerade durch Motoradfahrer) würde mich nicht betreffen, denn die Große Scheidegg ist autofrei. Eine schöne, schmale, eher dem Charakter einer Wirtschaftsstraße gleichende Passstrecke, die von Meiringen aus nur bis Rosenlaui, bzw. bis zur Schwarzwaldalp mit dem Kfz und Motorrad befahren werden darf. Darüber hinaus bis nach Grindelwald zur anderen Seite ist es nur der Postbus, der ab und an mal vorbeikommt. Auf meinen zwei Befahrungen (ich bin am darauffolgenden Samstag die gleiche Strecke nocheinmal gefahren) ist mir hier allerdings nur einmal einer begegnet.

Auch an diesem Sonntag war es wieder schön warm, ja, eigentlich heiss und sonnig. Prima! :) Auch gerade für solches Wetter ist die Grosse Scheidegg ideal. Denn im unteren Teil ist das Sträßchen oft durch Bäume beschattet bzw. verläuft durch Waldstücke. Und rechter Hand verläuft der Reichenbach, an dessen berühmten Fall (ich sage nur: Sherlock Holmes ;-)) man auch direkt vorbei kommt. Entsprechend kühl ist die Luft, die der Gebirgsbach mitbringt.

(Kurze Randnotiz: Was war ich froh, nicht im Hotel Zwirgi logiert zu haben. Das schaute zwar von den Zimmern und auch insgesamt recht ansprechend aus, aber nach jeder Tour die extrem steilen knapp 250 Höhenmeter vom Scheitelpunkt der Aare-Schlucht bis dorthin zu wuchten, wäre jetzt nicht so angenehm gewesen).

Hinter dem Hotel Zwirgi ist man am am Kopf des Reichenbachfalls angelangt, einige weitere steile Kurven später öffnet sich dann im eng geschnittenen Reichenbachtal der erste Blick auf das Wellhorn und den Rosenlauigletscher.

Straße zur Grossen Scheidegg oberhalb Zwirgi. Der Blick öffnet sich auf den Rosenlauigletscher und das Wellhorn.

Straße zur Grossen Scheidegg oberhalb Zwirgi. Der Blick öffnet sich auf den Rosenlauigletscher und das Wellhorn.

Die Dame auf dem Trekkingbike im oberen Bild gehört zu einem Paar, das ich an diesem Tag vier mal überholt habe. Konnte mir selbst (und die beiden auch) ab dem zweiten Mal das Grinsen nicht verkneifen. Hatten schon hier beim ersten Mal kurz gemeinsam über den Ausblick geschwärmt und der Mann nannte mir ein paar Namen der umgebenden Gipfel. Auch heute kam ich kaum vorwärts vor lauter genialen Ausblicken, von denen ich viele auf den Sensor bannen wollte. Und so spielten wir etwas Hase und Igel bis hinter der Schwarzwaldalp.

Die ganze weitere Strecke ist man zunächst kaum weit vom Reichenbach selbst entfernt, der behende und Gletschergespeist über große Steine wild zu Tal springt.

Der Reichenbach (auch Rychenbach genannt), im Hintergrund das Wellhorn.

Der Reichenbach (auch Rychenbach genannt), im Hintergrund das Wellhorn.

Natürlich muss auch das Wilier Triestina GranTurismo mal mit auf’s Bild.

Wilier Triestina GranTurismo am Reichenbach.

Wilier Triestina GranTurismo am Reichenbach.

Wenige 100 m später am Ende der Bäume hinten links am Ufer kreuzt die kleine und schön ruhige Straße den Reichenbach und wird für ein Stück bis zum Hotel Rosenlaui verhältnismäßig flach; nur knappe 2 % Neigung weist die Strecke hier auf. Die Geschwantenmad und das Rosenlauital ist erreicht.

Gschwantenmad, Rosenlaui und Wellhorn.

Gschwantenmad, Rosenlaui und Wellhorn.

Durchatmen, die Aussicht genießen (es reisst nicht ab ;-)) und die Caféterasse des Hotels Rosenlaui rechts liegen lassen. Jetzt wird es ab dem Parkplatz zur Gletscherschlucht wieder steil. Bald ist dann die Schwarzwaldalp erreicht. Aber nicht Dr. Brinkmann begrüßt mich hier, sondern eine sehr schöne historische, von einem oberschlächtigem Wasserrad angetriebene Sägemühle, die Alte Säge Schwarzwaldalp. Die Tafel über dem Eingang verweist auf das Jahr 1896.

Die alte Säge Schwarzwald-Alp

Die alte Säge Schwarzwald-Alp

Nach den bisherigen Fotostops und dann erst Recht der Entdeckung dieser Wasserrad-Säge war mit der Geschwindigkeit für den Tag eh nichts mehr drin. Also schaltete ich in den Bummelmodus und hatte Spaß dabei. :)

Die Wasserrad-getriebene Säge auf der Schwarzwaldalp.

Die Wasserrad-getriebene Säge auf der Schwarzwaldalp.

Zunächst mal erkundete ich ausgiebig die alte Säge, wo der Betreiber auch vor Ort war und immer wieder das Hantieren und Sägen mit dem Sägegatter vorführte. Machte Fotos, drehte etwas Video, schaute mir auch den Zulaufgraben und die Fluder (Zulaufrinne) und die Umgebung etwas an, hinterlies eine kleine Spende für den Erhalt dieses Kleinods und machte eine erste gemütliche Riegelpause.

Gattersäge im Inneren der Alten Säge Schwarzwaldalp

Gattersäge im Inneren der Alten Säge Schwarzwaldalp

Solcherart gestärkt ging es in den steilsten Abschnitt. Wie schon eingangs erwähnt wird es zweistellig und dabei weit näher an der 20 als an der 10. Doch nach dieser kurzen Rampe wird es wieder angenehmer und bleibt bis zur Passhöhe bei rund 10 % im Schnitt. Schöne Kurven führen durch schnell lichter werdenden Wald und bald lasse ich die letzten Bäume hinter mir zurück. Tolle Blicke auf das Wetterhorn und beim Zurückblicken auf die geleistete Strecke und den grandiosen Ausblick über das Reichenbachtal Richtung Haslital bieten sich hier.

Kurz unterhalb der Grossen Scheidegg. Der wunderbare Blick zurück über das Rosenlaui- und Reichenbachtal Richtung Haslital.

Kurz unterhalb der Grossen Scheidegg. Der wunderbare Blick zurück über das Rosenlaui- und Reichenbachtal Richtung Haslital.

Am Berghotel Grosse Scheidegg oben an eben dieser hat am Sonntag zusätzlich ein kleiner Außenkiosk auf, an dem ich mir ein Nusshörnli, ein Wasser und einen schönen Kaffee hole. Dazu esse ich danach dann noch einen Haferkeks und genieße die Sonne.

Bevor ich aufbreche, um in die Abfahrt nach Grindelwald zu gehen, genieße ich noch ausgiebig die Blicke in die umgebende Bergwelt und den Blick hinunter nach Grindelwald. Das kleine Sträßchen hinter den Almhütten werde ich gleich unter die Räder nehmen. Im Hintergrund der Eiger und dahinter der Mönch. In der Bildmitte rechts der Männlichen (rechts von der kleinen Scheidegg). Eine schöne (und anstrengende) mögliche Ergänzung meiner heutigen Tour, auf die ich aber gerne verzichte – ich habe heute gemütlich gebummelt und den schönen Tag genossen und werde im Laufe der Woche noch genügend Höhenmeter sammeln.

Aussicht von der Grossen Scheidegg über Alphütten auf den Eiger und das Grindelwaldtal

Aussicht von der Grossen Scheidegg über Alphütten auf den Eiger und das Grindelwaldtal

Der Eiger, hinter ihm der Mönch und zu seinen Füßen die kleine Scheidegg

Der Eiger, hinter ihm der Mönch und zu seinen Füßen die kleine Scheidegg

Zunächst werden aber einmal Höhenmeter vernichtet, und das nicht zu knapp.

Abfahrt von der Grossen Scheidegg zu Füßen des Wetterhorns.

Abfahrt von der Grossen Scheidegg zu Füßen des Wetterhorns.

Aber noch vor Grindelwald bin ich nach wie vor im Fotomodus und halte an einer Almwiese, wo gerade Heu gemacht wird. Im Schatten eines schönen alten Laubbaumes nehme ich verschiedene Variationen des Anblicks des oberen Grindelwaldgletschers auf.

Heu machen zu Fuße des Oberen Grindelwaldgletschers.

Heu machen zu Fuße des Oberen Grindelwaldgletschers.

Heu machen zu Fuße des Oberen Grindelwaldgletschers.

Heu machen zu Fuße des Oberen Grindelwaldgletschers.

Zerfurchter, gefalteter und vom Gletscher geschliffener Fels. Zeitlos. Bis auf das Eis, das immer weiter zurückweicht...

Zerfurchter, gefalteter und vom Gletscher geschliffener Fels. Zeitlos. Bis auf das Eis, das immer weiter zurückweicht…

Nach einigen weiteren Höhenmetern bergab komme ich am Hotel Wetterhorn vorbei und nehme noch einen Ausblick zum oberen Grindelwaldgletscher auf.

Der Obere Grindelwaldgletscher

Der Obere Grindelwaldgletscher

Dabei fällt mir eine scheinbar verlassene Bergstation auf einem Felsen links auf. Und in der Tat, es handelt sich um die in Stand gehaltene Ruine des Wetterhorn-Aufzugs, der ersten personenbefördernden Seilbahn der Schweiz.

Die verlassene Bergstation Enge des ehemaligen Wetterhorn-Aufzuges.

Die verlassene Bergstation Enge des ehemaligen Wetterhorn-Aufzuges.

Ich rolle weiter durch Grindelwald, schlendere quasi per Rad über die Dorfstraße, schaue mir das bunte Treiben der Touristen an und besorge mir am Bahnhofskiosk ein Eis und eine Flasche Mineralwasser für die Trinkflaschen. Die jetzt kommende Strecke ist zwar auch interessant, aber zum einen läuft es so schön und zum anderen war ich hier schon des öfteren, so folge ich zunächst dem Verlauf der schwarzen Lütschine, mache noch eine Riegelpause unterhalb Grindelwald und gebe dann auf der ab Zweilütschinen, wo die schwarze und weisse Lütschine (aus dem Lauterbrunnental kommend) zusammenfließen, nur noch sanft abfallenden Strecke bis nach Interlaken ordentlich Gas.

In Interlaken selbst ist wieder ausführliches Bummeln mit dem Rad angesagt. Die ersten Meter führen mich zur Höhematte. Hier, auf der schönen freien Wiese bietet sich die eine wunderbare Sicht auf die Jungfrau und der Blick zurück in die Richtung, aus der ich gerade gekommen bin.

Jungfraublick von der Höhematte in Interlaken

Jungfraublick von der Höhematte in Interlaken

Die Jungfrau

Die Jungfrau (Gleichzeitig Brennweitenbeispiel für die Sony RX100 ;-) Oben weites Ende, hier langes Ende des Zoombereichs dieser tollen und sich auch auf dieser Tour wieder bestens bewährten Kompaktkamera)

Gemäß dem Schild biete ich euch hier sogar die „Beste Sicht“, na dann… :)

Fotografisch bewandertes Wilier Triestina... ;-)

Fotografisch bewandertes Wilier Triestina… ;-)

Interlaken liegt ja, wie der Name impliziert, zwischen den Seen. Und die Aare fließt vom Brienzersee durch die Stadt in den Thunersee. In zwei Armen umfließt sie dabei die Spielmatte, dabei wird der Ausfluss über Wehre und verschiedene Kleinwasserkraftanlagen geregelt.

Die türkisfarbene Aare und die Staatsschleuse. Heißt Schleuse, ist aber ein Wehr...

Die türkisfarbene Aare und die Staatsschleuse. Heißt Schleuse, ist aber ein Wehr…

Mein GranTurismo auf der Brücke von der Marktgasse zur Spielmatte

Mein GranTurismo auf der Brücke von der Marktgasse zur Spielmatte

Und am Mühlegässli findet sich auch heute noch eine Wasserkraftanlage. Die zugehörige Fischaufstiegsanlage erscheint mir recht neu. Eine kurze nachträgliche Recherche brachte zutage: Es handelt sich um das Wasserkraftwerk Mühle Burgholz, welches 2011 saniert wurde. Im selben Jahr wurde durch den Kanton die abgebildete Fischtreppe neu gebaut.

Fischaufstiegsanlage an der kleinen Aare in Interlaken Unterseen

Fischaufstiegsanlage an der kleinen Aare in Interlaken Unterseen

Fischtreppe am Kleinwasserkraftwerk Mühle Burgholz in Interlaken

Fischtreppe am Kleinwasserkraftwerk Mühle Burgholz in Interlaken

Interessant finde ich die städtebauliche Integration mit der direkten Zugänglichkeit für Passanten in Form dieser Freitreppe (Da ist übrigens Fischereischongebiet, wie ein Schild an der Wehrbrücke mitteilt – wäre ja sonst etwas zu bequem… ;-))

Nach weiterem Kreuz und Quer durch Interlaken schwang ich mich dann über die BeauRivage-Brücke und an der Talstation der kleinen Standseilbahn zum Harder Kulm vorbei und machte mich auf den Rückweg; schön flach entlang des Nordufers des Brienzersees. Die Straße verläuft mit tollen Ausblicken über den See mal etwas höher, mal direkt am Ufer entlang.

Ausblick über den Brienzersee Richtung Brienz

Ausblick über den Brienzersee Richtung Brienz

Kurz vor Brienz und schon vorher an geeigneten Stellen sehe ich Badegäste sich sonnen oder in den See wagen. Ich fahre durch Brienz, bummle kurz über die Anlegestelle der Passagierschiffe und vorbei an der Talstation der Brienz Rothornbahn. Folge dann der Hauptstraße weiter Richtung Meiringen, verlasse diese aber bei Brienzwieler, um über eine kleine einsame Straße auf der südlichen Talseite zu fahren. Dabei erlebe ich eine Überraschung, denn mein Track und auch die Radwegweiser führen mich über… eine Startbahn!

Wann führt ein Radweg schon mal quer über eine Startbahn?

Wann führt ein Radweg schon mal quer über eine Startbahn?

Ja, tatsächlich, ich stehe plötzlich mitten auf dem Flugplatz Meiringen. Ganz offiziell. Neugierig fahre ich zu einer leicht beschrankten Absperrung mitten auf der Runway. Tatsächlich. Ein waschechter Flugplatz. Nicht schlecht, denke ich, wage es dann aber nicht, weiter als die nur leicht beschrankte Absperrung auf die Landebahn vorzudringen und eine regelrechte Fotosession zu beginnen. Stattdessen mache ich nur zwei schnelle Takes.

Wilier ready for take-off!

Wilier ready for take-off!

Die Strecke, der ich jetzt bis Meiringen folge, ist auf jeden Fall der Hauptstraße zu bevorzugen. Schön ruhig komme ich in Meiringen an und schaue mir dort erst mal den Ortskern an. Hole mir dort an einem Kioskautomaten eine gekühlte Cola, die ich nach der Rückkehr ins Hotel genießen werde und fahre dann gen diesem. Nicht ohne vorher noch kurz den nahe gelegenen unteren Eingang zum Reichenbachfall bzw. der Standseilbahn zu ihm, zu scouten. Besucht habe ich ihn aber in der ganzen Woche nicht, schließlich konnte ich ihn jederzeit in fast voller Pracht aus meinem Zimmerfenster bewundern.

Zimmer mit Ausblick auf den Reichenbachfall (den oberen Teil). Und Rad auf dem Zimmer. Und WLan. Was braucht man mehr... ;-)

Zimmer mit Ausblick auf den Reichenbachfall (den oberen Teil). Und Rad auf dem Zimmer. Und WLan. Was braucht man mehr… ;-)

Nachts beleuchteter Reichenbachfall und Startrails. Und beleuchtetes Hotel Zwirgi. Auch aus meinem Hotelzimmer aufgenommen... sehr bequem. :)

Nachts beleuchteter Reichenbachfall und Startrails. Und beleuchtetes Hotel Zwirgi. Auch aus meinem Hotelzimmer aufgenommen… sehr bequem. :)

Distanz: 93 km, Höhenmeter: 1536 m, Zeit: 8 h 05 m, Durchschnittsgeschwindigkeit: 11,6 km/h, Durchschnittsgeschw. in Bewegung: 18,1 km/h, Durchschnitts-HF: 116

auf Strava:

Strava_20120819

Zum Abschluss nochmal alle Fotos des Berichts als Galerie:

Ein Gedanke zu “Frohes Neues, and now for something completely different: Durch Grindelwald, Interlaken und Brienz mit dem Rennrad schlendern. Oh ja, die Grosse Scheidegg lag auch auf dem Weg.

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