Sony NEX-6 mit dem SEL 10-18 Zoom (Foto Sony Presse-Material)

Meine Photokina 2012 Notizen – Systemkameras, Sony, Fuji und Co

Fotografie

Sony NEX-6 mit dem SEL 10-18 Zoom (Foto Sony Presse-Material)

Wie alle zwei Jahre bin ich auch letzten Freitag wieder über die Photokina geschlendert. Ganz entspannt. Mittlerweile hat man ja fast alles, was man auch nur irgendwie brauchen kann. Naja – GAS (Gear Aquisition Syndrome) ist ja immer latent vorhanden. Und das ist ja auch gut für die Wirtschaft. ;-) Aber nichts desto trotz: das Wesentliche (und noch mehr) ist schon längst (und meist in mehreren Ausführungen) vorhanden…

A pro pos das Wesentliche. Das Wesentliche ist natürlich, raus (oder ins Studio rein) zu gehen, und Fotos zu machen. Oder in der Natur zu sein, während man vorgibt, Fotos machen zu wollen… nicht das Equipment, was man dazu in mehr oder weniger umfangreicher Form mit sich herum schleppt. Aber ich schweife ab.

Und schöne Fotos gab es ja auch auf der Photokina zu sehen. Immer wieder toll, richtig gute Fotografie in edlen, großformatigen Prints ausgestellt zu sehen.

Zum ersten Mal habe ich mich nicht auf den wie üblich (noch) gut besuchten Stand der DSLRs von Canon gequetscht, um für einen Handlingtest der neuen Bodies anzustehen (und ihn dann kurz darauf zu ordern). Die neue Canon EOS 6D mag ja ganz nett sein. Aber diese schweren, voluminösen Kameras interessieren mich immer weniger. Sie haben nach wie vor ihre Berechtigung, z.B. für Action und Wildlife, aber ansonsten stellen für mich Spiegellose Systemkameras die deutlich reizvollere Alternative dar. Sei es für Travel, Street, Still Life, Macro oder Landschaft.

Die 600D von Nikon habe ich hingegen kurz angesehen. Beide KB-Vollformat-Kameras sind willkommene Zugänge in den Portfolios von Canon und Nikon.

Was mir übrigens aufgefallen ist (auch bei der ebenfalls einen Sensor in vollem Kleinbildformat aufweisenden Sony Alpha 99), ist, dass ich mittlerweile total intolerant gegenüber der ziemlich erbärmlichen Abdeckung des gesamten Sucherbildes mit AF-Positionen bin. Das war seinerzeit bei der Canon EOS 5D schon einer meiner stärksten Kritikpunkte: sowohl die generelle AF-Leistung als auch die sehr mikrige Ausstattung und Abdeckung des Bildausschnitts mit AF-Sensoren.

Wo man bei den meisten System- (und auch Kompaktkameras) sogar per Fingertip auf den Bildschirm einen Fokuspunkt auswählen kann und der selbstverständlich überall innerhalb des Bildes liegen kann, muss man bei den DSLRs mit einen kleinen Bereich in der Mitte des Ausschnittes Vorlieb nehmen, möchte man vom den schnellsten AF-Punkten profitieren bzw. über den Sucher fotografieren (was ja der Grund für den Einsatz und die Domäne dieser Kameras ist).

A pro pos Intolleranz. Ein weiterer Punkt sind da die Displays und die EVF (electronic Viewfinder bzw. elektronischen Sucher). In Zeiten, wo in jeder Hosentasche iPhones und andere Smartphones mit Retina-Displays und anderen brillianten Screens höchster Auflösung versehen sind. Wo wir vor hochauflösenden Ultrabooks sitzen und vielleicht auch mit iPads und anderen Tablets hantieren. Die (bis auf die Ultrabooks) auch eine exzellente Touch-Bedienung ermöglichen. Da stellen niedrig auflösende Displays, die schon vor einem Jahr gerade mal so eben 08/15 Ware waren, absolute Attraktivitäts-Vernichter dar!

Gerade weil bei Digitalkameras das Display (und/oder der EVF) die wichtigste (wenn nicht einzige) Darstellung der zu fotografierenden Szene und oft auch der Benutzerschnittstelle darstellt, ist dies auch mitnichten nur Nice-to-have, sondern wesentliches Funktionsmerkmal und Ergonomie-Feature.

Kommen wir mal zu den Systemkameras.

Bei Canon hatte ich mir zwar nicht die 6D, aber mit Interesse die neue Canon EOS M angesehen. Naja – dieser erste „me too“ Einstieg kann nun in Form dieses ersten Aufgusses nicht so gefallen. Vor allem die AF-Geschwindigkeit fand ich jetzt im Vergleich zu meiner Sony NEX-5n oder anderen Kompakten, wie z.B. meiner Sony RX100 oder ehedem meiner Canon Powershot S95 wirklich nicht berauschend. Mit dem Ansatz, erstmal kaum weniger als Kompaktklassen-Interface zu bieten, sehe ich auch keinerlei Motivation, dem NEX-System hierfür den Rücken zu kehren.

Canon, gib dieser Kamera Fokus-Peaking und jede Menge externer Anschlüsse, damit sie als richtige „System“ Kamera innerhalb des EOS-Systems fungieren kann. Dann wird es interessant.

Das NEX-System:

Sony sitzt wahrlich nicht auf der faulen Haut. Die beiden Neuzugänge zu den Nex-Kameras waren ja schon vor der Photokina vorgestellt worden. Die NEX-5r als Nachfolger für meine NEX-5n und die NEX-6 als Mittelding zwischen NEX-5n/r und NEX-7.

Hmm – ich habe mit allen drei Kameras etwas ausführlicher herumgespielt und bin zwiegespalten. Vom Design am besten gefällt mir die NEX-7. Die hat auch den höchst auflösenden Sensor. Und mittlerweile einen veralteten (Minolta)-Blitzschuh.

Die NEX-6 hat anstelle der Tri-Navi-Radanordnung der 7 ein Multifunktionswahlrad mit einem Wahlrad darunter. Und einen willkommenen Standard-Blitzschuh (der innendrin verborgen noch eine neue Anschlussleiste besitzt und daher von Sony Multi-Interface-Shoe genannt wird). Der wirkt aber in Form und Farbe irgendwie seltsam auf mich auf dem ansonsten schwarzen und schmalen Kameraoberteil. Und sie hat ebenfalls wie die NEX-7 einen EVF spendiert bekommen.

Die NEX-5r hat jetzt ebenfalls eine weitere Funktionstaste und ein weiteres Wahlrad spendiert bekommen. 5r und 6 besitzen denselben 16 MP-Sensor, der nun zusätzlich Phase-detection AF bietet. Aus dem Stehgreif und ohne direkten Vergleich konnte ich jetzt zum bekannten Verhalten meiner 5n keinen besonderen Vorteil erkennen.

Ich habe mir auch die Wi-Fi Funktionaltität und die Apps für die NEX-5r und die NEX-6 vorführen lassen. Naja. Das ist schon noch sehr rudimentär. Und wie befürchtet, beschränken sich die Fähigkeiten der bisherigen Apps überwiegend nur auf noch mehr sinnlosen Bildeffekten. Die hätte man auch direkt in das entsprechende Menü der Kameras packen können. Denn: man kann diese Apps nicht mit anderen Funktionen der Kamera kombinieren. Also etwa die Remote-Auslöse-App zum Fernauslösen benutzen und die Kamera macht dann eine Belichtungsreihe. Nein – es wird einfach nur ein Foto gemacht. Na immerhin, das ist auch die einzige von mir dringend benötigte Funktion, die der Kamera bisher gefehlt hat: einen sinnvolle, weitreichende Fernauslösung.

Sony – wir brauchen keine 3 verschiedene „Auslösen, wenn Lächeln erkannt“-Modi, wir brauchen sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten von grundlegenden Kamera-Funktionen und frei konfigurierbare Selbstauslöser.

Und bitte: erweitere die Smart Remote Control App so, dass sie ihren Namen verdient. Programmierbare Timer und Timelapse-Funktion wäre z.B. ein Start.

Wie ihr seht, bin ich von der Pseudo-App-Verfügbarkeit bei den Sony NEX nicht sehr überzeugt. Wie man das überzeugend und in letzter Konsequenz betreibt, zeigte Samsung mit der Samsung Galaxy Camera.

Samsung Galaxy Camera (Foto Presse Material Samsung)

Das ist im Grunde ein topaktuelles Galaxy Android 4.1 Handy/Tablett mit einem hervorragenden und die ganze Rückseite einnehmenden Touchscreen und einem Kompaktkamera-Objektiv vorne dran. Telefonieren kann man bisher nicht damit (aber skypen). Ständig online mit 3G und WiFi, Android Apps ohne Ende. Sehr intuitiv zu bedienen.

Gut, nichts für den Winter (es sei denn, man besorgt sich diese Handschuhe mit leitfähigen Fingerspitzen für die Touchscreen-Bedienung) und die Kamera kann auch nicht im RAW-Format aufnehmen. Aber wer weiss, was da noch an Apps kommt. Manuelle Einstellungen lassen sich auch treffen, wenn auch hier das Interface durch seine Verspieltheit schnell zu nerven begann. Mit der möglichen Bildqualität der Kamera habe ich mich nicht befasst – aber das Display und das Verwenden eines Standard-Betriebssystems, das stände so mancher Kamera gut!

Aber zurück zu Sony und zu den NEXen. Auch wenn es sich so gelesen haben mag, als würde ich Sony etwas (zurecht) bashen – in der Gesamtheit ist es für mich immer noch und durch die Neuankündigungen (nicht nur von Sony) das interessanteste und beste kompakte Spiegellose System. Zwar reizt mich von den neuen Bodies 5r und 6 eher keiner (5r: bis auf Remote-Auslöse-App kein Anreiz, meine 5n abzugeben, 6: mmmh – bisschen mehr als 16 MP dürften es für ein Upgrade ruhig sein). Da wäre eher die NEX 7, die mich interessiert. Aber die dürfte im Lichte der neuen Bodies dann gerne mit einem neuen Blitzschuh und auch mit Touchscreen ausgestattet werden…

Die neuen Objektive sind aber sehr interessant! Das kompakte Powerzoom 16-50mm F3.5-5.6 OSS konnte ich schon auf der Messe ausprobieren. Es macht einen guten ersten Eindruck und trägt eingefahren kaum mehr als das 16 mm Pancake auf. Ein sehr passendes Objektiv für eine kompakte Systemkamera. Ich bin schon sehr auf einen richtigen Test beizeiten bei mir gespannt. Auch das neue (leider nicht auf der Photokina erspähte) E 10-18mm F4 OSS ist eine sehr willkommene Ergänzung! Schließlich dürfte das neue E 35mm F1.8 OSS die Freunde der Standard-Brennweite zufrieden stellen.

Sehr erfreut bin ich auch über die Ankündigung von Zeiss, drei sehr feine Festbrennweiten für die Sony NEX-Reihe und für Fujis X-Mount zu entwickeln: ein 2.8/12, ein 1.8/32 und ein 2.8/50 macro, die man auf dem Zeiss-Stand unter Glas bewundern durfte.

A pro pos Fuji und X-Mount. Hatte ich noch Anfang des Jahres Fujis Design-Entscheidung leicht lästerhaft (aber völlig zurecht ;-)) ob der Riesengröße der seinerzeit erst angekündigten X-Pro 1 bedauert, so hat die Kamera trotz dieser Größe und trotz ihrer Autofokusprobleme und weiterer Nicklichkeiten in der Zwischenzeit ihre Freunde gefunden. Die gravierensten AF-Performance Probleme sind jetzt mit der neuen Firmware behoben. Die deutlich interessantere Kamera stellt für mich aber die neue Fuji X-E1 dar.

Fujifilm X-E1 (Foto Pressematerial Fujifilm)

Der Verzicht auf den optischen (Hybrid-) Sucher stellt eine dringend nötige, wenn auch leider nur leichte Verkleinerung des für eine APS-C Systemkamera immer noch sehr großen Gehäuses dar. Dieser Sucher der X-Pro1 (der auch gerade einen bestimmten Fankreis anspricht) hat mir ohnehin nicht gefallen. Zwar sicher eine technisch herausfordernde Sache, aber in der Qualität und Funktionalität weder einem ganz klassischen Messsucher, geschweige denn einem TTL-Sucher ebenbürtig. Nein – dann doch lieber ganz darauf verzichten und nur einen EVF einbauen, den aber dann richtig spezifizieren. Und lustigerweise hat die X-E1 den besseren EVF als die X-Pro1.

Wenn jetzt noch das Display schwenkbar wäre… Jedenfalls hat das ausführliche Befingern sowohl der X-Pro1 als auch der X-E1 Interesse für das System geweckt. Auch hier wie bei Sony ist zu sehen, dass die Objektiv-Roadmap ernsthaft verfolgt wird und neue interessante Objektive sowohl vom Hersteller selbst als auch von nahmhaften Objektivherstellern vorgestellt werden.

Noch eine Kamera hat mich beim Befingern und damit herumspielen doch mehr überzeugt, als das Fotos und Featurelisten bisher alleine konnten: Die (längst nicht mehr neue) Olympus OM-D. Habe ich bei ihrer Vorstellung noch bedauert, dass sie aus vorrangig modischen Gründen und Retro-Design-Anwandlungen mögliche Kompaktheit durch ihr sehr betontes (und funktional unnötiges) Pentaprisma-Gehäuse verspielt, so lässt sich diese Kamera doch erstaunlich gut handhaben und gibt ein echt schönes, klassisches Bild ab. Viele Leute sind ja auch sehr von der sich stark verbessert habenden Bildqualität ihres Sensors überzeugt. Nun – es gab auch schon davor mehr als starke Befürworter des MFT-Systems und ihrer Sensoren. Nach meinen sehr ausführlichen Tests von Systemkameras im Frühjahr diesen Jahres (Teil 1 und Teil 2) bin ich da aber skeptisch und würde auf jeden Fall erst einmal wieder einen eigenen Test machen wollen.

Ansonsten fand ich die Olympus Neuvorstellungen extrem uninteressant. U.a. natürlich aus meinen in den oben verlinkten Tests getroffenen Schlussfolgerungen.

Die neue E-PL5 konnte mich daher auch aufgrund ihres Formfaktors, des nach wie vor kleinen Displays und auch des billig und rutschig-glossy wirkenden Gehäuses nicht überzeugen.

Was gab es sonst noch so?

Über die Hasselblad Lunar macht sich ja eh schon das halbe Internet lustig. Hasselblad, wie tief bist du gesunken? Ohne Zweifel werden sie ein paar dieser schwülstig verpackten Sony NEX-7 an neureiche Osteuropäer oder Asiaten verkaufen können. Aber… du meine Güte. Leider war das Englisch des Standpersonals, welches ich befragt hatte, nicht das beste. So konnte ich nicht endgültig herausfinden, ob die in sehr vielen verschiedenen Designs (mit Holzgriff, mit Carbon, Messingfarben oder grau und und und) nun erst Mock-Ups und nur sehr grobe Entwürfe darstellen sollten oder tatsächlich schon einen Eindruck vom Finish geben sollten. Ersteres konnte ich mir nicht vorstellen, weil der halbe Messestand von Hasselblad damit in zahlreichen Vitrinen und für das Ausprobieren der Kunden ausgestattet war. Aber, das diese komischen Dinger mit billigsten Plastikdrehknöpfen und Spaltmaßen jenseits von Gut und Böse schon das fertige Produkt darstellen sollten, das kann ich mir ebensowenig vorstellen. Diese Kameras sahen aus, wie aus dem Kaugummi-Automaten gezogen. Auweh, Auweh…

Leica ist da doch aus einem ganz anderen Kaliber geschnitzt. Die neue Leica M („M 10, erm, you mean, the iPad 3? There is no iPad 3 – it’s the new iPad“ ;-)) ist interessant. Und sie beherrscht Fokus-Peaking, wie die NEX. Hat jemand übrigens noch schöne Leica R-Objektive für mich? ;-)

Interessanter finde ich die jetzt als M-E verkaufte M9. Ach, wenn sie anstelle des Messsuchers doch nur einen EVF hätte. Oder ihr Display Fokus-Peaking unterstützte…

4 Gedanken zu “Meine Photokina 2012 Notizen – Systemkameras, Sony, Fuji und Co

  1. „Der Verzicht auf den optischen (Hybrid-) Sucher stellt eine dringend nötige, wenn auch leider nur leichte Verkleinerung des für eine APS-C Systemkamera immer noch sehr großen Gehäuses dar.“

    Naja, das ist natürlich individuell verschieden. Für mich dürfte die X-Pro1 nicht kleiner sein – immerhin will/muss ich sie auch noch mit Handschuhen bedienen können. Entsprechend benötige ich gute und ausreichend große Wahlräder an einer Kamera und käme mit „Kleinkram“ wie Sony NEX oder Olympus OM-D nicht zurecht. Die neue Fujifilm X-E1 ist daher für mich grenzwertig, als Zweitkamera (und Backup zur X-Pro1) aber sicherlich hervorragend (denn dann darf sie – Gewicht/Packmaß – gerne auch etwas kleiner sein).

    1. Des einen Feature ist des anderen Kaufhinderungsgrund… ;-)

      Idealerweise bauen sie ein drittes Gehäuse für das X-Mount-System, um denjenigen entgegen zu kommen, die Freude an schönen Festbrennweiten haben, diese samt Kamera aber in geringst möglichen Raum unterbringen möchten.

  2. Tja. Die ME ist halt einfach nur die „billiger“ verpackte M9. Aus Käufersicht dürfte der interessanteste Aspekt sein, dass sicher ein nicht unerheblicher Druck auf die Gebrauchtpreise der M9 ausgeübt wird.
    Eine ME ausschließlich mit EVF würde wohl nur wenige Abnehmer finden. Da böten andere Gehäuse (an die sich M-Linsen gut adaptieren lassen) dann doch ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis.
    Die M-Klasse-Nutzer gibt es ja schlussendlich in der Hauptsache wegen des Rangefinder-Aspektes. (Und natürlich wegen der vielfältigen Auswahl an Glas; von ganz klassisch bis analytisch knackig modern.)

    Ich hab mir in letzter Zeit auch einige „EVIL“-Kameras der gehobene Klasse (OM-D, X-1 Pro, Panasonic/Olympus; leider noch keine NEX= angesehen und merkte dabei, dass ich mit den aktuell verfügbaren EVF nicht wirklich kompatibel bin. Die Sicht aufs Motiv ist mir dabei zu künstlich und die Sucher ruckeln doch sehr merklich bei der Wiedergabe von Bewegungen. Außerdem sind die Sucher *klein*. (Absolut kein Vergleich zum einem Blick durch den optischen Rangefinder oder den Sucher einer KB-SLR.)

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