Wilier Triestina GranTurismo - mit neuen "Schlappen" ;-)

Letztes, richtiges Training vor dem Maratona. I’m ready :)

Rad fahren

Wilier Triestina GranTurismo – mit neuen „Schlappen“ ;-)

Build 3, Woche 2. E2 bzw. freie Ausfahrt.

Heute zum Trotz Sonnencreme LF 30 gekauft! So, Sonne. Eat this!

Mann, Mann – ich glaube, dieses Jahr habe ich bisher gerade 4 mal Kurz-Kurz getragen, wenn’s hoch kommt. Auch heute wieder: 16,1 °C im Schnitt und mit 3/4 Bibshorts, Trikot, Armlingen und Windweste gut angezogen gewesen. Tan Lines können sich so ganz gewiss nicht einstellen…

So, das war das letzte, richtige Training vor dem Maratona. Ab jetzt wird nur noch etwas gerollt, bzw. Sightseeing in den Dolomiten betrieben. Mithin: Tapering. :)

Mein Trainingsload Ramp Up 2012 bis heute. ATL, CTL und Training-Stress-Balance.

Obiges Bild zeigt meinen Trainingsload Ramp up 2012 bis heute. Die Abbildung stammt aus dem Training Load Plugin für SportTracks. All Time High. :)

In Bad Berleburg schloss hinter einer Ampel auf einmal ein Teamkollege auf mich auf. Teamkollege? Moooment – der Hügelreiter hat ein Team? Jo – in der Tat. Mehr dazu und zum zweiten Jahreshöhepunkt gibt es nach dem Maratona. Mit Andreas bin ich dann von Berleburg über Weidenhausen bis zur Leimstruth gerollt. Er ist dann weiter nach Rückershausen und ich nach Erndtebrück.

Ich lege es ja eher drauf an, bergauf schnell zu sein. Bergab gehört halt dazu. Aber Rekorde muss man da wohlweislich nicht brechen. Die lange, recht kurvenarme Abfahrt der K27 nach Saalhausen bot sich aber für einen Test an, wie ruhig das GranTurismo so läuft und ob die Contis auch schon rund sind. ;-) Scheinen sie zu sein. 81,9 km/h max und lief ruhig und sauber.

Distanz: 119,6 km, Höhenmeter: 1367 m, Zeit: 4 h 29 m, Durchschnittsgeschwindigkeit: 26,7 km/h, Durchschnittsgeschw. in Bewegung: 27,9 km/h, Durchschnitts-HF: 135

auf Strava:

4 Gedanken zu “Letztes, richtiges Training vor dem Maratona. I’m ready :)

  1. Hallo,
    wie immer ein toller und interessanter Artikel ;) .
    Ich persönlich steige gerade erst ins Radfahren ein. Fotografie mache ich schon länger, aber beides vermischen will ich trotzdem nicht!
    Es stehen dann jedoch gleich 2 Anschaffungen an :/, einmal eine schöne Nikon D7000 oder D600 (mal sehen was daraus wird, wenn sie rauskommt) und hoffentlich noch ein Rennrad. Da muss ich versuchen meine Eltern zu bearbeiten, weil ich die Kamera nicht verschieben kann, fotografiere nämlich nächstes Jahr die Hochzeit meiner Schwester…

    Nun zu meiner eigentlichen Frage ;). Ich sehe an deinen Rädern nie Geschwindigkeits- oder Trittfrequenzsensoren. Kann sein, dass ich schlechte Augen habe, aber würde mich wirklich interessieren ob du sowas benutzt oder das über GPS ausliest (die Geschwindigkeit jedenfalls).

    MfG
    Daniel L.

  2. Hi Daniel,
    danke für deinen Kommentar. :)

    Wünsche dir viel Spaß beim Einstieg ins Radfahren. Es lohnt sich. :)
    Fotografieren beim Radfahren… man muss es ja nicht übertreiben. Klein anfangen und das Erlebte hier und da mal festhalten. Geht je nach Anspruch und durchaus zufriedenstellend für spannende Berichte ja auch mit kleinen Kompaktkameras oder guten modernen Smartphone-Kameras.

    Zum Thema Sensoren: Schau im obigen Foto mal an die uns zugewandte Kettenstrebe und schau, ob du da was entdeckst… ;-)
    Wenn du den Sensor gefunden hast: Es ist der Garmin GSC10. Ein kombinierter Geschwindigkeits- / Trittfrequenz-Sensor. Der Geschwindigkeitssensor tritt aber nur in Aktion, wenn kein GPS-Empfang besteht. In Tunnels oder auf dem Rollentrainer z.B. Das ist auch der große Vorteil gegenüber Lösungen, die einen fetten Sensor an der Gabel vorsehen – vielleicht sogar noch kabelgebunden, brrr.

    Magnete wirst du auf den Fotos kaum sehen: an einer Speiche des Hinterrads kleben zwei speichenbreite Mini-Neodym-Magnete und der Trittfrequenzsensor wird durch zwei Ringmagnete aktiviert, die einfach in das Pedalauge gelegt wurden und da von ganz alleine halten.

    viele Grüße

    1. Ah okay. Also wenn ich es richtig verstanden habe, die Geschwindigkeit wird nur gemessen, wenn kein GPS-Kontakt herrscht, wobei jedoch die Trittfrequenz kontinuierlich gemessen wird. Ich dachte nur das mit der GPS-Messung ist ungenau, beim iPhone jedenfalls.

      Ich persönlich dEnke über einen Einstieg mit einem Canyon Roadlite 7.0 nach, da er schon eine komplette Ultegra Gruppe hat und ziemlich leicht ist. Und das bei moderatem Preis von ca. 1250€ . Muss jedoch meine Eltern bearbeiten …

      LG

      P.S. Bin auch bei strava… Hab vor paar Tagen angefangen dir zu folgen, solltest mich finden…

      1. Das GPS beim iPhone 3 war normal schlecht (in Relation zu anderen Smartphones), das vom iPhone 4 ist schon deutlich besser. Beschränkend sind eigentlich eher die Algorithmen und auch die Stromsparfunktionen der meisten Apps.

        Allgemein ist es aber so, dass das GPS dedizierter Radcomputer nochmals besser ist, es vor allen Dingen aber so ist, dass auch eine absolute Fehlpositionierung nicht dramatisch für die Geschwindigkeitsbestimmung wäre, da diese von den relativen Positionsunterschieden innerhalb des aufgezeichneten Tracks abhängt. Und das passt mindestens genau so gut, wie ein halbwegs sorgfältig bestimmter Radumfang für einen Speichensensor-abhängigen Radcomputer.

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