Kabelbinder als letzte Rettung bei Reifenschaden

Rad fahren

Man sollte doch tatsächlich immer ein paar Kabelbinder beim Radfahren dabei haben. Selbst einen nahezu irreparablen Reifenschaden kann man damit soweit „fixieren“ dass ein Nachhauserollen möglich ist, wie ich in einem heutigen Artikel bei Bikehacks.com eindrucksvoll sehen konnte.

Wenn selbst Mantelflicken und Co einen Riss der Flanke nicht ausreichend zusammenhalten können…

notdürftige Flickaktion (Foto: Bikehacks.com)

…dann werden halt einfach ein- oder zwei Kabelbinder um Reifen und Felge geschlungen, um den heraus drängen wollenden Schlauch Einhalt zu gebieten.

Kabelbinder um Reifen und Felge (Foto: Bikehacks.com)

Natürlich muss bei Felgenbremsen eben diese soweit ausgehangen (oder sogar die Bremsklötze entfernt) werden, damit das Rad noch frei drehen kann. Unorthodox, aber dem Autor nach hat es bei deutlich reduziertem Druck für 10 Meilen Heimfahrt gereicht (Quelle).

Wer keine Felgen-, sondern eine Scheibenbremse hat, der kann übrigens auch mehrere Kabelbinder um seine Reifen schlingen und damit mehreren Berichten zufolge (die letztjährigen Winter durch das Web und Presse gingen) mehr als passable Winterreifen für Schneeuntergrund fabrizieren. Siehe z.B. http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/12/22/kabelbinder-als-spikereifenersatz/

Also – doch mal über Kabelbinder für die Satteltasche nachdenken…

Ein Gedanke zu “Kabelbinder als letzte Rettung bei Reifenschaden

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