An der Eisenstraße

Das Gefühl…

Rad fahren

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nach einer Nacht mit 3 und einer Nacht mit 5 Stunden Schlaf auf jeden Fall noch raus aufs Rennrad zu wollen.

zum Start des Wochenendes am Freitag Nachmittag einfach locker loszurollen (und das eigentlich auch so für die Fahrt beibehalten zu wollen).

auf abfallender Strecke mühelos dahinzufliegen.

die dunklen Wolken im Blick zu haben, Regenfahnen unter ihnen zu sehen und die Zugbahn abzuschätzen.

doch in ihre Bahn zu geraten, den Speed und die Kadenz hochzuziehen und vor der Regenkannte herzureiten; geschoben vom Wind, verfolgt vom Regen, getrieben vom Rausch der Kondition.

den blauen Fleck am Himmel zu finden und in das passende Tal einzubiegen.

über den nächsten Hügelkamm zu fliegen und dann doch unweigerlich, erst Tropfen für Tropfen, den Regen zu spüren.

es nicht wahrhaben wollen, bergauf dem Tal folgen, je stärker der Regen, je stärker den Tritt werden zu lassen.

des Trotzes.

der Akzeptanz.

in den Elementen zu sein.

nur den eigenen Atem und den sanft abklingenden Regen auf den Blättern zu hören.

wieder trocken zu werden.

trotz weiter drohenden Wolken einfach eine zweite Runde anzuschließen.

Das Gefühl… zu leben!

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heutiger Ride:

Distanz: 81,47 km, Höhenmeter: 812 m, Zeit: 2 h 43 m, Durchschnittsgeschwindigkeit: 30,0 km/h, Durchschnittsgeschw. in Bewegung: 31,2 km/h, Durchschnitts-HF: 140

auf Strava:

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