Frühling geht anders: Nebel und Regenschauer

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Dicke, tief hängende graue Wolken. Fühle ich hier und da leichte Nebeltröpfchen auf der Haut? Oder sollen das gar zaghaftes Fisseln oder vereinzelte Regentröpfchen sein? Lieber doch den Crosser nehmen? Oder Rolle? Neee – wird schon; ich nehme das Wilier.

In weiser Voraussicht mal etwas Neues ausprobiert: jeweils ein Stück Frischhaltefolie um die Schuhspitze und über den Spann gelegt und erst dann die Belgian Booties drüber gezogen. Bisschen Feucht kann es ja ruhig sein – ich will aber trockene und warme Füße behalten.

Und raus ging’s in der Standard-Winterkluft: Bibshort, drüber eine Lauftight, oben Langarmfunktionsunterhemd, dünnes Langarmtrikot und darüber die Mavic Espoir Softshell. Desweiteren Helmunterzieher und die dünnen Tschibo-Laufhandschuhe.

Ich hatte auch die Panasonic Lumix GX1 frisch aus der Post mitgenommen. Quasi Jungfernfahrt und Proof-of-Concept. Ist eine mFT mit dem Pancake 14mm und dem Pancake 20mm Rückentaschen- und Rennradtauglich? Ergebnis: Ja, passt :)

Als Route hatte ich mir heute die B62 über Lützel runter nach Netphen, dann die L729 als Querspange über Deuz nach Hainchen und dann die L722 schön einsam durch den Wald hoch zum Lahnhof und zur Eisenstraße ausgesucht. Das ist auch schön, wenn der Nebel tief hängt oder auch, wenn es regnet. Wie passend, denn zu Regnen hatte es dann hinter Hainchen leider auch noch begonnen, nachdem ich schon oben in Lützel das Rücklicht im Blinklichtmodus eingeschaltet hatte, weil der Nebel nur noch Sichtweiten von rund 100 m zuließ. Im Regen hält man ungern an. Schön, dass es dann doch etwas nachließ. Da ich ja auch die Kamera wenigstens einmal benutzen wollte, hielt ich kurz an der Siegquelle an und parkte mein GranTurismo kurzerhand mitten in der Sieg ;-)

Von der Siegquelle fuhr ich fix über Benfe und weil ich, in Erndtebrück angelangt, noch eine halbe Stunde unter meiner geplanten Trainingsdauer lag, fuhr ich durch bis nach Leimstruth. Bummelte dort per Rad kurz über eine Messe, die dort dieses Wochenende läuft (Gewerbemesse „Wir in Wittgenstein“). Naja – warf mich jetzt nicht vom Hocker, äh, Sattel ;-)

Über den Flugplatz Schameder holte ich die Schleife über Schameder zurück nach Erndtebrück.

Winterpokal: 337 + 11 = 348

Distanz: 62,20 km, Höhenmeter: 485 m, Zeit: 2 h 48 m, Durchschnittsgeschwindigkeit: 22,3 km/h, Durchschnittsgeschw. in Bewegung: 25,9 km/h, Durchschnitts-HF: 129

auf Strava:

http://app.strava.com/runs/5013586/embed/431c26e79b556a43cd6240143234ef8b84e150cd

 

Ein Gedanke zu “Frühling geht anders: Nebel und Regenschauer

  1. …schöne runde. Das wetter ist hier ähnlich. Aber man soll die hoffnung nicht aufgeben……werde mich gleich mal „verkleiden“ und losfietsen

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