October Rides, Part 3: Südwittgensteiner Bergland

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So, dritter und letzter Nachhol-Blogeintrag aus dem Oktober :) Vom Samstag, den 22.10.2011.

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Mit durchschnittlichen 6,7 °C trotz des strahlenden Sonnenscheins war es doch deutlich kühler, als zuletzt gewohnt. Aber dies machte bei dem tollen Wetter natürlich überhaupt nichts aus. Da kam einfach zum ersten Mal in diesem Herbst die Helmunterzieh-Mütze zum Einsatz, desweiteren leichte Stoffhandschuhe, Beinlinge, Softshell Jacke und über den Schuhen die Wilier Belgian Booties und ich war bestens gerüstet. Goldener Oktober, ich komme. Wie auch schon die letzten Tage und Wochenenden – Herrlich! :)

Planlos bin ich erstmal flach Richtung Schameder losgefahren und entschied mich dann für die Weiterfahrt über  Leimstruht und hinab in steter Abfahrt und in der folge sanft abfallendem Tal bis zum Ortseingang von Bad Laasphe. Das ist daher eine wunderbare „Heizerstrecke“. Ich bog in der Folge Richtung Banfe ab. Jetzt war bis kurz vor Hesselbach sanft ansteigendes Tal angesagt. Insgesamt eine sehr schöne Strecke.

In Hesselbach angekommen, stellte ich fest, dass der Innenanschlag des vorderen Umwerfers plötzlich zu weit innen war. Die Kette schliff im kleinen Blatt. Nach dem ich dies behoben hatte, suchte ich im Ort zunächst nach einem Weg Richtung Forsthaus Ditzrod. Musste aber feststellen, dass diese Wege nicht asphaltiert waren. Schade eigentlich, denn zwischendrin war mal kurzzeitig eine Steigung von über 14% enthalten :)

Aber der der Anstieg der K 36, die von Hesselbach Richtung Laasphe führt, ist ja auch ganz nett. Von Hesselbach kommend, werden allerdings nur kurz am Ortsausgang 10,8 % Anstieg erreicht. Insgesamt sind es aber nur 5,6 % und auch nur 120 Höhenmeter bis zur „Passhöhe“. Kurz unterhalb davon hat man Richtung Bad Laasphe fahrend wunderbare Blicke. Z.B. auf das Forsthaus Ditzrod linkerhand im Tal oder auf die Hügel des Südwittgensteiner Berglandes, zwischen denen ein Teil der Häuser von Bad Laasphe hervor lugen.

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Wieder in Laasphe angelangt, bummelte ich durch die Ortsmitte und fuhr dann nach dem Ortsausgang am Kreisel links Richtung Puderbach, um über das Didoll nach Richstein zu gelangen. Unsere Buchen verfärben sich ja immer relativ zurückhaltend, trotzdem ergeben sich wunderbar angenehme Herbstansichten. Daher musste ich vor Puderbach auch erst mal wieder ein paar Fotos machen. :)

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Von Richstein aus fuhr ich über Arfeld, Dotzlar, Sassenhausen, Stünzel und Schameder wieder nach Hause.

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Distanz: 70,9 km, Höhenmeter: 1014 m, Zeit: 3 h 49 m, Durchschnittsgeschwindigkeit: 18,6 km/h, Durchschnittsgeschw. in Bewegung: 23,9 km/h, Durchschnitts-HF: 124

auf Garmin Connect:

http://connect.garmin.com:80/activity/embed/123491912

 

auf Strava:

http://app.strava.com/runs/2063532/embed/211f41d913dfa349564111221cc4858b6a8314ac

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