Retro-Fully-Ausfahrt mit Schlammpackung

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Eine Mountainbike-Tour mit meinem Freund Michael. Er, mehr der Läufer, möchte per Rad eine Laufstrecke erkunden, die ihm über ungefähre Marathondistanz vom Albrechtsplatz entlang des Rothaarsteigs über den Rhein-Weser-Turm und durch das Elberndorftal wieder nach Erndtebrück führt. Daraus haben wir eine kleine gemeinsame Retro-Fully-Tour gemacht.

Ich hab‘ meinen Klassiker, das Cannondale SuperV 900 wieder abgestaubt (besser gesagt, rd. 1 bis 2 Jahre alten Waldboden vom Rad und gleich altes, graues Etwas zwischen den Ritzeln entfernt) und Michael hatte in diesem Jahr sein Gary Fisher Joshua mit neuer Schaltung und diversen Kleinigkeiten wieder fit gemacht.

Da er so gar nicht der Radfahrer ist (leider), wollte er die Strecke nicht zu lang wählen und fuhr mit der Bahn von Erndtebrück nach Bad Berleburg. Ich konnte mir die 5 Euro nicht leisten ;-) und fuhr mit dem Mountainbike zum Treffpunkt Bahnhof Bad Berleburg. Da ich lieber etwas länger frühstückte, konnte ich meinen eigentlich geplanten Aufbruchstermin nicht halten. Hieß: Wozu aufwärmen, wenn man die Strecke Erndtebrück-Bad Berleburg auch für ein 30 Minuten EB-Intervall nutzen kann…

Ich kam leider 9 Minuten später als der Zug an (war aber auch 9 Minuten später als der Zug gestartet – wozu fährt man nochmal Bahn?). Das hatte aber den Vorteil, das Michael schon mit einem Cappuccino aus dem nahen McD auf mich wartete. Super Service! :)

Nach dem Cappu fuhren wir gemeinsam locker zunächst über Nebensträßchen nach Wemlighausen und von dort weiter über die B480 auf leichter und konstanter Steigung hoch zum Albrechtsplatz. Ab da tauschten wir den Asphalt gegen… Schlamm, Pfützen, noch mehr Schlamm und ein paar Wurzeln ein…

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[Aussicht über Wittgensteiner Höhen]

Wir fuhren auf dem Rothaarsteig, dem Weg der Sinne (offizielle Rothaarsteigseite). Der Rothaarsteig (Wikipedia-Eintrag) ist wirklich ein toller Wanderweg und die heute von uns unter die Stollen genommene Strecke vom Albrechtsplatz führte uns über oder nahe von lyrischen Banknamen wie Mondscheinbank, Millionenbank oder Trudes Sonnenbank. Angenehm abwechslungsreich und ohne große Höhenunterschiede führt der Rothaarsteig über den Höhenrücken und die Grenze zwischen dem Wittgenstein im Süden und dem Sauerland im Norden. Aber er wies auch größtenteils aufgrund der Regenfälle in den letzten Wochen und besonders von Freitag- und Samstagnacht eine Abfolge von riesigen, wegbreiten Pfützen, ach was, ganzen Kneipp-Tretbecken, auf.

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[Ein SuperV 900, hohes Gras verbirgt gnädig ein wenig das völlig zugesaute Rad]

Ich war froh, dass ich meine SealSkinz Socken anhatte. Aber wie heißt es so schön? Ist der Ruf erst ruiniert… bzw. ist man direkt zu Anfang Schlammbespritzt, dann fährt sichs ziemlich ungeniert… :) Einmal habe ich mich sogar durch eine Kombination von feuchten Wurzeln, Wegrand und tiefem Schlamm formvollendet vom Rad gerollt. Gott sei dank an die Seite auf Waldboden ohne Schlamm…

Bald waren wir auch schon beim Rhein-Weser-Turm und nach der Abfahrt ins Schwarzbachtal ging es wieder hoch zum Dreiherrnstein. Vom Dreiherrnstein muss man Richtung Elberndorftal erst mal über eine ganz üble Wurzelstrecke. Sagte ich schon, dass so eine Mountainbike-Einlage ganz hervorragend den Gleichgewichtssinn und die Radbeherrschung schult? Für die heutigen Bedingungen traf das selbst auf den sonst harmlosen und gut bewanderbaren Rothaarsteig bzw. seine benachbarten Waldwege zu.

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[Am Dreiherrnstein]

Ist man einmal im Elberndorftal ist man auch schon ruck zuck wieder in Erndtebrück. Hier verabschiedeten wir uns und ich überlegte mir, noch eine kleine Extrarunde anzuschließen, um rund 90 Kilometer voll zu bekommen.

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[Im oberen Edertal am geografischen Mittelpunkt des Kreises Siegen-Wittgenstein. Das Cafe Waldland im Forsthaus Hohenroth ist nicht weit, liegt heute aber nicht auf dem Weg]

Durch den Pulverwald ging es entlang der Eder selbige aufwärts bis zu ihrer Quelle. Vorher machte ich unweit von dort ein kleines Snack- und Fotopäuschen am geografischen Mittelpunkt des Kreises Siegen-Wittgenstein. Über Benfe und Teile des Mäanderwegs ging es wieder zurück nach Erndtebrück.

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[Das Ederbruch an der Ederquelle]

Distanz: 89,93 km, Höhenmeter: 1324 m, Zeit: 6 h 09 m, Durchschnittsgeschwindigkeit: 14,6 km/h, Durchschnittsgeschw. in Bewegung: 17,7 km/h, Durchschnitts-HF: 124

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Mein Besuch der 31. Hagener Sommer-RTF „Durch das schöne Sauerland“

Rad fahren

Es war hervorragendes Sommerwetter für das Wochenende angesagt (endlich!) und es wurde mal wieder Zeit für eine RTF.

In meinem Kalender hatte ich für dieses Wochende am Samstag die Hagener Sommer-RTF und am Sonntag eine RTF im Westerwald eingetragen. Beides leider gleichweit in Autominuten entfernt und da ich am Samstag mehr Zeit hatte, wählte ich also die Hagener RTF aus.

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Gesagt, getan – am Vorabend schon die nötigen Utensilien bereit gelegt, durch einen netten Forumskollegen im Rennrad-News-Forum kurzerhand noch die GPS-Strecke der 150er Runde erhalten (die Vorabstreckeninfo auf der Webseite des SSV  Hagen war leider – wie fast immer üblich bei Radsport-Vereinswebseiten – sehr dürftig) und auf den Garmin Edge 800 gespielt und dann am Samstag um kurz vor 8 Uhr aufgestanden (früher ging nicht, Regeneration durch Schlaf ist ein wichtiger Faktor im Training, wenn nicht _der_ wichtigste Faktor, vorausgesetzt, die vorhergehenden Reize wurden ausreichend gesetzt). Um 5 oder 6 Uhr aufstehen – das kann man mal für einen Alpenmarathon oder ein großes Event machen – nicht für eine Feld-Wald-Wiesen-RTF, die eigentlich ja auch nur eine gewöhnliche Wochenend-Ausfahrt ist. Wenn auch mit mehr Gesellschaft.

Mit Zubereitung eines Brötchens und eines Kaffees für Unterwegs und dem Einladen des nötigen Krempels (Rad etc.) hieß das, dass ich etwa um 8:30 Uhr in Erndtebrück los fuhr. In Hagen war ich dann so um viertel vor Zehn. Nun hieß es in der Ausschreibung, dass der Start für die große 150er Strecke von 8:30 bis 9:30 Uhr zu erfolgen habe; für die kürzeren Strecken bis 11:00 Uhr. Nun, das war mir aber ziemlich Schnuppe. Endlich mal ein richtiger Sommer-Samstag! Eine Anfahrt von 101 km mit dem Auto. Da werde ich doch nicht nach 113 km wieder aufhören! Nix! Ich hatte mir auch extra noch ein paar Riegel und Gels für alle Fälle eingepackt und wollte die Flaschen wie üblich an jeder Kontrollstelle voll  halten. Selbst, wenn die Hagener an so einem Tag (hey, dass ist der eine Tag eurer organisierten RTF) schon am frühen Nachmittag auf der Strecke die Zelte abgebrochen hätten, wäre ich also gut versorgt gewesen. Aber dem war Gott sei Dank nicht so und im Gegenteil, gerade heute hatte ich an allen Kontrollstellen angenehme Plaudereien und möchte dem SSV Hagen wirklich ein Kompliment aussprechen: alles ausgewiesen nette und sympathische Leute an den Kontrollstellen!

Übrigens war mein Wilier Triestina GranTurismo dort auch überall die Schau und zog anerkennende Kommentare auf sich. :)

Auf der Strecke war es allerdings aufgrund meiner späten Ankunft relativ leer. Spät ist hier natürlich relativ zu werten. 10 Uhr Startzeit ist für einen rüstigen Hagener Senior, der aufgrund seniler Bettflucht und ohne Anfahrtsstrecke schon um 8:30 Uhr mit den Hufen scharrt, weil er nach der 51er oder 75er Strecke zum zweiten Frühstück wieder daheim sein will, sicher total spät. Ganz allgemein gesehen und insbesondere mit knapp 1,5 Stunden Anfahrt plus Anmelden, Rad ausladen und Rückennummer befestigen ist 10 Uhr hingegen ein wunderbarer Startzeitpunkt für eine Sommertour. :)

Nun ja, hatte ich bei meinen bisherigen RTF-Teilnahmen nur wenig Gelegenheit, das Fahren in der Gruppe kennenzulernen und zu genießen, so war diesbezüglich gestern die totale Flaute ;-)

Ich hatte nur bis etwa Kilometer 95 je zwei Zweier-Gruppen mit denen ich mich zu einem Dreier-Team zusammenschloss.

Zu Anfang Manfred und Mike (Maik?) aus Freudenberg, die die 113er Strecke fahren wollten. Nach dem wir endlich aus dem Hagener und Iserlohner Bereich raus waren, konnte man auch mal nebeneinander fahren und etwas plaudern. Wir haben zwar etwas Führungsarbeit abwechselnd geleistet, aber effektiv konnte man das nicht nennen. Entweder gings sowieso nur rauf oder runter, oder nach einer Abfahrt heizte der eine an mir vorbei, nur um im nächsten Anstieg wieder einzubrechen. Der zweite ließ dann auch Lücke reißen, aber kam auch nicht nach, wenn ich mir dachte: „setz‘ dich mal vor ihn und zieh ihn per Windschatten wieder nach vorn“.

Nach der zweiten Kontrolle verabschiedete ich mich zur Streckenteilung der 113 und 156 km Strecke und stieß alsbald auf ein anderes Zweier Team. Die bummelten allerdings oben auf jeder Kuppe so komisch, so dass ich mich kurzerhand auf der nächsten Kuppe nach vorn setzte und zügig in die Abfahrt ging. Das war die lange Abfahrt nach Blemke. Aber siehe da, sie blieben dran und unten im Tal setzte sich das Caisse d’epargne Trikot vor mich. Schön. Tempo war eigentlich ganz gut, hätte aber gern noch etwas höher sein können. Nach der Ortsdurchfahrt von Plettenberg setzte ich mich dann nach vorn, zog an und hielt die Pace auf langsam ansteigender Straße hoch. Mir wär’s da egal gewesen, ob beide hätten reißen lassen müssen oder nicht. Aber beide blieben dran und vor Osterau führte dann auch mal kurz der Zweite der beiden, bevor die Steigung wieder größer wurde.

Irgendwann nach der dritten Kontrollstelle, auch wieder auf einem schön stetigem rund 1% Gradient – ich war an dritter Stelle hinten, fand das Tempo locker, aber ok – rief das Caisse d’epargne Trikot plötzlich nach vorn „mach mal langsamer, kein Bock mehr auf so schnell…“  Hmm, hier jetzt langsamer werden? Es sind noch 60, 70 Kilometer und ich will auch noch mal irgendwann nach Hause… Ich rollte nach vorn und versuchte etwas lockerer zu machen und trotzdem zu führen – dennoch riss sofort ein Loch. Kurze Zeit später noch mal nach hinten geschaut: das Loch wurde größer. Hmm, also wirklich wohl kein Bock mehr auf schnell (wobei – alles ist relativ, furchtbar schnell bin ich ja auch nicht). Egal, ich zog also an und hatte sie alsbald komplett hinter mir gelassen. Die letzten rd. 62 Kilometer fuhr ich also allein, was mich aber nicht sehr bekümmerte. Wetter war toll, Landschaft bis Dato mit dem Rad unbekannt – passte also.

Einzig ab Kilometer 97, dort spürte ich auf einmal die rechte Ferse bzw. eher die Achillessehne. So was bin ich gar nicht gewohnt. Bisher schiebe ich es mal auf die neuen Gaerne Schuhe. Dieses Jahr tue ich mich echt schwer mit dem Erwerb neuer Schuhe. So richtig glücklich bin ich noch mit keinem Modell geworden. Gott sei Dank gab sich das langsam wieder und ich konnte weiter Druck auf beide Pedale geben. Auf den letzten Kilometern hatte ich dann aber ein Druckgefühl unter dem linken Ballen – auch hier wieder: Schuhe, hmmm.

Nochmal zurück auf Landschaft und Strecke. Da in ich zwiegespalten.

Gut. Mit Start mitten in Hagen ist es klar, dass man erst mal durch Stadtverkehr nach draußen muss. Ob’s in Hagen schönere  oder ruhigere Strecken gibt? Kann ich nicht beurteilen. Jedenfalls zog es sich, bis man endlich nach knapp 20 km vor Iserlohn südwärts abbiegen und endlich mal ins Grüne fahren konnte. Nun ist Hagen keine Großstadt und der Verkehr jetzt nicht übermäßig. Und man muss auch nicht immer durchs Grüne fahren; etwas städtisches Flair, interessante Straßen zum Schauen mit hübscher Architektur oder wenigstens interessanten Häuserfronten etc., das hätte ja auch was. Aber davon gab’s nicht sooo viel (da mögen mir die Hagener und Iserlohner jetzt verzeihen – oder den SSV Hagen eine möglicherweise andere Streckenwahl ans Herz legen ;-p). Vielleicht liegt’s auch an der Erwartungshaltung. Die RTF nennt sich schließlich „Durch das schöne Sauerland“ und nicht „Durch teilweise wenig charmante Vororte von Hagen“ ;-)

Andererseits: man kann (und sollte) den Charakter der eigenen RTF auf der Vereinsseite auch ein bisschen beschreiben und dafür werben bzw. die Erwartungen lenken. Hier könnte ich mir die Kombination aus Sauerländer Landschaft, aber auch Industriekultur vorstellen. Es gab durchaus den einen oder anderen Streckenteil, der zwar an Industrie, aber an alter Industrie mit klassischer und gut erhaltener Backsteingebäudestruktur oder geschieferten Gebäuden, an alten Staustufen etc. entlangführte. Das war z.B. bei Kilometer 116, so bei Augustenthal oder Wettringhof der Fall.

Auch die Durchfahrt von Altena hat mir gefallen. Insgesamt gab’s aber für meinen Geschmack zu viele zu gut ausgebaute Bundes- oder Landstraßen, die aufgrund Autobahnnähe auch viel Verkehr führten. Auf die Biggetalsperre konnte man auf einem schönen kleinen Sträßchen kurz vor der Rohscheider Kontrolle (also nur für die 156er Runde) einen Blick erhaschen. Warum man keine Vorbeifahrt an der Fürwigge- und Versetalsperre eingebaut hat, sondern knapp drum herum fährt, kann ich auch nicht sagen. Nun ja, dass zur Strecke – wenn ich im nächsten Jahr wieder vor der Wahl stünde: Hagener RTF oder Westerwälder RTF, dann würde ich zuerst mal die Westerwälder RTF ausprobieren. Allein schon, um auch diese dann mal kennenzulernen.

Distanz: 157,23 km, Höhenmeter: 1970 m, Zeit: 6 h 53 m, Durchschnittsgeschwindigkeit: 22,8 km/h, Durchschnittsgeschw. in Bewegung: 26,6 km/h, Durchschnitts-HF: 131

http://app.strava.com/rides/1307334/embed/aecadba56cd212a0f873e1c313c57eb63ab46aa2

http://connect.garmin.com:80/activity/embed/108034960

Wilier Triestina Rennrad-Riege 2012

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Auf Bikerumor.com wurde heute seitens der Wilier UK Vertretung die 2012er Rennrad-Riege vorgestellt. http://www.bikerumor.com/2011/08/20/2012-wilier-road-bikes-12000-zero7-bb386e…

Allen voran natürlich das neue Zero.7. Hammergeiles Rad. Gefällt mir super. Es müsste auch gar nicht die Super-Pimp-Version für 12.000 $ sein (Hust).

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[Foto: www.bikerumor.com]

Das würde ich wohl jederzeit gegen mein neues GranTurismo tauschen. ;-)

Ein Cento1 hingegen eher nicht. Da finde ich das GranTurismo schöner, geiler. Sowohl von den Shapes, als auch von den Lackierungen.

Das neue Design des Izorad XP gefällt mir allerdings sehr gut. Schönes Bike.

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[Foto: www.bikerumor.com]

Interessant das neue La Triestina. Schaut auch gut aus und kommt in der 2012er Version mit innenverlegten Zügen.

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[Foto: www.bikerumor.com]

Zusammen mit dem neuen Montegrappa,, was aufgrund der verfügbaren Gruppen-Optionen wohl das neue Einsteiger-Rad sein wird, bin ich mir ob der Rangfolge La Triestina und Izoard gar nicht mehr so sicher.

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[Foto: www.bikerumor.com]

Auf jeden Fall scheint es eine hohe Granularität in der 2012er Auswahl von Wilier Triestina zu geben. 6 Rahmen und mehr Gruppen-Optionen ab Werk bis runter zur Athena am Cento1 oder der Centaur am GranTurisom (nicht, dass man nicht sowieso immer gute Angebote mit individuellen oder „Haus“-Aufbauten bei den einschlägigen Händlern bekommen konnte und kann).

Die beiden auch vorgestellten Single-Speed-Rahmen erspare ich mir hier als Foto-Link – meinen Geschmack treffen sie nicht. Nicht mal ansatzweise… Epic Fail, würd‘ ich mal sagen ;-)