Rhein-Weser-Turm Schleife in’s Sauerland

Rad fahren, Uncategorized

Recht frisch, gestern Nacht hatte es sogar oben am Rhein-Weser-Turm geschneit. Fand dort oben im Schatten höchstselbst die Beweise. Aber was für ein Wetter hatten wir heute? Strahlend blauer Himmel bei rund 8 Grad, kein einziges Wölkchen am Himmel. Nominell also zwar eher kalt, aber gemerkt hat man es heute kaum. So gefällt mir das. Waren auch schon ein paar Cabrios (brrrrr) und nicht wenige Radler unterwegs. Bei Saalhausen kam mir glaub‘ eine Gruppe vom RSV Osthelden entgegen.

Heute habe ich den Lasso in’s Sauerland ausgeworfen (zumindest sieht der Track in der Karte so aus). Eine schöne Schleife über den Rhein-Weser-Turm nach Würdinghausen und über Fleckenberg und Jagdhaus zurück. An nennenswerten Steigungen sind dabei der eher sanfte Anstieg zum Rhein-Weser-Turm von Rüspe aus (Quäldich-Eintrag), die Steigung von Würdinghausen nach Saalhausen über das Steinerne Kreuz und dann der Anstieg von Fleckenberg nach Jagdhaus (Quäldich-Eintrag) enthalten. Diese letzten beiden sind schon etwas merkbarer. Schön, wenn man beim Hochfahren an der Böschung neben sich die Moosarten zählen kann… ;-)

An Fotos hab‘ ich heute zwei Panoramas mitgebracht. Das erste ist der Blick, der sich kurz hinter dem Rhein-Weser-Turm weit in das Sauerland öffnet und das zweite Panorama ist auch nicht viel weiter vom ersten Fotopunkt entfernt: Direkt am Ende der Abfahrt vom Rhein-Weser-Turm zurück in den Anstieg geblickt. Hier dreht sich schon seit Jahren dieses kleine oberschlächtige Wasserrad lastfrei im Leerlauf.

Ach ja, das dritte Foto habe ich unerwartet im Panorama-Park gemacht. Bin erst oberhalb des Parkgeländes etwas der Straße nach Heinsberg gefolgt (wer dort weiterfährt, kommt auf reizvoller, asphaltierter Strecke durch den Wald Richtung Heinsberger Heide und dann Heinsberg), dann zum Eingang des Panorama-Parks gefahren. Da stand dann ein Tor weit offen und ich habe mir mal ganz kurz ein paar Meter den Park vor dem Frühlingserwachen angesehen.

Eins muss man den Sauerländern ja lassen: viele kleine Orte sind recht Schmuck und einladende Einkehrmöglichkeiten gibt’s zu Hauf. Die habe ich aber nicht genutzt, sondern bin schön gepflegt der Lenne flussauf gefolgt, um dann in Fleckenberg wieder über Jagdhaus gen Wittgensteiner Heimat zu fahren.

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