Stelvio

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Oh. My. God. Glory – Suffer – Glory – Suffer…

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(Foto: via www.brainfartsofabiketart.com)

Habe ja schon ein paar Fotos vom Stilfser Joch gesehen, z.b. auch beim entsprechenden Pass-Eintrag auf Quäldich.de. Aber diese Gesamtansicht hier… Wow!

Glaube, ich muss doch auf jeden Fall die A-Strecke beim diesjährigen Dreiländer-Giro fahren. :)

Faszination Rennrad: Inspirierende Webseiten, Blogs und Fotografie, Teil 5: Kristof Ramon

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Hier nun die fünfte Website, die ich im Rahmen der Reihe „Faszination Rennrad: Inspirierende Webseiten, Blogs und Fotografie“ vorstellen möchte. Nun, eigentlich weniger die Website – denn die existiert nur rudimentär als Verweis auf seine Accounts bzw. Pages bei diversen Diensten: Vimeo, Flickr, Twitter und Face… brr, nein, auf so was verlinke ich nicht!

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Bezeichnenderweise ist sein Blog gar nicht mal über diese Webadresse verlinkt: Es findet sich unter http://kristoframon.wordpress.com/.

Es handelt sich um den belgischen Radsport-Fotografen und auch Video-Director (wie ich heute gelernt habe) Kristof Ramon. Auf ihn bin ich zuerst über seinen Flickr-Account aufmerksam geworden. Und heute fand ich einen Linktipp auf sein Blog. Dort hat er leider seit Beginn im März letzten Jahres nur ganze 4 Blogposts geschrieben. Also wenig Lesestoff, dafür um so interessantere Tipps für Radsport begeisterte Fotografen oder fotobegeisterte Radsportler. Auf Vimeo hat er ein paar Making Of’s und ein paar kleine Arbeitsbeispiele.

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Am interessantesten finde ich allerdings seinen umfangreichen und immer aktuell bestückten Flickr-Account. Insbesondere die Fotos vom kürzlichen Trainingscamp von FdJ haben mir letztens sehr gefallen:

Keep up the good work and always good light!

 

Erste Rennrad-Tour 2011

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O’zapft is! Oder so. ;-) Die erste Ausfahrt mit dem Rennrad für 2011 ist im Sack. Und das Mitte Januar!

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Während in weiten Teilen Deutschlands, vor allem im Süden, Sonnenschein für zusätzliche Motivation sorgte, konnte man die Sonnenschein-Minuten hier bei uns am Sonntag an einer Hand abzählen. Leider. Aber egal. Sehr mild war es auf jeden Fall und trocken von oben auch. Das traf auch für 50% der Straßen zu und so hab‘ ich das Rennrad nicht auf den Rollentrainer gespannt sondern mit nach draußen genommen.

War sehr schön und war auch deutlich motivierender, als auf dem Rollentrainer zu sitzen, aber so richtig euphorisch wie z.B. noch im November nach längerer Regenpause war ich Sonntag nicht. Mag damit zusammen hängen, dass mich schon wieder eine Erkältung im näheren Umfeld ärgerte und ich es für den Januar im Wittgenstein auf jeden Fall passender gefunden hätte, wenn ich mich mit Ski-Langlauf hätte befassen können.

Aber selbst hier bei uns – weit und breit kein Schnee mehr auf Wiesen und Hängen. Spätestens Freitag und Samstag sind die letzten Reste durch den warmen Regen abgetaut worden und fanden sich in den Bächen und Flüssen wieder. Hier bei uns in den Oberlaufregionen war das Hochwasser weder besonders stark (weitestgehend in der Höhe eines mittleren Hochwassers, also im Schnitt in dieser Höhe jedes Jahr zu erwarten), noch lange anhaltend. So waren die Pegel am Sonntag schon wieder deutlich unterhalb der Scheitel vom Freitag. Aber immer noch hoch genug, um den einen oder anderen Pfad noch unpassierbar zu machen, wie eines der Fotos an der Eder zeigt. Ich habe auch die Pegelganglinie des Pegels Müsse unweit des Fotostandpunktes angehängt.

Naja, der nächste Schnee kommt bestimmt – und wenn’s erst zu Ostern ist… ;-) Und ein paar Schneereste an Wegesrändern habe ich dann doch noch ohne Schwierigkeiten finden können… ;-)

Daten der Tour:

Distanz: 46,52 km, Höhenmeter: 261,2 m, Zeit: 2h16m, Durchschnittsgeschwindigkeit: 20,5 km/h, Durchschnitts-HF: 119

Hmm, meine Durchschnittsgeschwindigkeiten und Herzfrequenzen sind einfach nicht wettbewerbsfähig, wenn ich mir ständig unterwegs Sachen anschaue und mit der Kamera herumspiele… Egal! :)

 

MacBook 13″ + Bügelbrett + Rollentrainer = Win!

Computer, Rad fahren

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Wie manche Dinge doch wie für einander gemacht erscheinen ;-)

So ein 13″ MacBook passt wunderbar in den Lenker meines Rennrades und ist so einerseits nahe genug, um den Screen in Lese- und die Tastatur in Tippdistanz zu haben. Andererseits ist es aber weit genug weg „vom Schuss“, um auch bei intensiveren Einheiten nicht zu stören oder in Gefahr zu geraten, dass Schweiss auf die Tastatur tropft. In Position und auf Höhe wird es durch ein, psssscht ;-), Bügelbrett gebracht. So kann man auch sehr gut weitere Utensilien für ruhige Grundlagen-Einheiten auf der Rolle in Griffweite positionieren. Zeitschriften oder Fernbedienungen z.B.

Und wieder einmal erwiess sich das Trackpad am MacBook als seine beste Eigenschaft. So kann man wunderbar surfen. :)