Immer wieder begeistert, wenn ich mir meine Tele-Landschaftsfotos der 7D bei guten atmosphärischen Bedingungen,…

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…Stativnutzung, Spiegelvorauslösung und guten Objektiven, z.B. dem EF 70-200mm f/2.8 oder dem EF 300mm f/4 anschaue. Was man da im Nachhinein für Details entdecken kann… Oh Mann, ich darf bloss keine Phase One oder dergleichen in die Finger bekommen.

Hmm, heute frisch vorgestellt: Das Leaf Aptus II-5 digital Back (via dpreview.com), ein 22 MP Back für schlappe € 5.995. Die Kompatibilitätsliste führt jede Menge Kameras auf, von Mamiyas 645er Serie aber nur die 645 AFD, AFD II und AFD III. Ob die gute alte Mamiya 645 Pro TL nur deswegen nicht auf der Liste steht, weil sie schon lange nicht mehr aktuell ist? Wäre mal interessant, dies herauszufinden. Das gute Schätzchen habe ich samt ein paar Objektiven nämlich noch im Schrank stehen… :)

Lightroom 3 beta – meine ersten Eindrücke und einige Links, um Euch einen schnellen Start zu geben

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Heute hat Adobe Lightroom 3 als frühe beta in den Adobe Labs veröffentlicht. Wer es ausprobieren möchte, der findet es hier zum Download:

http://labs.adobe.com/technologies/lightroom3/

Adobe betont, dass längst noch nicht alle angedachten Features eingebaut sind. Man möchte ausdrücklich in einer frühen Phase schon viel Rückmeldung und Ideen und Wünsche erhalten – ähnlich wie dies schon bei der ursprünglichen Beta zur ersten Lightroom-Version der Fall war.

Das Installieren ist insofern gefahrlos möglich, da eine bestehende LR2 (oder vielleicht hat noch jemand LR1) Installation in keinster Weise berührt wird. So kann man auch auf seinem Produktiv-System parallel mit LR2 arbeiten und die Beta zu LR3 antesten. Wie bei Betas üblich, sollte man dies allerdings mit extra dafür kopierten Sätzen bzw. Ordnern von Fotos machen. Bestehende LR2 Kataloge kann man daher aus gutem Grunde auch nicht importieren bzw. aktualisieren, sondern muss neue anlegen.

Das bietet auch direkt Gelegenheit, eines der neu überarbeiteten Features kennen zu lernen: der neue Importdialog. Dieser ist nun kein Zusatzdialog mehr, sondern ähnelt in Mächtigkeit und Look and Feel mehr einem der bisherigen und weiter bestehenden Module wie Library oder Development. Das sieht sehr gefällig aus und ist eine sehr sinnvolle Verbesserung. Sehr netter „Nebeneffekt“: mit dem neuen Importmodul hat man alle Ordner seines Rechners bzw. angeschlossenen Netzwerks im Direktzugriff und kann durch die darin enthaltenen Bild-Dateien blättern, sie anschauen und zum Import auswählen.

Bildqualität / neue Renderengine: hier bin ich mal sehr gespannt. Während Workflow und Look and Feel von LR3 wenig Unterschied zu LR2 aufweisen (was sehr gut ist) soll unter der Haube die komplette Raw Engine erneuert worden sein. Ziele sind höhere Geschwindigkeit und bessere Bildqualität. Pixelpeeping in dieser Hinsicht habe ich aber noch nicht durchgeführt. Dies wird auch etwas dadurch behindert, dass ich auf dem MacBook heute nur RAWs meiner Canon EOS 7 D liegen hatte. Hier ist die LR3 beta im Grunde nicht weiter LR2.5 und die aktuelle Camera Raw Version. Sprich, die 7D wird erst vorläufig mit einem reinen beta Profil unterstützt. Das reicht zum Organisieren der Fotos – aber nicht zu ernsthafter RAW-Entwicklung. Die sollte zum derzeitigen Zeitpunkt ausser in ganz unkritischen Fällen noch mit Canons DPP erfolgen.

In den Punkt Bildqualität / neue Renderengine fällt auch die erneuerte Schärfungs- und Rauschreduzierungs-Funktion. Sehr vielversprechend. Aktuell funktioniert allerdings lediglich die Redzierung des Farbrauschens.

Im Slideshow Modul kann man jetzt fertige Slideshows auch als Video mit Musik exportieren. Wenn man mag, bis hin zum Full HD Video im h.264 codec. Sehr fein.

Das sind auch gleichzeitig meine bisherigen Favoriten an den neuen Funktionalitäten. Weiterhin neu sind deutlich erweiterte Druckfunktionen im Print Modul, verbessertes Watermarking, eingebaute Filmkorn-Simulation, bessere Vignettierungsfunktion, Drag-und-Drop Publizierung direkt aus LR ins Web, z.B. nach Flickr sowie Zugriff auf Collections ebenfalls im Development Modul.

Und weitere kleinere Anpassungen. So ist in der Mac-Version als Testballon die ‚hit-zone‘ für das Ein- und Ausblenden des rechten Seitenpanels angepasst worden, so dass kleine kurze Mauswackler nicht mehr zu ungewolltem Öffnen führen sollen etc.

Ein Feature, was mir auf Anhieb noch als Wunsch einfällt: Fähigkeit des Einblendens des für die Aufnahme aktiv gewesenen Fokusfelds. Auch, wenn ich fast häufiger manuell fokusiere als mittels AF, fände ich das sehr hilfreich.

Einen ersten Überblick über weitere Resourcen (Blogbeiträge, erste Eindrücke, NAPP mit dem prompt aus dem Boden gestampften Lightroom 3 Learning Center und vielen Videos dort) gibt der folgende Beitrag des Lightroom Journals:

http://blogs.adobe.com/lightroomjournal/2009/10/resources_for_lightroom_3_bet…

Wer sich lieber ein deutsches Video von ein paar ersten Eindrücken anschauen möchte, der findet bei Markus Dollinger ein kurzes Hands-On Video: http://www.markus-dollinger.de/2009/10/22/hands-on-adobe-lightroom-3-beta-neu…

Ja, dann hoffe ich mal auf noch viele weitere sinnvolle und leistungsverbessernde Ideen der Tester und Umsetzung seitens des LR Teams. Und vor allem auf eine baldige volle und offizielle Unterstützung der EOS 7D in LR 2 und LR 3 beta :)

Have fun!

 

Linksammlung mit Informationen zur Canon EOS 1D Mark IV

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Wie schon bei der 7D möchte ich hier über die nächsten Tage festhalten, welche Testseiten erste Tests veröffentlicht haben oder noch werden, wo es Vergleichsbilder und -Clips gibt, welche Fotografen und Videofilmer mit Pre-Release-Bodys bedacht wurden und darüber bloggen. Hier eine Zusammenfassung von Links ohne Anspruch auf Vollständigkeit (und absichtlich ohne Links auf Seiten, die lediglich die Pressemitteilung von Canon wiedergegeben haben aber sonst keine eigene Info bieten):

Canon-Info und Samples:

Canon Europe Press Release
Canon Japan, Sample Photos and Videos

Canon USA: What’s New in the EOS-1D Mark IV: Advanced Autofocus System
Canon CPN Product Sheet
Canon USA: 1D IV Product Page with Specs, Overview, all Manuals (Cam and Software)
Canon USA: Whitepaper
Canon USA: First Look Videos
Canon Europe: Discover the EOS 1D Mark IV

First Impressions / Previews (ohne Samples):

Rob Galbraith (nur Preview, noch ohne Samples)
dpreview (nur Kurzinfo + einige Illustrationen)

Canon Field Reviews by
Ole Jørgen Liodden
(nur erste Eindrücke, keine Samples – Canon ist zu diesem frühen Zeitpunkt – 24.10. – noch sehr von Paranoia geritten, siehe die Kommentare auf der Seite zu zugeklebten CF-Card-Fächern…)
DPInterface
Cliff Smith, Post on Trusted Reviews (Eindrücke von
der Canon Pro Photo Solutions 09 show in London)
Canon EOS-1D Mark IV Hands-on Video
(Hands-On Video of a production model from DigitalRev.com)

Tests / Previews mit Samples:

noch keine

Blogbeiträge von Fotografen / Videofilmern, die mit Pre-Release-Bodies der 1D MIV ausgestattet sind…

Vincent Laforets Blog
Tyler Ginter tng: Night Combat Equipment Airborne Jump, filmed with 1D Mark IV and 5D Mark II. Also featuring interesting GEM-II Night Vision adapter.
Jeff Ascough Blog: Hochzeitsfotograf Jeff Ascough wurde mit einer Pre-Release 1D Mark IV bedacht und beschreibt bereits den ersten Testeinsatz bei einer Hochzeit.
Dan Cung @ dslrnewsshooter.com: Dan Chung shooting horses in slow motion with the Canon 1D mk IV
Philip Bloom
: Weekend Testing of Prototype Canon 1DMKIV HD Video in Prague
Brad Magin, Sports Photographer
: Football Shooting with Pre-Production Model, seems to really dig the AF performance
Canon 1D mk IV fieldtest
: durch den dänischen News-Fotografen Jens Dresling (Google-Translate ist dein Freund ;-))

zuletzt aktualisiert: 30.12.2009

Canon 1D Mark IV – Video Nocturne by Vincent Laforet

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Wie seinerzeit (oder besser gesagt, ihrerzeit?) bei der EOS 5D Mark II ist es Vincent Laforet, der, bedacht mit einem frühen Exemplar, die Einführung der Canon 1D Mark IV mit einem top erstellten Kurzfilm begleitet, welcher die tollen Fähigkeiten insbesondere des low light video shootings darstellen soll. Nocturne heisst sein Kurzfilm und gedreht wurde er weitestgehend mit 6400 ISO (einige Szenen 3200 ISO) in Full HD 1080p.

Meine Top-5 Apps (für den Foto-Urlaub)

Computer, Fotografie, Produkttests

 

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Untertitel: Foto-Tour Organisation mit dem iPhone

Schön, wenn ein geplanter Blogbeitrag mit einer passenden Initiative eines anderen Blogs zusammenpasst. Ich bin gerade von einer Fotografie- und Wanderwoche aus dem Karwendel zurückgekehrt. Gleichzeitig war dies mein erster Urlaub, seit dem ich das iPhone habe. Tja, was soll ich sagen: Nie mehr ohne! :)

Hier möchte ich daher kurz die meistgenutzten Apps und ihren Einsatz aufzählen. Da kommt mir das Stöckchen vom Rosenkrieger (www.rosenblut.org) gerade recht, in dem er seine Top 5 Apps auf dem iPhone vorstellt. Da ich meine essentiellen iPhone Apps ja gerade erst vorgestellt habe und ohnehin glaube, das verschiedene Umgebungen bzw. Einsatzbedingungen unterschiedliche Apps bevorzugen, hier also meine meistgenutzten Apps der letzten Woche.

Während einer Woche Urlaub mit dem Schwerpunkt Wandern und Fotografie habe ich tatsächlich fast ausschließlich 5, na, sagen wir 6 Apps genutzt und eine 7. hätte ich gerne genutzt. Fangen wir mit der 7. außer der Reihe an:

Peak.ar  € 0,00 App Store Link

Eine Augmented Reality App, die die umliegenden Gipfel in frei einstellbarer Sichtentfernung über das im Display sichtbare Livebild einblendet. Schlichtweg genial und genau das, was man sich als Wanderer in den Alpen wünscht. „Ist das da hinten wirklich die Alpspitze?“ Funktioniert auch im Mittelgebirge, setzt allerdings iPhone OS 3.1 oder neuer vorraus. Und hier lag die Crux. Ich wollte kurz vor dem Urlaub nicht auf eine neue OS-Version updaten. Schon gleich gar nicht, da es doch mehr als vereinzelte Meldungen über kürzere Akkulaufzeit mit 3.1 gab; etwas, was man in egal wo, aber schon mal gar nicht in einem Wanderurlaub, nicht brauchen kann. Habe die App aber heute mit 3.1.2 getestet: sehr feine Sache.

Und nun zu meinen genutzten Top 5 (6):

1.) Weather Pro € 2,99 App Store Link

Jeder Urlauber will natürlich wissen, wie das kommende Wetter wird. Als Wanderer oder als Fotograf ist das natürlich noch wichtiger: Was muss ich einpacken, lohnt das extra frühe Aufstehen morgen oder sollte ich heute lieber die Fahrt auf den Gipfel (strahlender Himmel) oder die Wanderung zum Wasserfall (bedeckter Himmel mit gleichmässigem, weichen Licht) angehen? Mit 7 Tage-Vorschau, detaillierter Tagesvorschau, Wetter-Radar, Satellitenbild und umfangreicher Stations- und Favoritenliste lässt Weather Pro hier keine Wünsche offen.

2.) Trails GPS Logbuch € 2,99 App Store Link

Vor kurzem habe ich in Vorbereitung des Urlaubs etwas über das iPhone als Wanderkarte geschrieben. Motion X GPS und Trails waren die beiden Resultate meiner Recherche. Davon ist Trails die einzige App, die auch den Import von GPX-Tracks erlaubt. Folgerichtig hatte ich zwar sowohl in Motion X GPS und in Trails die OSM-Karten meiner Zielregion in allen Vergrößerungstufen vorgeladen, aber im Urlaub letztendlich nur Trails genutzt. Das Voraus-Laden und die Möglichkeit der Offline-Verwendung von Kartenmaterial ist wirklich ein großes Plus und hat sich als sehr wertvoll erwiesen. Mein Feriendomizil erwies sich nämlich als sehr reizvoll, aber auch ziemlich abseits jeglicher Funknetzabdeckung gelegen. Darüberhinaus schluckt notwendiges Kartennachladen während der Navigation bzw. der Wanderweg-Aufzeichnung unnötig wertvolle Akkuleistung. Vor dem Urlaub habe ich darüber hinaus auch ein paar interessante Touren von GPSies.com heruntergeladen und in Trails importiert. Während meiner Wanderungen konnte ich so lose die entsprechende Tour als Track einblenden, während ich gleichzeitig meinen eigenen Pfad aufgezeichnet habe. Darüber hinaus war Trails auch sehr nützlich, um nach Wegen und Pfaden zu möglichen Fotostandpunkten zu stöbern. Im Endeffekt habe ich ganz selten meine Kompass-Wanderkarte herausgeholt und groß auseinandergefaltet, sondern schnell das iPhone aus der Tasche gezogen und mit einer Hand alles gesehen, was ich brauchte.

Es wird in Kürze einen Extra Artikel über GPS-Tracking und Geotagging entweder hier oder auf www.tfrank.de geben, in dem ich einen Systemvergleich zwischen Smartphone (iPhone), Pulsuhr (Garmin Forerunner 305) und GPS-Logger (QStarz BT100) samt Trackingtests auf Karwendelwandertouren anstellen werde.

3.) Things € 7,99 App Store Link

Ein formidables ToDo, GTD (Getting Things Done) und Organisationstool. Synct mit der ebenso, wenn nicht noch formidableren, Mac Application gleichen Namens. Im Hinblick auf einen ausgedehnten Fotoaufenthalt nutze ich es nicht nur zur Vorbereitung (Urlaub einreichen, Zimmer buchen) sondern auch, um Fotoziele zu planen und (hoffentlich) abzuhaken, sowie auch als Notizblock. So editiere ich meine Planungen, um Änderungen oder vor Ort Gelerntes hinzuzufügen. Etwa, zu welcher Zeit oder von welchem Standpunkt aus ich einen geplanten Shot angehen kann. Oder um Infos und Notizen zu einem Foto oder allgemein festzuhalten. Auch Ideen für Blogbeiträge können nicht nur als geplante Aufgabe, sondern im Notizfeld auch gleich mit ersten Stichpunkten und Textinhalten entweder im iPhone oder auf dem MacBook eingegeben werden.

4.) Twitbird Pro € 2,39 App Store Link

Der Twitterclient meiner Wahl. Getestet habe ich bisher Echofon (vormals Twitterfon), Tweetdeck, Twitterific und Twitbird (vormals iTwitter). Für alle habe ich kein Geld bezahlt, Twitbird Pro gab es in Form von iTwitter zur Einführung kostenlos. Twitbird Pro bietet alles, was ich brauche (und mehr) in einer schönen, klassischen iPhone-Umgebung und funktioniert stets zuverlässig. Wer mag, kann Push aktivieren; mich persönlich interessieren eher Multiple Accounts, Badge-Anzeige der ungelesenen Tweets, Landscape Mode everywhere (auch im Inline Browser, der zudem auch als Offline Browser funktioniert) und die angenehme Timelineanzeige, neben Anderem. Übrigens ist Twitter gerade in Gegenden mit sehr schwachen oder sporadischem Netz eine gute Möglichkeit, auf dem Laufenden zu bleiben, wenn man z.B. stern.de oder ähnlichen Newsdiensten folgt.

5.) Photoluna € 5,99 App Store Link

Es gibt ein sehr wahres Foto-Sprichwort: „F/8 and be there.“ Das kennen auch die Jungs von Banasmoo Software und haben dies nicht nur in die Beschreibung im App Store geschrieben, sondern zu vorderst auch genau diese App, die beim „be there“ Teil hilft. Gerade als Natur- bzw. Landschaftsfotograf möchte man wissen, wann man mit der Goldenen Stunde rechnen kann, wann Sonne und Mond auf- und untergehen und wo sie dies tun. Photoluna gibt wahlweise für den aktuellen oder aus Listen oder als Koordinatenpaar eingegebenen Standort genau diese Daten an. Und zwar sowohl für das aktuelle, als auch für jedes andere Datum. Photoluna gibt Auf- und Untergangszeiten sowie Azimuth beim Auf- und Untergang von Sonne und Mond an. Darüber hinaus den aktuellen Höhenwinkel von Sonne oder Mond, sofern sie gerade über dem Horizont stehen. Auf einer Kompassrose werden die Teilbahnen von Sonne und Mond dargestellt, die sie über dem Horizont zurücklegen. Steht das jeweilige Gestirn zur eingestellten Zeit auch über dem Horizont, wird es als Symbol an entsprechender Stelle der Bahn dargestellt. Hier würde ich mir nur wünschen, dass in diese statische Kompassrose noch eine Nadel und eine Anzeigerichtungs-Anzeige des eingebauten Kompass des iPhone 3GS eingeblendet werden könnte.

Noch cooler stellt sich mir, seiner Beschreibung nach, das Programm „Helios Sun Position Calculator“ dar. Aber der sehr happige Betrag von € 23,99 hat dann mein Interesse doch stark gezügelt ;-)  Selbst die € 5,99 für Photoluna sind für eine iPhone App doch eher hochpreisig.

Hiermit wäre die klassische Top 5 Liste eigentlich durch, neben Twitter habe ich aber noch eine weitere App öfters mal genutzt, um auf dem laufenden zu bleiben und zwar:

6.) NetNewsWire € 0,00 App Store Link

Ein schöner Newsreader, schnörkellos, synct gut mit dem Google Reader. Die kostenlose Version ist für mich ausreichend, da die Werbeeinblendung sehr dezent und nicht störend implementiert ist. Wer mag, kann jedoch auch die werbefreie Version für € 1,59 erwerben.

So, das waren sie also, meine Top 5 (äh, 6, hmm oder 7? *Hust*) ;-) hier ganz speziell für einen Wander- bzw. Fotourlaub. Damit gebe ich gern das Stöckchen weiter und freue mich natürlich auch auf etwaige Kommentare oder weiter Erfahrungsberichte und Tipps.